1. 24. November 2011 | Veröffentlicht unter Artikel, Gesellschaftsspiel, Rollenspiel.

    DSA – Das Brettspiel

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    Die überdeutlich an HeroQuest angelehnte, dreiteilige Brettspielreihe von Schmidt Spiele hat, bis auf den Namen, eigentlich kaum etwas mit DSA an sich zu tun. Der hier vornehmlich bildlich vorgestellte 1. Teil, “die Burg des Schreckens” kann mit den folgenden beiden Teilen kombiniert werden, während ein viertes Brettspiel, das den klangvollen Namen”Die Schlacht der Dinosaurier” (wir erinnern uns: es geht hier noch immer um Das Schwarze Auge und nicht um Jurassic Park) trägt, ein eigenständiges Spiel ist. Letzteres ist übrigens wirklich witzig, es müsste auch noch im Keller meiner Mutter herumfliegen.

    Größtenteils hat “Die Burg des Schreckens” natürlich primär nostalgischen und “fanatischen” Wert. Es macht sich gut im Regal, und dort sollte es eigentlich auch bleiben, denn wirklich spannend ist es nicht. Immerhin: es ist im Ansatz sogar ein kooperatives Spiel, bis zu vier Helden treten gemeinsam gegen den Erzschurken Nemesis und dessen Schergen an. Nemesis wird ebenfalls von einem Spieler verkörpert und fungiert nebenbei noch als eine Art Meisterperson.

    Schade ist, dass außer einem aufgeklebten “schwarzen Auge” hier und dort kein Bezug zu DSA aufgebaut wird. So kann man bspw. als Heldentypen einen Barbaren wählen, doch hat dieser nicht viel mit dem Rollenspiel gemein. Immerhin hat das Spiel einen kleinen optischen Wert. Und diesen könnt ihr nach einem kleinen Klick auch auf Fotos sehen.

     

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  2. 10 Kommentare

    1. Das erinnert mich frappieren an die Herr der Ringe Spiele von Kosmos. Die waren auch Cooperativ und durch eine Erweiterung konnte einer dann auch Sauron spielen. allerdings gab es dazu nicht so hübsche Figuren.

    2. fetzig sagt:

      ja, steht ja auch im artikel… erst lesen, dann posten… ^.^

    3. fetzig sagt:

      die requisiten kann man aber sicherlich hervorragend zum optischen darstellen eines kampfes nutzen, oder? ;)

    4. Guddy sagt:

      Könnte man bestimmt, aber wir sind eh schon albern genug, solche Spielfiguren wären unser Untergang *g*

    5. Gondorff sagt:

      Ach ja: “Die Burg des Schreckens”. Wollte ich als Kind immer haben und stand auch mal kurz davor es mir auf einem Flohmarkt zu kaufen. Wobei mich weniger das Spielprinzip ansprach, als eher das ganze Inventar mit den Schränken, Tischen, etc. Es sah einfach unfassbar cool aus.

    6. Sebastian sagt:

      Hui, das habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen. Vielleicht sollte ich auch mal wieder auf den Dachboden meiner Eltern stöbern, das sollte da noch rumliegen.

      Wem Spiele wie dieses, oder eher HeroQuest gefallen sollte man ein Auge auf Descent werfen. Das hat sogar mit den Kampagnen Erweiterungen einen klitzekleinen Rollenspieltouch.

    7. Ahhh… das PONY! :) Ich kenne diese Spiel speziell jetzt nicht, aber ein ähnliches, heisst Descent. Ist vom Aufbau her ähnlich, auch da spielt man kooperativ. Ich habs bisher erst einmal gezockt, was mich ein wenig abgeschreckt hat war, dass es so irre lange dauert. Nichts für zwischendurch.

    8. Drachenelfe sagt:

      Also entweder hat das dieses Spiel genau die gleichen Figuren, wie Heroes Quest, oder mein Söhnchen hat neulich bei meiner Mutter DSA gespielt ;D Die Figuren lagen auch noch in ihrem Keller herum – von den Ponys mal abgesehen.

      • Guddy sagt:

        Ja, HeroQuest hat SEHr ähnliche… Habe HeroQuest jedoch auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr gespielt. ;)

        @Heldin: Sind sogar 2 Ponys
        Von ewig langen Spielen bin ich auch nicht so der freund

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