1. 11. Januar 2016 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Die perfekte Länge

    Von

    Während es vielen nach einer ordentlichen Größe und einem möglichst ausgedehnten Ritt verlangt, sind andere mit weniger zufrieden. Ihnen reicht ein durch und durch befriedigendes Erlebnis, unabhängig vom Umfang und einzig auf den Moment fokussiert.

    Dass es bei Videospielen nicht die perfekte Länge, den perfekten Umfang gibt, scheint obligatorisch, ist und spielt doch jeder Jeck anders und hat andere Bedürfnisse. Dennoch zeigen sich Fans und Kritiker immer wieder empört, sobald sich herausstellt, dass Spiel XY nur magere 6 Stunden Spielzeit enthält. Gerade bei einem AAA-Titel, der gerne 60€ kostet, scheint ihnen der Preis nicht gerechtfertigt. Ob das Spiel vielleicht eine hohe Qualität und immensen Spielspaß bietet, ist da wohl nebensächlich. Das finde ich schade, kann einen doch auch ein kurzes Spiel beeindrucken, fesseln und mitunter noch eine längere Zeit hinweg beschäftigen – auch nach dem Spielen. Das aktuelle That Dragon, Cancer , in dem man als Elternteil den an Krebs erkrankten Sohn auf seinem vierjährigen Leidensweg begleitet und einen als Spieler mitunter sehr bedrückt und nachdenklich zurück lassen kann, ist da nur ein gutes Beispiel unter vielen.

    Nun kann man stundenlang sachliche Fakten Für und Wider eine möglichst lange oder kurze Spielzeit betreffend sammeln und vorstellen; hier und jetzt möchte ich diese Frage nun jedoch auf eine persönliche Ebene herunterbrechen . Zum einen, weil ich mir diese Frage heute beim Spielen von The Witcher wieder einmal gestellt hatte und euch meine diffuse Antwort nun darlegen möchte, zum anderen, um mir eure Ansichten einzuholen. Ich muss schließlich wissen, wie hoch mein individueller Komisch-Faktor in dieser Sache ist!

    Kurz, aber intensiv soll es sein!

    Meine Aufmerksamkeitsspanne reicht von hier bis – oh seht mal, ein fliegender Affe! Dementsprechend brauche ich konzentrierte Inhalte, die wenige Längen kennen. Eine offene Spielwelt finde ich zwar großartig, doch nur, wenn die Immersion gegeben ist, so sehr, dass ich mich ins Spiel hinein gesogen fühle. Ja, ich spreche von dir, Witcher. Die Spielzeit liegt selbst bei einem Speedrun seitens der Entwickler bei etwa 25 Stunden, es bietet neben der haupt- noch zahlreiche Nebenquests und allein mit der reinen Entdeckung der Welt habe ich schon ganze Stunden verbracht. Doch nur, weil ich die Welt fantastisch finde, mich das Gameplay begeistert und ich den Werdegang der Charaktere hochgradig spannend finde. Man könnte fast meinen, dass mich dieses Spiel begeistert. Völlige Begeisterung ist allerdings auch der einzige Grund, bei dem ich eine lange Spielzeit begrüße. Betonung liegt hier auf: „völlig“. Bin ich nur „begeistert“ breche ich das Spiel einfach ab und werde es nie bis zum Ende bringen. Es langweilt mich und ich will eines der anderen Spiele zocken, eine Serie sehen, verdammt, einfach meine Zeit nicht weiter an ein und demselben Titel vergeuden, wo es doch so viel anderen, hervorragenden Geekcontent gibt!

    Selbst bei meinen Lieblingstiteln wie „Schatten über Riva“ oder „Divine Divinity“ wünsche ich mir auf halber Strecke endlich das Ende herbei. Ich brauche Plots mit Biss, die pointiert sind und einen knackigen Spannungsbogen haben, bei denen das Ende absehbar ist. „Schatten über Riva“ ist dabei jedoch nur „ein bisschen zu lang“. Sein Vorteil ist, dass die Abenteuer fast immer spannend bleiben und abwechslungsreich sind. Zudem, nun ja, sind mir die sechs Helden zu dem Zeitpunkt schon in den zwei vorherigen Spielen derart ans Herz gewachsen (und das ohne wirkliche Charaktere! Rollenspiel findet im Kopf statt. Oder so.), dass ich sie nicht loslassen kann. Niemals. …  Na toll. Ich hab’s geschafft. Jetzt muss ich die Nordlandtrilogie wieder mal installieren, die Sehnsucht ist zu stark!

    Selbstverständlich hängt es auch vom Genre ab. Rollenspiele dürfen gerne einen Tacken länger sein – doch auch hier brauche ich bitte keine 50+ Stunden. Es sei denn, es handelt sich wie gesagt um Skyrim oder den Witcher. Maximal 30 Stunden finde ich selbst bei Rollenspielen vollkommen ausreichend.

    Mein Traumtitel hätte rund 10 stunden Spielzeit. Komprimierte Story, nette Charaktere, einen Anfang, einen Mittelteil und, ganz wichtig, ein Ende. Zehn Stunden sind für mich eine gute Zeit, um sich in das Spiel einzufühlen, in es einzutauchen und das Spielgefühl auszukosten. Gleichzeitig ist es für mich ein rundes Spielgefühl, das sich nicht über Wochen oder gar Monate hinzieht (Oder, hust,Jahre. Hallo, Skyrim.), sondern einfach auch mal aufhört. Wenn die Intensität passt, ein voll entwickelter Plot dahinter steckt und ich einfach verdammt viel Spaß beim Spielen hatte, dann bin ich zufrieden. Dann kann ein Spiel auch 60€ kosten, denn dann ist es sein Geld wert.

    Legt ihr denn Wert auf eine lange Spielzeit? Findet ihr in dem Fall, dass kürzere Spiele ihr Geld nicht wert sind, oder hat das für euch noch ganz andere Aspekte?

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  2. 15 Kommentare

    1. Altgeworden bist du. Aber hast dich dabei Saugut gehalten =)

    2. Anjani sagt:

      Ich sehe es ganz ähnlich wie du. Aber eigentlich ist mir die Spielzeit egal. Wenn das Spiel fesselt, ist es egal, ob es lang oder kurz war, hauptsache gut ^^

    3. Ich bin da sehr bei dir.
      Damals, Schulzeit und so, habe ich auch hunderte Stunden Rollenspiele gedaddelt und Nächte vor „Sternenschweif“ verbracht ehe meine Partie, die dreckigen Bastarde, alle an Dumpfschädel verstarben.

      Heute bekomme ich manche Spiele nie durch. Nienieniemalsnienicht.
      Das nicht weil ich absolut gar keine Zeit hätte, sondern weil ich bei der Hälfte abkacke wie n Freistoss von Rot-Weiss Essen.

      Dragon Age: Inquisition ist so ein Spiel. Das ist super inszeniert. Da ich aber nicht durchgängig spielen kann weil das reale Leben gerne mal klopft muss mich das Spiel schnell wieder fesseln. „Gehe in Gebiet 7 und schliesse 24 Risse, sammle Drölfzig Schreben, ach hier nochmal n Astarium fummeln und….oh…da sind auch noch…egal…“-Quit.

      Die Durststrecken sind zu happig, die Timesink-Elemente viel zu groß. Das Spiel wirkt unendlich in die Länge gezogen durch diese „mach zum 12ten mal dasselbe“-Elemente die nicht einmal den Hauch einer anderen Inszenierung haben.

      Das ist bei Witcher anders. Das starte ich auch mal um nur doof auf Klötze durch die Gegend zu reiten und 2, 3 Nebenqueste zu machen. Man entdeckt dauernd etwas und hat eben nicht das Gefühl nur Zeitblödelei-Aufgaben zu machen.

      Wie lang darf es sein? Egal! Es muss mich nur bei der Stange halten.
      Life is Strange, the Wolf among us, war auch alles nicht endlos lang aber es hat Spass gemacht.

    4. Die Länge ist total egal. Es muss Spaß machen. Und wenns hält nur 1 h dauert bis der Abspann kommt. Ich zahle für gute Unterhaltung.

    5. Sascha sagt:

      Jetzt wo ich deinen Text gelesen habe, bin ich nochmal in mich gegangen und muss dir (leider?) Recht geben.
      Dazu kommt, dass ich mir gerade die Podcastreihe von Radio Nukular anhöre und öfter in meine Kinderheit zurück versetzt wurde. Damals waren Spiele auch sehr schnell durch. Wenn man jetzt mal Titel wie Secret of Mana weg lässt. Und dann? Dann hat man es halt nochmal gespielt. Und nochmal.
      Die Auswahl war deutlich kleiner. Meine Steam Bibliothek zählt jetzt über 300 Titel. Da muss ein Spiel tatsächlich fesseln.
      Darksiders habe ich zum Beispiel fast bis zum Ende gespielt. Bis kurz vorm Bosskampf. Den habe ich aber bis heute nicht erlegt.

      Heutzutage müssen Spiele tatsächlich richtig fesseln. Sonst bleibe ich auch nicht dran. Und um dein Beispiel Skyrim aufzugreifen.
      Skyrim ist ein großartiges Spiel. Habe es auch schon das eine oder andere mal gestartet. Bin aber nie sehr weit gekommen, weil die Möglichkeit sich abzulenken einfach so riesen groß ist, dass ich mich ständig verrenne. Eigentlich ist das was positives. Aber ich habe ständig das Gefühl, dass ich es nie durchspielen werde. Also warum weiter spielen?

      Und ich habe Schatten über Riva geliebt!

      Alles in allem muss ich sagen: Ich wollte eigentlich Punkte ansprechen, die gegen deine Meinung gehen. Aber ich habe beim lesen gemerkt, dass du Recht hast.

    6. Michel sagt:

      Ich mache meistens den Kinovergleich – wie viele Stunden mittelprächtige Kinounterhaltung hätte ich dafür bekommen. Wenn’s dem nicht stand hält, war’s ein Fehlkauf.

      Ein Vollpreistitel für 60€ muss mich also mindestens 6h angemessen unterhalten. Dann ist’s okay.

    7. Wiederspielbarkeit sind für mich bei Games ein ganz wichtiges Kriterium.
      Hier mal ein paar Beispiele aus meiner Steamliste:
      Fallout New Vegas – 1150 Std.
      Elder Scrolls V Skyrim – 1030 Std.
      Sid Meier’s Civilisation V – 368 Std.
      Crusader Kings II – 383 Std.
      Hearts of Iron III – 221 Std.
      Borderlands 2 – 372 Std.
      Xenonauts – 115 Std.

      Der einzige Grund Warum Fallout 3/Morrowind/Oblivion nicht in der Liste sind, ist weil ich die vor Steam hatte und Fallout 4 gibt es so lange noch nicht.

    8. gamer83.de sagt:

      Tja eine interessante Thematik, die du hier ansprichst!
      Grundsätzlich verlange ich von einem Spiel, für das ich 50-60 Euro zahle, auch eine gewissen Spielzeit. Ich vergleiche da schnell mit dem Verhältnis Preis/Filmlänge bei neuen BluRays.

      Da ich jedoch eher selten ein Spiel kaufe, wenn es noch diesen Preis hat, hinkt meine Meinung etwas.

      In einem Punkt muss ich dir jedoch auch recht geben. Zu lange ist auch nichts. Zurzeit spiele ich Fallout 4 als großer Fan der Reihe. Gerne würde ich das Spiel bis zum letzten Tropfen auskosten. Aber bei der wenigen Zeit, die ich zum spielen habe, gibt es ja so viel anderes zu spielen… Es ist zum kotzen! ;-)

    9. Zeitzeugin Guddy sagt:

      @Sascha Wie viele von den 300 Titeln hast du denn durchgespielt? Mein Pile of Shame ist leider riesig…
      Bei Skyrim weiß ich nahezu, dass ich es nie durchspielen werde – und ich zocke es dennoch immer wieder mit Begeisterung. Es ist das einzige Spiel, das seit Jahren ruhig auf meiner Festplatte verweilt, ohne zwischendurch deinstalliert worden zu sein. Bei Skyrim ist mir aber auch der weg das Ziel. Sollte es grundsätzlich, aber zu Skyrim habe ich da eine besondere Beziehung.
      „Recht“ oder nicht ist ja gehüpft wie gesprungen, es ist einfach eine Meinungsfrage. :)

      @Michel auch interessant! Dann könnten TV-Serien an sich aber auch sehr viel teurer sein als bislang, oder? ;)

      @gamer83 Stimmt, ich kaufe auch nie sofort (wobei ich das Glück habe, prinzipiell noch Rezensionsversion bekommen zu können, wenn ich möchte), sondern warte auch ab.
      Aber du wirst Fallout ja iiirgendwann durchgespielt haben… ganz sicher! ;D

      • Michel sagt:

        Ja, der Maßstab passt ja auch nicht immer und dient ja auch ein wenig dem Selbstbetrug: Ich bin halt lieber noch halbwegs zufrieden mit einem Kauf, wenn das Geld halt einmal weg ist, als mich zu ärgern. Der Kino-Maßstab hilft da meistens, und wenn nicht, dann bin ich halt im Recht, wenn ich mich aufrege.

        TV-Serien sind aber ein gutes Argument, warum das nicht immer zieht. Ich besitze noch immer keine Star Trek-Sammlungen, weil mir die immer zu teuer waren….

        • Zeitzeugin Guddy sagt:

          „Ich besitze noch immer keine Star Trek-Sammlungen, weil mir die immer zu teuer waren….“
          Dabei sind sie ihr Geld wert!
          finde ich. ;)

          • Michel sagt:

            Mag sein, aber 100€+ für so ein Set, vor allem für die „neue“ Enterprise mit nur vier Staffeln?

            Kann sogar sein, dass es das Geld wert ist, vor allem nach meinem „Kino-Maßstab“, aber es ist so viel Geld auf einmal…. ;-)

      • Sascha sagt:

        Durchgespielt? Ich glaube so gut wie keines? ^^
        Na ja, ein paar sind es schon, aber ich glaube nicht, dass ich an die 50 ran komme.
        Gerade tatsächlich mal nachgezählt. Ich komme auf 31 durchgespielte Spiele. Man sollte eher fragen, welche der derzeit 363 Spiele ich dann überhaupt mal installiert und gestartet habe ^^
        Viele der Spiele haben auch gar kein richtiges Ende. Smite zum Beispiel, oder diverse Roguelike Spiele.

    10. moep0r sagt:

      Die perfekte Laenge ansich kann ich nur schwer sagen, aber ich glaube wenn ich mich entscheiden muesste, dann wuerde ich eher 10 Spiele spielen die 20 Stunden gehen bevor ich 1 Spiel spiele, das 200 Stunden geht.

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