1. 7. September 2014 | Veröffentlicht unter Filme, Filmvorstellungen.

    Guardians of the Galaxy

    Von

    Wie man sich unbeliebt macht#1: Man erzählt, dass man Guardians of the Galaxy nicht ganz soo knusprig fand.

    Genre: Science-Fiction, Action, Comicverfilmung
    Regisseur: James Gunn
    Darsteller: Chris Pratt, Zoë Saldaña, Dave Bautista
    Erscheinungsjahr: 2014
    Spieldauer:
    121 Minuten
    Originalton: Englisch
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    Inhalt

    Ende der 80er verliert ein Junge seine Mutter an Krebs. Mit seinem Walkman und der Awesome Hits-Kassette rennt er schockiert aus dem Krankenhaus und wird prompt von Außerirdischen entführt, die mit ihm im Schlepptau in die Galaxie düsen. Dieser Junge heißt Peter Quill. Und er wird 26 Jahre später ein Guardian of the Galaxy sein.

    Der Weg dorthin ist steinig und beginnt mit einer Metallkugel – dem Orb-  die Peter, mittlerweile unter seinem einstigen Entführer und nun Ziehvater Yondu Udonta zum Schmuggler herangereift, beschaffen soll. Doch ist nicht er alleine hinter dieser unscheinbare Kugel her: Auch Ronan, seines Zeichens fanatischer Anhänger der Weltenzerstörungstheorie (Rache wird am besten kalt auf dem zerstörten Planeten serviert) möchte dieses Kleinod in seine blaugeäderten Fänge bekommen. Eigentlich, um damit Thanos zu bezahlen, der für Ronan einen Planeten zu zerstören – bis sich später herausstellt, dass der Orb wesentlich mehr kann, als lediglich als Zahlungsmittel zu dienen.

    Ein heißer Kampf um den Orb entbrennt, in dessen Zuge sich ein hyperintelligenter Waschbär, ein wenig sprachseeliges Baumwesen, ein Haudrauf und eine Assassinin Peter anschließen. Mit Widerworten zunächst, versteht sich, denn eigentlich war zu Beginn fast ein jeder der Truppe erpicht darauf, Peter aufgrund eines Kopfgeldes zu jagen oder ihm schlicht den Orb zu entluchsen. Werden sie es schaffen? Werden sie sich zusammenraufen und gemeinsam die Galaxie retten?

    Kritik

    Die ersten Szenen machen Lust auf mehr: Peter vermag es, Tränen zu forcieren. Zunächst, als er als Junge seine Mutter verliert und in der nächsten Szene, als er, zur Musik der 80er tanzend, kleine Reptilienwesen als Mikrofone missbraucht und eine gewisse, charmante Arschlochattitüde an den Tag legt. Leider versprach mir der Einstieg zu viel.

    Gespickt mit auf mich teils angestrengt wirkenden, teils wirklich großartigen One-linern und angereichert durch Charaktere, die vermutlich in verschiedene Töpfe mit Graustufen geplumpst sind, präsentiert sich ein Film, der zwar gutes Popcornkino ist, jedoch sowohl an Story, als auch durchgehender Spannung und Witz verliert. Die Action ist nicht rasant genug, um über die flachen Antagonisten hinwegzutäuschen, die Optik nicht brillant genug, um vergessen zu lassen, dass die Assassinin Gamora so plausibel wirkt wie ein tanzendes Toastbrot und das Baumwesen Groot ist nicht… doch. Es ist in der Tat grandios genug, um mich vergessen zu lassen, dass mir Peter vorkommt wie eine schlechte Han Solo-Kopie.

    Groot und der Hamster – Verzeihung, der Waschbär (übrigens jemand, der sich mit Peter um den Titel „Han Solo des neuen Filmjahrtausends“ streitet) Rocket sind zwei wirklich wunderbare Charaktere. Nicht nur von fantastischer CGI, sondern auch absolut liebenswürdig und hauptverantwortlich für den Großteil der wirklich witzigen Szenen und Zitate. Groot ist – trotz seiner Eigenheit, lediglich einen einzigen Satz „I am Groot.“ sprechen zu können – die Person, die mich am meisten berührt hat. Jeder Satz ist anders betont, von einer Mimik getragen, die wirklich ein bisschen mein Herz berührt hat. Groot freut sich, hasst, und liebt wirklich mit jeder Holzfaser seines Körpers. Großartig! Ähnliches gilt für Rocket.

    Dagegen wirkt nicht nur Peter blass, sondern insbesondere die grünhäutige Gamora, die ihr Dasein bislang als herangezüchtete Auftragskillerin fristete und plötzlich, pünktlich zu Beginn des Filmes auf die Idee kommt, nun endlich den Schritt in Richtung Abnabelung von Thanos zu wagen. Ihre Charakterentwicklung ist fast so schnell wie ihre Fäuste und gipfelt, wie soll es anders sein, in einem Catfight sowie in einem… Spoiler, den ich hier nicht nennen möchte. Peter tritt übrigens in die Fußstapfen von u.a. Iron Man. Ein Held ist vermutlich nur der, der bereit ist, sich zu opfern.

    Nein, der Film ist nicht schlecht. Über die Tatsache, dass er keine Story besitzt, die über ein „Bösewicht XY will die Welt vernichten, indem er Artefakt YZ benutzt! Heldenkameraden, lasst uns dies verhindern!“ hinausgeht, kann ich hinwegsehen. Ein Film muss mich unterhalten. Das hat er getan, nur manchmal etwas zu plump und zäh. Er hat für mich einige sehr schöne Momente. Gerade die Gefängnisszene finde ich genial, ebenso das Zusammenspiel der verschiedenen Figuren. Aber es fehlen für mich ein paar Funken. Einer, der mich träumen lässt. Einer, der mich endgültig mitreisst. Einer, der mein Herz langfristig berührt und einer, der mich wünschen lässt, dass der Film niemals enden möge.

    Zuletzt noch eine kleine Anmerkung zur Musik: Ich bin ein großer Fan von der Musik der 80er. Ehrlich. Zumindest wenn es um Rock generell und um 80er Jahre „Trash“ geht. Daher hatte ich gehofft, dass Peters Kassette, die einige Male als musikalische Untermalung dient, meine Füße wippen lässt. Tut sie jedoch nicht. Die Musik lässt mich kalt. Hat man einfach versäumt, „bekanntere“ Musikstücke zu finden, die an die Emotionen und Erinnerungen appellieren können? Oder schrammt sie einfach nur knapp an „meiner“ Musik vorbei? Meiner Meinung nach wurde gerade dort enorm viel Potential verschenkt!

    Insgesamt ist Guardians of the Galaxy ein wirklich netter und größtenteils unterhaltsamer Film, von dem ich mir jedoch aufgrund der Kritikerlorbeeren wesentlich mehr versprochen hatte. Ob es sich lohnt, ihn sich im Kino anzusehen? Definitiv! Der Schlusssatz gebührt nun auch der Optik des Films: Es war der visuell schönste bzw. best gemachteste Film, den ich je gesehen habe.


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  2. 21 Kommentare

    1. Gurki sagt:

      bevor ich hier sage was ich von dem film halte muss ich nochmal betonen das ich selten oder nie die comics gelesen hab und nur die kinofilme von marvel gut kenne. ich fand ihn erfrischend anders mit einen guten humor und einer schlüssigen geschichte. die einzige sache die mir auf den kecks ging war dieses ständige „freundschafts“ geleier. die schuld dafür schieb ich mal disney in die schuhe. insgesamt hat er mich wirklich gut unterhalten und ich freue mich drauf wenn diese 5 beklopten typen auf die avengers treffen :) http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/aiwebs_017.gif

      • Zeitzeugin Guddy sagt:

        Oh ja, wenn sie auf die Avengers treffen würden (bzw. es ist ja bereits in Planung?) fände ich das klasse! Das gäbe ein Fest!

        • Gurki sagt:

          ja . laut der planung von marvel soll es in avengers 2 ein zusammen treffen geben weil sie ja mit thalos den selben bösewicht haben :) zumal es auch schlüssig ist den starlord kommt von der erde und weiss immer noch nicht was oder wer seine eltern wirklich waren. :)

    2. ich mal was drunter gekritzelt :)

    3. moep0r sagt:

      Amen, endlich mal jemand der den Film auch nicht fuer den naechsten Citizen Kane haelt. Ich sehe das ganz aehnlich wie du, aber den letzten Satz kann ich nich T ganz teilen, da gibt es durchaus schoenere Filme xD

    4. Ich schließe mich dann mal an. Cooler Film, dessen übermäßiger Einsatz von One-Linern nicht über seinen suprrlahmen Bösewicht und die Papierdünne Story hinwegtäuscht.

    5. Hau5test sagt:

      Ich fand die Musikauswahl Top, hab richtig abgedanced im Sessel :-)

    6. Sam sagt:

      Es ist nicht schlimm, dass du den Film nicht gut gemacht findest. Jeder darf doch ’ne andere Meinung haben. http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley-channel.de_essen020.gif

      Einzig und allein mit Gamora, dass sie „pünktlich zu Beginn des Films ihre Meinung ändert“, das finde ich persönlich nachvollziehbar. Nur, weil wir den Charakter erst kennenlernen heißt es doch nicht, dass sie nicht vorher Pläne und eine Geschichte hatte. ^^ Ich finde es immer schade, wenn so etwas bemängelt wird, denn schließlich dreht es sich in vielen Filmen eben um Zufälle und perfekte Zeitpunkte, in denen sich Charaktere eben über den Weg laufen und Dinge passieren. Siehe Pulp Fiction, der Film lebt davon. Aber gut, Gamora ist sowieso der most hated Character im Film, auch wenn es unberechtigt ist imho. :D

    7. Ich war auch vor einigen Tagen drin und habe ihn sehr genossen, muss dir aber so weit zustimmen, dass der Bösewicht in der Tat nicht gerade zu den spannendsten Ablegern seiner Zunft gehört. Für eine Weltenschmiede-Bösewichtsanalyse gibt der Mann mir jedenfalls nicht sehr viel her, das stimmt schon so. Vor allem da es auch nur wenige Stellen gibt, an denen er zeigt, was er kann. Gerade am Anfang dachte ich „Ja, der lässt sich halt mit Farbe bewerfen und macht Opferungen…Huuu!“ Erst später wurde er insofern interessant, dass man ihn nicht totkriegen konnte.
      Dass Gamora sich im Film um 180° zu drehen scheint, fand ich dagegen jetzt nicht so schlimm – für mich war der Film eben genau der Moment, als sich die fünf verrückten Leute zusammengetan haben. Was davor in ihrem Kopf vorgegangen ist, wissen wir nicht und ich nehme mal an, sie hat den Plan nicht von jetzt auf gleich gefasst. Sondern Einiges dafür getan, damit auch wirklich SIE dann den Orb holen muss und nicht Nebula, sich mit dem Collector getroffen oder sich sonstwie mit ihm ausgetauscht… da steckte schon Einiges an Vorbereitung hinter ihrem Auftritt, der einfach hinter den Kulissen geblieben ist. Insofern muss ich eine Lanze für sie brechen ^^.
      Spannend fand ich ihn allemal und die Musik fand ich nicht schlecht, auch wenn ich keinen einzigen Titel gekannt habe ^^. Aber die Sache mit der Kassette zog sich als so süßer roter Faden durch den Film, ich konnte nicht umhin, diese Seite zu mögen.

    8. Der Antagonist ist wirklich etwas langweilig – keinerlei Motivation, außer dass er ein Kree ist, die Kree irgendwie Frieden geschlossen haben, er sich aber nicht dran halten will (sofern ich das in der Kürze der Sekunden, die dem Thema gewidmet waren, überhaupt richtig verstanden habe). Ich kenn den Comic nicht, vielleicht hätte er ja eine größere Hintergrundgeschichte und eine bessere Weltzerstörungsmotivation, die man einfach nicht mehr in den Film gekriegt hat? Hoffe ich jedenfalls…

      Was ich im Film (ich hab ihn auf Deutsch gesehen), etwas unglücklich fand, war, als am Ende – Achtung: Spoiiiiiler! – der Antagonist die Heldentruppe verspottet und sie inmitten eines deutschen Satzes „Guardians of the Galaxy“ nennt. Weder gabs irgendeinen Grund, die Typen als offizielle Guardians anzusehen, noch wirkt das wie authentischer Spott, wenn er da plötzlich ins Englische wechselt… Ist ja schön und gut, wenn man da eine Anspielung auf den Filmtitel unterbringen will, aber da sollte man sich meiner Meinung nach schon kurz die Gedanken machen, ob man vielleicht das ganze dann doch lieber ganz auf Deutsch macht – früher nannte man „Star Wars“ auch noch „Krieg der Sterne“ und das hat auch funktioniert, dass das Publikum 1+1 zusammenzählte. Ein „Das sind die Hüter eurer Galaxie?“ hätte es auch getan… und weniger gekünstelt gewirkt…

      Aber das große Highlight des Films waren eindeutig Rocket & Groot :)

    9. Stefan Servos via Facebook sagt:

      Zustimmung bei vielen Aspekten… ich habe mir auch mehr von den Charakteren und der Story erwartet. Und vor allem auch etwas böseren Humor gehofft, aber James Gunn ist wohl handzahm geworden. Aber gut, es ist ein Popcorn-Blockbuster von Marvel und Disney, vielleicht hatte ich auch falsche Erwartungen.Eigentlich ist an der Kinokassen ziemlich klar, was man bestellt und das bekommt man auch. Aber hätte ja sein können, dass man bei Marvel mal was riskiert… so.. ich geh jetzt noch mal Watchmen gucken.

    10. Christian Lukas via Facebook sagt:

      Menschen, die im Kino Popcorn essen, haben kein Recht, über Filme zu schreiben!

    11. Christian Lukas via Facebook sagt:

      Habe ich erwähnt, dass ich Popcorn hasse? Dass ich kaum etwas Widerlicheres für den Magen kenne als Popcorn. Uh, ich könnte an die Decke gehen: Ich sitze im Kino, ich freue mich (ist ja heute eher selten, dass man noch ins Kino geht und sich wie ein kleines Kind einfach darüber freut, dass gleich etwas passiert) – aber was passiert: Knurpsknusper… In den spannendsten Augenblicken. Wenn ich dann aber sage: Hey, ich mache gerne Käsefondue beim Schauen eines Filmes – darf ich das nur daheim, nicht im Kino. Das ist ungerecht. Ich akzeptiere Popcorn nur in der Art, wie es in Malaysia verwendet wird: Ungesalzen, ungezuckert – als biologisch abbaubares Verpackungsmaterial! Um was ging es hier noch? Ach ja, eine Filmkritik… Tschuldigung, das versalzene Popcorn… Ich kriege mich gleich wieder ein. Einatmen… Ausatmen… Oooommmm….

    12. Fantastin sagt:

      Juten Tach.

      Da muss ich doch auch mal meine two cents dazugeben, da ich zufälligerweise gestern diesen Film gesehen habe: Ich war ein wenig enttäuscht und kann deiner Review daher zu 100 Prozent zustimmen. Positiv überrascht war ich von Groot, ein wenig genervt von Rocket und ziemlich enttäsucht von Zoe Zaldanas Charakter. So richtig vertraut hab ich ihr bis zum Schluss nicht, da wir sie vor ihrem Charakterwandel einfach mal überhaupt nicht kennenlernen und ihr dann direkt glauben sollen, dass sie jetzt zu den Guten gehört… Hmpf. Nee, das kam irgendwie mal so gar nicht bei mir an. Das mit den Töpfen von Grauschattierungen fand ich sehr schön beschrieben von dir, denn das stimmt einfach. Da hat ja fast jeder irgendne funky Farbe in dem Film. Muss meiner Meinung nach nicht sein und trug jetzt nicht gerade zur Verwirrungsverringerung meinerseits bei. Das ganze Universum, in dem der Film spielt, hat mich ein wenig überfordert. Da lob ich mir die Marvelfilme auf der Erde. Uuuund die Musik: Hochgelobt in vielen anderen Reviews war sie mir zu austauschbar. Bei Cherrybomb hab ich im Übrigen an Warehouse 13 gedacht und bin mit meinen Gedanken ein wenig abgeschweift und von „Hooked on this feeling“ hab ich im Moment einen ungebetenen Ohrwurm. Dabei hätte es soooo viele andere, besser passende Songs gegeben *seufz* Aber gut, Geschmäcker sind verschieden. Ich bin jedenfalls eher Iron Man/Agents of Shield-Fan :)

      Liebe Grüße!

      • Zeitzeugin Guddy sagt:

        hallöchen ;)

        Oh ja, Iron Man… Das Universum fand ich auch etwas überfordernd, zumal ich diese Comics nicht gelesen habe So viele Planeten auf einmal…

    13. Irene sagt:

      Die Musik ist größtenteils 70er Mucke, die eigentlich den Musikgeschmack von Peter Quills Mutter widerspiegelt. Peter übernimmt diesen Musikgeschmack und daher hat dieser Film, der eigentlich anfangs in den 80ern spielt, dennoch einen Soundtrack aus überwiegend 70er Songs.

      Ich selbst bin Jahrgang ’82 und liebe 80er Pop- und Disco-Musik und kannte vllt zwei Lieder vom Soundtrack… Mir hat die Musikauswahl aber trotzdem sehr gut gefallen. ;)

      Liebe Grüße!

    14. Mike sagt:

      Ich fand den Film besser als erwartet. Der Trailer hat mich eher abgeschreckt, aber ich muss sagen, dass ich zwei Stunden gut unterhalten wurde, obwohl ich den Film auf einem kleinen Bildschirm im Flugzeug geschaut habe. Im Kino wären die Effekte noch besser rüber gekommen. http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley-sw001.gif

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