Skyrimcharacters

[Kolumne] Ich bin nur im Real Life blass.

SkyrimcharactersVorneweg: Das hier wird kein tiefer ins Detail gehender oder kritisch hinterfragender Artikel. Dafür fühle ich mich in diesem Falle nicht qualifiziert genug, denn bislang habe ich mich noch nicht näher mit der Materie befasst. Ich weiß auch, dass das Thema ein heißes Eisen ist. Daher hoffe ich, dass das niemand in den falschen Hals bekommt und man es als das aufnimmt, was es ist: Eine neutrale Beobachtung meines persönlichen Generierungsverhaltens.

Die Studie

Hier soll es um die Hautfarben der selbst generierbaren Avatare in Spielen gehen. Auf das Thema gekommen bin ich durch diesen Artikel des Discover Magazines. Dort wird die Studie von Jong-Eun Roselyn Lee der Ohio State University vorgestellt. In Kürze: Second Life-Neulinge wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die je eine fiktive Magazinstory vorgelegt bekam. Gruppe A las einen Artikel, in dem es hieß, dass die „coolsten Avatare“ von Second Life allesamt weiß seien, während es in der Story von Gruppe B deutlich wurde, dass die coolsten Avatare Mitglieder jeglicher Ethnie seien. Dann durften sich alle selber einen Avatar erstellen. Während die dunkelhäutigen Teilnehmer der Studie in Gruppe A ihrem Avatar eine deutlich hellere Hautfarbe verpassten als sie selber besitzen, projizierten die Teilnehmer von Gruppe B ihre eigene Ethnie stärker auf ihren Avatar. Somit liegt es nahe, dass die (nicht vorhandene) Diversität von Avataren auch das Real Life oder das eigene Empfinden in gewisser Weise beeinflusst.

Mein Generierungsverhalten

Um hinterfragende Studien soll es nun wie gesagt eigentlich nicht gehen. Vielleicht lese ich mich da nach meinem Spanienurlaub noch genauer ein, doch mich hat die Studie neben der Kritik auch auf etwas anderes aufmerksam gemacht: Ich erstelle mir fast ausschließlich dunkelhäutige Avatare. Um es vorweg zu nehmen: Nein, ich tue dies nicht aus politischer Korrektheit, sondern ganz im Gegenteil aus dem Grund, dass ich ganz einfach insbesondere Wüstenvölker unglaublich faszinierend finde. Seit ich mit dem P&P angefangen habe, erstelle ich mir fast nur Wüstenvölker-Charaktere. Meine beiden langlebigsten Rollenspielcharaktere sind novadischer Abstammung (Novadis: Zumeist nomadisch lebende Wüstenbewohner aus Aventurien, DSA). Auch meine beiden Skyrim-Charaktere, die ihr oben seht, sind von dunklerer Hautfarbe. Wobei ich die linke – eine Magierin – kaum spiele. Nicht nur, weil ich so gut wie nie Frauen spiele.  Ich bin einfach der Kriegertyp. (btw.: Den Kriegerartikel müsste ich beizeiten neu schreiben. Artikel aus Anfangszeiten des Bloggens sind nie schön.)

Mich reizen helle Hauttöne in Video- und Rollenspielen einfach nicht. Man kann mir drölfzig verschiedene anbieten und ich werde doch den einzig dunklen wählen. Hin und wieder denke ich mir vielleicht: „Ach komm. Mach mal was helles“, doch sind das nur kurze Liaisons. Meine langlebigsten Charaktere sind alle dunkelhäutig oder zumindest von tiefstem, südländischem Aussehen. Dabei kann es nicht nur an meiner anfänglichen Faszination für die Wüstenvölker rühren. Gut, ich bin noch immer fasziniert, das kann ich gar nicht bestreiten. Doch brächte mich der raffiniertest erdachte Wüstenhintergrund bei einem Skyrimcharakter nicht weiter. Der Hintergrund eines Videospielcharakters verschwindet hinter den spielerischen Begebenheiten und den Quests.

Ist es nur eine Gewohnheit? Eine schlimme zumindest sicher nicht, zumindest erkennt man meinen Avatar in MMOs immer recht gut. Allzu viele dunkelhäutige gab es weder in World of Warcraft, noch in Star Wars: The Old Republic. Doch warum eigentlich? Weil der Mensch nicht nur gerne in den Spiegel guckt, sondern auch Charaktere erstellt, die einem ähneln? Oder man aus purer Gewohnheit handelt? Weil man helle Hautfarben in unseren Breiten einfach kennt?

Ich bin mir aktuell noch nicht sicher, ob ich dunklere Hauttöne einfach schöner finde, oder ob ich schlichtweg ein eingefahrenes Muster habe, was die Generierung von Spielercharakteren angeht. Möglicherweise erstelle ich auch unterbewusst immer den selben Helden. Ja, den selben, nicht den gleichen. Einer, der alle Abenteuer, ob Science Fiction, oder Fantasy, mit mir bestreitet? Oder ist er einfach mein Videospiel-Ich, das ich gar nicht mehr ändern kann? Wer weiß. Unbedingt ändern muss ich es nun aber nicht. Mir gefällt es so, wie es ist.

Wählt ihr die Hautfarbe eures Avatare nach einem bestimmten Prinzip aus? Ist es immer ein ähnlicher Ton oder variiert ihr?

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29 Gedanken zu „[Kolumne] Ich bin nur im Real Life blass.“

  1. „It’s not easy being green“ – Wenn immer es möglich sind meine Charaktere Orks oder Goblins, also in den meisten fällen Grün. Falls dies nicht der Fall ist, hab ich gar keine Präferenz. Da wird nach Lust und Laune das Aussehen kombiniert. Manchmal können auch Kleinigkeiten wie die Frisur oder der Bart dazu führen das ich die Hautfarbe ändere. Das Gesamtbild muss für mich am Ende einfach stimmig sein, die Hautfarbe spielt da nur eine Untergeordnete Rolle.

  2. „Somit liegt es nahe, dass die (nicht vorhandene) Diversität von Avataren auch das Real Life oder das eigene Empfinden in gewisser Weise beeinflusst.“

    Irgendwie verstehe ich diese Schlussfolgerung schon nicht. Was du im Folgenden schreibst, hat damit aber auch nicht viel zu tun. Was ich aus der Studie schließen würde, ist eigentlich nur dies: Avatare sollen cool aussehen und Gruppenzwang gilt auch für die Avatar-Auswahl. ;)

    1. Kann ich dir gern erklären :)
      Wenn alle erfolgreichen, „coolen“ Personen um einen herum weiß sind – wählt man dann trotzdem einen dunkelhäutigen Charakter? Oder nicht doch lieber einen, der angepasster an diese coolen Leute ist oder der unterbewusst mehr Erfolg verspricht? Oder konkreter: Wie fühle ich mich als einziger Schwarzer unter den Weißen? Tauche ich nicht lieber unter?
      Natürlich wird nicht das gesamte Empfinden im ganzen RL unter diesen Gedanken gestellt, sondern das Gefühl des Spielers vor dem Bildschirm abseits des Spieles.
      Dazu muss man aber sagen, dass diese Studie keine riesige Teilnehmeranzahl hatte und nicht allzu repräsentativ ist. Ich würde gerne eine sehen, die mehr Teilnehmer hat und vor alle Dingen tiefer ins Detail geht. Denn so, wie sie jetzt ist, kann man vieles interpretieren, da die Entscheidungen unglaublich viele Gründe gehabt haben können und demzufolge mannigfaltiger interpretierbar sind als Studien ohnehin schon.

      Das Folgende hat in der Tat nichts mehr damit zu tun – das schrieb ich aber auch :) Ich bin durch die Studie lediglich auf das Thema gekommen, sie war meine Inspiration. Fand die Studie aber dennoch spannend genug, um sie hier nochmal darzulegen.

  3. Und sowohl was deine Aussage zu Kriegern angeht als auch hier jetzt über die Hautfarbe wäre es interessant zu vergleichen, wie so dein Männertyp ist. Gerade, wenn du auch öfter männliche Charaktere spielst, inwiefern ähneln die deinem Typ Mann?

    Ich würd ja Erfahrungswerte tauschen, aber ich spiele kaum crossgender und wenn dann nicht immer „denselben Charakter“.

    1. Mein Freund ist blond ;)

      (ich finde Muskeln und Maskulinität attraktiv, ansonsten habe ich keinen präferierten Typ Mann was die optische Attraktivität angeht. Hat also nichts mit Haut- oder Haarfarbe etc. zu tun)

  4. Ich würde behaupten, dass ich zu 80% hellhäutige Charaktere spiele bzw. auswähle. Wenn dunkelhäutig, dann aber richtig, quasi in Richtung Afro-Amerikaner. Mein Lieblingscharakter aus GTA V war z.B. Franklin ;)

  5. ich spiele idR die hautfarbe die am besten ins charakterkonzept passt und da ich mehr so der fan von el(b)fen und anderen lichtgestalten bin, sind das einfach meistens hellhäutige charaktere ^^ ich hatte zwar auch schon ein paar dunkelhäutige dabei, so vom typ voodoo-priester, aber irgendwie lande ich doch auch (mehr oder weniger) immer wieder beim gleichen char ^^

  6. Ich liebe Vampire und ich liebe es, stubenhockerische Magier zu spielen. Am Liebsten als Mensch oder Elfe. Entsprechend ist meine bevorzugte Videospielhaarfarbe ein dem Bettlaken möglichst nahekommendes Weiß, gepaart mit schwarzen oder seltener roten Haaren und einer absurd hellen Augenfarbe.
    Keine Ahnung wieso – aber schon als ich klein war, waren meine „Alter-Ego“-Avatare für Geschichten immer entweder blond und blauäugig oder schwarzhaarig und grünäugig.
    Schwarze Haare, grüne Augen und leichenblasse Haut sind darum – wann immer verfügbar – seit ich zehn Jahre alt bin meine liebste Kombination.
    Die ist nicht immer verfügbar – bei Morrowind kann man gar keine Menschenrasse auswählen, die gute Magier abgibt und dabei so aussieht, wie ich es mag. Also spiele ich dort eine Bretonin mit rotem Haar und blauen Augen. Bei „Drakensang – Fluss der Zeit“ spiele ich ein Mädchen mit dunklerer Haut und braunen Augen, weil ich unbedingt deren Klasse spielen wollte und es da keine vampirblassen Frauen gab. Aber das Volk, das ich jetzt spiele, finde ich trotzdem sehr hübsch. Passt also.
    Für mich ist es aus irgendwelchen Gründen wichtig, dass ich meine eigene Figur als „hübsch“ empfinde. Dann kann ich mich leichter mit ihr identifizieren. Darum spiele ich grundsätzlich nie Diebe (womit mir vermutlich Einiges entgeht) und nur im Notfall Krieger, ich bevorzuge Fernkampf oder Magie, weil Draufhauen auch im Real Life nicht so meins ist.

    1. Schön sind meine selbsterstellten Avatare auch immer. Zumindest in meinen Augen. Bei NPCs finde ich es aber super, wenn sie unterschiedlich aussehen und von hässlich bis WOW und hell bis dunkel, sexy bis unsexy alles dabei ist.
      Schwarze Haare nd grüne Augen war doch damals auch der Hit in Mädchenromanen, oder? Ich kann mich erinnern, dass diese Kombi bei den Mädels damals SEHR beliebt gewesen ist. Zu der Zeit stand ich aber auf rote Haare (Hach Hohlbein und dein „Drachenfeuer“ mit Llewellyn…*g*)

      1. Ich habe keine Ahnung, ob die Kombo in Mädelsromanen ist bzw. was du mit „damals“ meinst *g*. So weit sind wir vom Alter her (ich bin 23) glaube ich nicht auseinander und ich lese keine Mädelsromane.
        Die mochte ich schon als 10-Jährige überhaupt nicht leiden, das gebe ich ehrlich zu. Mit zehn war meine liebste Lektüre – wenn nicht Harry Potter – meist Jules Verne… ^^ und generell überwiegend Bücher mit männlichen Protagonisten.
        Von daher habe ich echt keinen blassen Schimmer, wie die Leute in den Mädelsromanen zwischen 1998 und… sagen wir mal… 2003? so ausgesehen haben und ob es da ein bestimmtes Klischee gab. Echt nicht http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/biggrin.gif
        Vielleicht habe ich ja als Überkompensation dazu dann die volle Weiblichkeitsschiene bei meinen selbsterfundenen Charas ausgespielt, wer weiß :).
        Oder es hat was damit zu tun, dass meine Mutter schwarzhaarig und meine Großmutter grünäugig ist *frei psychologisiert* und ich außer meiner kleinen Schwester keinen blasseren Menschen als meine Mama kenne ^^

        1. Werde im Oktober 29, ist doch ein bisschen Zeit dazwischen ;) Damals hatten wir noch kein Harry Potter http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/pinkiehappy.png

          Naja de Kombi ist einfach außergewöhnlich und bei dunklen Haaren kommen helle Augen einfach besser raus :) meine Hauptprotas sind ja auch so, ich mag das und kann dich sehr gut verstehen!

  7. Hmmm also wenn ich da mal so drüber nachdenke, habe ich noch nie einen dunkelhäutigen Charakter erstellt. Ich weiß nicht mal warum, wahrscheinlich, weil ich die Charaktere wirklich an meinem eigenen Erscheinungsbild orientiere. Meine Charaktere sind entweder ein „aufgehübschter“ bzw. ins Extreme gezogener Abklatsch meiner selbst oder haben schwarze Haare und recht helle Haut mit unnatürlich hellen Augen (wobei ich die unnatürlich hellen Augen auch bei meinem Alter Ego mache). Bei der Charaktererstellung bin ich da also ziemlich langweilig ;-)

  8. Also bei mir ist mir das auch schon aufgefallen, dass ich beim P&P irgendwie nie Weiße spiele. Woran das genau liegt kann ich aber nicht sagen. Ich denke zum Teil weil es zur Charakterstory passt, aber wahrscheinlich auch weil ich will das der/diejenige ganz anders aussieht als ich selbst…

  9. Ich glaube es ist ein Rückbleibsel meiner „Goth-Metal-Emo“ Zeit, aber ich nehme immer den hellsten Ton den es gibt. Wenn es geht schneeweiß. Aber ich überlege, ob ich – wenn Dragon Age 3 – drausen ist mal einen schwarzen Mann statt einer schneeweißen Frau spiele. :D

  10. Meine beiden Hauptchars auf der dunklen Seite in SWOTOR sind reinblütige Siths und haben damit eine Rote Hautfarbe ach ja mein Tank ist weiblich und mein DD männlich.

    Auf der Rep Seite spiel ich einen Cathar der keine Hautfarbe hat da seine Spezies Katzen ähnlich ist. Einzig mein Jedi Botschafter ist ein hellhäutiger männlicher Mensch.

    Im allgemeinen neige ich dazu meist Krieger oder Kampfmagier zu spielen. Ich muss zugeben das ich meist sehr lange an der Charakter Erstellung sitze und mir ebenso lange Gedanken mache wie ich den Char wenn er denn mal endlich fertig ist nennen werde. Auch habe ich mir angewöhnt zu mindestens bei SWOTOR meinen Hauptchars eine Hintergrundgeschichte zu geben (einigen Nebenchars haben auch eine eigene Geschichte).

    Die Erstellung und Entwicklung eines eigenen Charakters in einer Spielwelt ist bei mir ein Teil des Spielspaßes und mich stört bei RP Spielen wenn dieser Teil fehlt. Ups das ist ja schon halb am Thema vorbei :-D.

    1. Also, ene Hintergrudnstory haben meine Charaktere auch :) Das ist dann auch ein ganz anderes – für mich schöneres – Spielgefühl. :)Ach am Thema vorbei ist nicht so tragisch! *g*

    1. Nein, die Studie stellt keinen wissenschaftlichen Durchbruch dar, das ist klar ;) Studien wie diese zeigen Phänomene allerdings sehr schön.

      Was heißt denn „Zum Charakter passende Hautfarbe“? Meinst du zur Herkunft?

      1. > Was heißt denn “Zum Charakter passende Hautfarbe”? Meinst du zur Herkunft?

        Man könnte sagen zur Hintergrundgeschichte (was auch die Herkunft beinhaltet) und es muss Lore-konform sein ;). Da bediene ich mich an den üblichen Klischees (Hacker in einem SciFi-RPG = blass, Rothwardone in The Elder Scolls = dunkelhäutig, etc.).

        Allerdings denke ich mir keine großen Hintergrundgeschichten aus, da es für mich ein Teil des Reizes ist die Hintergrundgeschichte im Spiel zu entwickeln.

        1. Ach, Rothwardonen… <3 *hüstel* Sorry ;)

          Auch sehr interessant, sich die Hintergrundgeschichte im Laufe des Spieles zu überlegen! Das mache ich eher im P&P.
          Das Thema ist fast wieder ein eigener Artikel wert.

  11. Ich hab seit Ewigkeiten kein MMO irgendeiner Art mehr gespiel…
    Wenn ich das Aussehen frei wählen kann, tendieren ich auch zu dunkeleren Hauttönen, so ist es bei Skyrim und Fallout. Das liegt daran, dass ich die ewige Weißmacherei satt habe. Dort kann ich zumindest für mich selbst entgegenwirken. Im Rollenspiel sind meine Tulamiden immer sehr dunkel, einfach damit die Präsens dunkler Hautfarben erhöht wird. Naja, und weil ichs einfach total schön finde. Ich finds nervig, dass die Masse der Protagonisten in Filmen und Spielen Zwillinge sein könnten…
    ABER, was noch viel wichtiger ist: Welcher Mod macht deine Skyrimscreenshots so schön? Oder hast du mit Photoshop nachgehölfen? Mein neur PC rockt das Spiel ganz locker, aber die Nasen bleiben buckelig. =(

  12. Mir ist nochwas eingefallen und die gemeine Editiert-Uhr hat mich aus dem Text geschmissen. =( Naja…
    3D Chat! Kenn wer noch IMVU?
    Da war ich von so ca. 14- 20 recht aktiv (mit Pausen)
    Anfangs hab ich mich primar selbst nachgebastelt und dazu die Gothicklamotten getragen, die ich mir nicht leisten konnte. Irgendwann kam Fantasy und alle möglichen Augen und Haarfarben dazu, aber alles blieb weiß. Dann kamen dunklere Hauttöne (erstmal nur ein wenig dunkler) dazu, aber nur im RP, bei normalen Gesprächen blieb ich weiß. Und inzwischen ist mein Lieblingston so mitteldunkel und als ich da noch aktiv war hab ich von schwarz bis weiß alles immer getrsgen wie ich lusig war. Bewusst nicht rassistisch kombiniert (meine damit z.B. immer schwarz mit Tribalkleid o.ä.). Mir ist dort aber auch viel Weißgewasche aufgefallen, weil eigentlich sonst nur die dunklere Hauttöne nahmen, die sie selbst trugen und da auch nicht alle und so eine gemeine Unterrepräsentation entstand.

    Ich finde das „wenn es zum Charakterkonzept passt“-Argument immer etwas seltsam. Ich kenn ja bei keinem die genauen Zusammenhänge, aber gerade wenns ein Spiel in der Gegenwart ist, gibts ja für nichts eine passende Farbe. Bei historischen oder Fantasysetting mag sowas der Fall sein, aber z.B. ein Krieger kann ja jede Farbe haben. Ich will niemandem sowas vorwerfen. Ich stelle mir dabei nur vor, dass die Leute immer einen guten Grund brauchen, um eine Nicht-Weiße Person zu spielen. Sei das setzt der Krummsäbel oder die Voodomagie…
    Ich denke nicht, dass du das so machst, Meepit, aber dein Beispiel passt gerade, daher übernehm ich bisschen was. =)http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/sa-lovewcc.gif

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