1. 23. April 2014 | Veröffentlicht unter Allgemein.

    Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude

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    wwdDen Tag und die damit verbundene Aktion hatte ich total vergessen, sonst würdet ihr hier jetzt keine kleine Flut an Gewinnspielen vorfinden. Wie dem auch sei: Heute ist Welttag des Buches und wie auch im letzten Jahr steht auch dieses die Aktion “Blogger schenken Lesefreude” an, bei der die teilnehmenden Blogger ihrer Meinung nach empfehlenswerte Bücher verlosen können.

    Ich habe mich für Der Kuss des Kjer entschieden. Ja, bewusst für einen Roman, der eigentlich weder in mein Beuteschema, noch auf meinen Blog passt. Romantasy? Und dann auch noch so unblutig! Tatsächlich ist dieses Buch von der Autorin Lynn Raven der einzige Romantasy-Roman, den ich bis zum Ende gelesen – nein, verschlungen – habe und den ich empfehlen kann. Besten Gewissens. Gerade weil es mal nicht “typisch Guddy” ist.

    Was macht dieses Buch lesenswert? Trotz des Romantikanteiles wirkt es nicht besonders kitschig, die Protagonistin ist zwar das schwache, ab und an recht kratzbürstige Mädchen von nebenan, doch nicht auf die unfassbar nervende Weise, die man sonst gerne untergeschoben bekommt. Sie – Lijanas – vom obersten Heerführer des mutmaßlich tierisch-boshaften Volkes der Kjer – Mordan – entführt, knüpft natürlich im Laufe der Entführungszeit zarte Liebesbande zwischen sich und dem ach so boshaften Kjer. Dieses Stockholm-Syndrom ist glücklicherweise plausibel erzählt und kann als wirkliche Verliebtheit, statt psychologische Problematik entlarvt werden. Wenn man gutmütig ist.

    Nebenbei schaukelt sich die Rivalität zwischen Lijanas Volk der Nivard und dem der Kjer durch die Entführung weiter auf, irgendwo im Hintergrund war bereits vor Jahren eine politische Intrige rund um Mordan gesponnen worden und am Ende ist Lijanas nicht mehr die einzige, die sich auf einmal in Gefahr befindet. Eigentlich möchte ich zum Inhalt nicht zu viel sagen und den Roman als solchen nur umreissen: Es ist definitiv unterhaltsame Romantasy mit langsamer Charakterentwicklung und wesentlich mehr Inhalt als “Ich finde dich doof!” – “Ich finde dich dööfer!” – “Naja, eigentlich bist du ja schon ganz süß.” – “Oh, jetzt wo du’s sagst – du auch! Ficken ?”

    Ach, mitmachen könnt ihr, indem ihr einen Kommentar hinterlasst, entweder hier im Blog oder bei den Einträgen bei Facebook und Twitter.  Auch hier könnt ihr bis zum Sonntag, 12:00 teilnehmen :)

     


  2. 22. April 2014 | Veröffentlicht unter Gaming.

    Dragon Age: Inquisition

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    The lone survivor of a cataclysmic blast, the Inquisitor is the only one who can stop the demons terrorizing the land of Thedas.

    Der Trailer sieht wirklich verlockend  aus und mit dem Europa-Release am 10.10. kann ich mir eventuell sogar ein Geburtstagsspielchen gönnen, während ich an meinem Kölsch nuckel!

    Nach dem von Fans teils harsch kritisierten  Dragon Age 2 hoffe ich nur, dass BioWare das Feedback ernst genommen hat und mit Inquisition wieder ältere Pfade des Storytellings betritt.


  3. 22. April 2014 | Veröffentlicht unter Stuff.

    Donkey-Verlosung anlässlich 25 Jahren Gameboy

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    gbVor 25 Jahren erblickte der Gameboy das Licht der Kinderzimmer und trat in Begleitung von Tetris und Super Mario seinen Siegeszug an. Mittlerweile hat er sein Territorium um ein Vielfaches erweitert, ist sowohl in Kinder- als auch Arbeitszimmern und in den Händen von Jung und Alt anzutreffen, wobei er nicht nur grau wie eh und je, sondern in den meisten Fällen auch noch  ziemlich lädiert sein dürfte. Mein eigener Gameboy hat einige Macken, nicht mehr jedes Spiel läuft, doch solange Links Awakening, Super Mario Land 2 und Bomberman funktionieren, bleibe ich glücklich!

    Gemeinsam mit dem Onlineshop Donkey verlose ich nun eine Gameboybrotdose mit darin enthaltenem, imaginär-knusprigem “Lunch” (ebenfalls im Shop enthalten, aber ich sage mal nicht, was genau. Vielleicht errät es ja jemand :) ). Alles, was ihr tun müsst, ist einen Kommentar unter diesen Artikel zu schreiben und/oder ihn auf Facebook, Twitter oder Facebook zu teilen (jeweils die Ursprungsbeiträge von meinen Profilen, sodass ich es nachvollziehen kann, wie hier der auf FB). Ihr kennt das Ticketsystem ja: Pro “Teilung” ein Ticket, pro Kommentar ebenfalls eines bei maximal einem pro Person und natürlich mit gültiger E-Mail Adresse.  Ihr könnt alles, müsst aber nichts. Mitmachen könnt ihr bis Sonntag, 12:00.

    Wir erzählen mit jedem unserer Produkte eine kleine Geschichte. Und zwar eine dieser Geschichten, die einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

    Doch wer oder was ist” Donkey” überhaupt? Ein Shop, der sich als Designlabel versteht, eine Ideenagentur voller Produktentwickler, die Artikel wie Wikingereierwärmer, Flügelchen für die Schuhe und Schwämme im Stil einer kleinen Piratenparty vertreiben. Für Küche, Bad und Wohnzimmer ist gesorgt, sodass jeder Raum eigene, kreative Accessoires erhalten kann, die man natürlich auch als ausgefallene Geschenke unter den Mann bringen kann. Es ist auf jeden Fall ein netter kleiner Shop, der mir gut gefällt, sonst würde ich ihn an dieser Stelle auch nicht vorstellen.

     


  4. 11. April 2014 | Veröffentlicht unter Videos.

    Batman: Strange Days

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    Vor 75 Jahren erschien der erste Batman Comic. Grund genug, zu feiern und dem Fledermaushelden zu huldigen. Natürlich gibt sich auch Namensvetter Bruce Timm die Ehre, seines Zeichens Designer, Autor und Regisseur diverser Heldenserien inklusive Batman: The Animated Series.

    Mit “Batman: Strange Days” ist ihm ein schönes Minifilmchen gelungen, das nicht nur grafisch angenehm “back to the roots” geht, sondern Batman auch mit einem seiner frühesten Antagonisten zusammenführt: Dr. Hugo Strange.


  5. 11. April 2014 | Veröffentlicht unter Artikel, Gaming.

    Warum Mario Kart Wii mein persönliches “Killerspiel” ist

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    killerspielBraucht es dazu überhaupt eine Studie? Wissenschaftler der Universitäten von Oxford und Rochester haben herausgefunden, dass nicht der Inhalt der Videospiele Gewalt und Aggression forciert, sondern das eigene Versagen beim Spielen. Surprise.

    Genauer gesagt: Der Unterschied in den Emotionen und dem Aggressionspotential der Studienteilnehmer beim Zocken eines Spiels mit und eines Spiels ohne Gewaltinhalten wurde festgestellt, wobei man teilweise die Schwierigkeit auch künstlich erhöht hat. Die eigenen Unzulänglichkeiten, gepaart mit “unfairen” Spielmechaniken, führt zu Zorn. Nicht umsonst sind Rage Quits nicht nur bei Shootern anzutreffen. Näheres könnt ihr nach Klicken obigen Links erfahren.

    Meine persönliches Killerspiel ist Mario Kart. Warum? Moment, ich muss mir mal eben die Ärmel hochkrempeln.