1. 3. April 2016 | Veröffentlicht unter Filme, Filmvorstellungen.

    Batman V Superman: Yawn of Meh

    Von

    Wenn Lex Luthor seine Puppen alias Batman und Superman tanzen und gegeneinander antreten lässt, sollte das Stoff für einen grandiosen Kinofilm geben. Nacht vs Tag, grummelnder Griesgram vs Strahlemann, Spitzohren vs. Schmalzlocke! Kurz: Wunderbar! Zumindest in der Theorie. In der Praxis sieht das ganze eher so aus: [hier könnte eine intellektuell hochwertige Formulierung stehen. Tatsächlich ist es nur ein Link zum traurigsten Video, das das Internet zu bieten hat. Seriously.] Selbstverständlich habe ich mich von so was nicht beeinflussen lassen und bin selber ins Kino gegangen. Man will ja wissen, ob man eher Team Kritiker, oder Team Zuschauer ist! (Spoiler: Ich bin in Team Guddy.)

    Ich ging ins Kino… und war selten derart gelangweilt von einem Film. Die Verantwortlichen haben unheimlich viel falsch, jedoch auch einiges richtig gemacht, auch wenn Letzteres den Film als Erlebnis für mich nicht aufgewertet hat. Folgend eine kleine Ordnung meines Gedankenpotpourris – die keinesfalls so tief gehen soll wie eine ordentliche Rezension:

    Das Gute

    • Die Schauspieler

    Ben Affleck als Batman hat seine Sache ebenso gut gemacht wie Henry Cavill in der Rolle des Superman. Beide geben eine Darstellung des jeweiligen Helden, die zum einen ins Bild diverser Comics passt, zum anderen jedoch auch etwas Eigenständiges hat. Etwas, das zerbrechlich und angreifbar wirkt, was vor allen Dingen Superman zugute kommt. Man merkt beiden an, dass sie ihre eigenen Päckchen zu tragen haben, dass gerade Batman – offenbar auch durch den Verlust Robins vor einiger Zeit – mit sich und seiner Rolle hadert. Auch viele andere Rollen finde ich gut besetzt wie etwa Jesse Eisenberg als Lex Luthor, der zwar dezent jokeresk daherkommt, dafür jedoch sowohl für schauspielerische Glanzleistungen, als auch den dringend benötigten Humor sorgt und dem Charakter nette Facetten hinzu gibt. Einzig Jeremy Irons wird eher seinem Nachnamen, denn seinem Charakters gerecht: Mir persönlich war er nicht nur zu jung, sondern hat mich auch zu sehr an einen verkappten Iron Man erinnert.

    • Die Bilder

    Ich mag es düster. Hier war es teilweise zu lange und ausdauernd düster, doch schmälert das die Bildgewalt nicht. Einige Szenen waren wunderbar arrangiert und nahezu in Perfektion aufgenommen. Ich kann mich nicht erinnern, die Todesszene Batmans Eltern (Ja, ich weiß. Huge Spoiler. Wuwu.) jemals visuell derart ansprechend gesehen zu haben. Der Mix aus Zoom, Klarheit und verstörender Dunkelheit passt in vielen Momenten und wertet die einzelnen Szenen dadurch auf.

    • Superman

    Nicht nur die Darstellung, auch den Charakter selbst empfinde ich als sehr gelungen und vielschichtig umgesetzt. Den Konflikt, der sich hier aufgrund seiner vermeintlichen Göttlichkeit präsentiert, finde ich unglaublich interessant. Sehr schön finde ich die Szene, in der er deutlich resigniert in dem Gericht steht und nur den Kopf schütteln kann. Herrlich! Ich hätte fast gelacht!

    • Die Tiefgründigkeit

    Diesen Punkt kann ich dem Film nicht absprechen.

    • Der Abspann

    Weil Ende.

    superman

    Das Schlechte

    • Der fragmentierte Plot

    Den Plot empfand ich als derart fragmentiert, dass es mir schwer fiel, dem ganzen zu folgen. Vergangenheiten, nicht näher erläuterte Zeitsprünge, plötzliche Traumsequenzen, undefinierbare Sprünge – nicht, dass ich kein Herz für anspruchsvolle Filme hätte, doch wirkte es auf mich nicht anspruchsvoll, sondern recht willkürlich und schlichtweg mangelhaft umgesetzt. Es scheint, als wäre zu viel Plot vorhanden, der möglichst schnell abgearbeitet werden soll und das gerne auf Kosten des Verständnisses. Der Wille war größer als das fachliche Geschick.

    • Die Charaktere und deren Entwicklung

    Warum handeln die Charaktere, wie sie handeln? Warum ändert Batman nur aufgrund eines Namens derart seine Meinung, als habe jemand mit den Fingern geschnipst und damit ein paar seiner Synapsen verändert? Warum verspürt Lex einen derartigen, plötzlichen Hass auf Superman? Warum, warum, warum…? Zu viele Fragen bleiben offen, zu wenig wurde darauf gesetzt, die Charaktere plausibel agieren zu lassen, deren Handeln zu erläutern oder zumindest nachvollziehbar werden zu lassen. Auch hier wird zu viel angeschnitten, ohne dabei in die Tiefe zu gehen, zu viel Potential wird verschenkt.

    • Das Arrangement der Kampfszenen

    Gerade den Actionszenen mangelt es an Dynamik. Wenn ein Kampf in der Totale gezeigt wird, ohne auch nur einmal heranzuzoomen um zumindest die Illusion von Nähe sowohl zur Situation, als auch den Figuren zu erschaffen, dann wirkt das schnell langatmig. Auch realistischer, durchaus, doch die meisten Kämpfe sind schlichtweg langatmig, langsam und langweilig dargestellt, was durch die behäbig machende Ritterrüstung Batmans noch verstärkt wird. In den Kämpfen und Schlachten liegt kein Spaß, keine Leidenschaft, sie sind weder pointiert, noch in irgendeiner Form kurzweilig. So zieht sich leider auch der alles entscheidende Kampf am Ende derart zäh, dass ich Mühe hatte, die Augen offen zu halten.

    • Der Spannungsbogen

    Durch die Episodenhaftigkeit und die vielen inhaltlichen Wiederholungen der als besonders wichtig und atemberaubend deklarierten Szenen habe ich leider keinen ausgereiften Spannungsbogen gefunden. Immer dann, wenn ich dachte: „Jetzt gehts gleich los!“ flaute es schneller wieder ab als ich aus meinem körperlichen Tiefschlaf wieder erwachen konnte. Ein immer wiederkehrender Coitus Interruptus, der mich verständlicherweise recht unbefriedigt zurück ließ.

    • Die Ernsthaftigkeit

    Nochmal: Ich mag ernste, düstere Stoffe. Doch das hier war definitiv „too much“. Ohne Licht kein Schatten. Hier gab es kein Licht. Die einzigen, an Humor erinnernden Momente wurden von Lex kreiert. Der Rest schwappte in einer grauschwarzen Suppe aus Tristesse, die ich in diesem Fall nicht gut gemacht finde.

     

    Fazit

    Ich will und kann nicht mal sagen, dass der Film als ganzes schlecht ist. Er ist einfach nur un-glaub-lich langweilig und verschenkt sehr viel Potential.

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  2. 15 Kommentare

    1. Gut auf den Punkt gebracht, finde ich. Ich hoffe, dass der Justice League dennoch nichts im Weg steht und dieser spannender und verständlicher daher kommt.

    2. Mich hat er auch nicht aus den Socken gehauen… Genaueres folgt, sobald ich an einem PC bin.

    3. Ich habe ja den Eindruck, der Film wäre viel besser, wenn er eine halbe Stunde kürzer gewesen wäre. Der ganze Film ist ja auf dieses Duell zwischen Batman und Superman ausgelegt und man glaubt, da hätte man endlich den Höhepunkt des Films vor sich. Aber was passiert? Auf dieses Duell wird danach nochmal ein neuer Kampf mit neuem Gegner draufgepackt. Das hätte es wohl nicht mehr gebraucht.
      Man hätte doch einfach Batman und Superman gegen Lex Luthor antreten lassen können, der sich – passend zum Charakter aus den Comics? – mit irgendwelchen High-Tech-Waffen verteidigt, anstatt noch mal ein neues Monster aus dem Hut zu zaubern …

    4. Xorron sagt:

      Ich fand ebenfalls das der Film nicht der Überflieger war den man eventuell erwartet hat. Für mich kommt noch zusätzlich das Problem dazu das ich die Comics auf die dieser Film beruht kenne und somit leider Vergleiche ziehen konnte und dabei verliert der Film. Die Leistungen der Schauspieler haben mir sehr gut gefallen einzig und alleine hat mir die Figur von Lex nicht gefallen da er mir in diesen Film wie Jocker 2.0 vorgekommen ist. Da der Film anscheinend trotz allem an der Kino Kasse gut ankommt denke ich das weiteren DC Filmen nichts im Weg steht. Ich hoffe das bei der Justice League mal kein alter bekannter Stoff verfilmt wird sondern mal eine neue Geschichte entwickelt wird .

      • Zeitzeugin Guddy sagt:

        Bei Verfilmungen jeglicher Art VERSUCHE ich, Vergleiche nicht zu ziehen. Das gelingt natürlich nicht immer und auch nicht immer gut. ;)

        Und ja, darauf hoffe ich auch!

    5. Langer Kommentar, nach dem Kurzen weiter oben:

      Es ist einfach alles so… so unlogisch xD.
      Man sieht den Mord an Batmans Eltern und mir ist irgendwie sofort klar, dass das nur so gefilmt wurde, damit es in 3D gut aussieht (blöd nur, dass manche wegen Brille und so nur in 2D gucken, ich zum Beispiel…) – und man sieht volle Kanne den Mörder. Der Mörder sieht den Jungen. Guckt ihn ein paar Sekunden an und rennt dann davon? Öhm…
      Mein erster Gedanke war: „Der hat dich gesehen, Mann. Leg ihn um. Der kann dich doch beschreiben bis zur letzten Hautfalte und alles“. Natürlich passiert das nicht, sonst gäbe es keinen Batman, aber… mir wäre hier lieber gewesen, wenn man den Mörder irgendwie nicht so leicht erkannt hätte, er vielleicht eine Maske getragen hätte, sein Gesicht mehr im Schatten wäre. Irgendwie sowas. (Da spricht nicht der böse Mensch aus mir. Ich bin dagegen, dass jemand getötet wird. Aber rein logisch gedacht, aus Sicht eines Mörders… *hust* Autorin *hust*)
      Als Erwachsener hat er dann dauernd schräge Alpträume und Halluzinationen, die alle mit Superman zusammenhängen und glaubt, Superman hätte die Erde zur Zielscheibe krimineller/böser Aliens gemacht (sogar ich weiß, dass die Erde innerhalb des DC-Universums schon immer angegriffen wurde und innerhalb des Films bestätigt das noch Wonderwoman, also wo ist hier die Logik? ^^ ). Also will er Lex Luther (der in diesem Film ein dunkelblonder, hübscher Jüngling mit langen Haaren ist, ähm… ja, ein cooler Jüngling und großartig gespielt, aber ich war so unfassbar irritiert :D) das Cryptonit stehlen, das der sich besorgt hat.
      Wobei ich dazu sagen muss: Ja, mir gefiel dieser düstere Batman an sich sehr gut. Ich mochte die schauspielerische Umsetzung. Und mir gefiel diese eine Traumsequenz, in der Batman sich als Widerstandskämpfer in einer von Superman geführten Diktatur sieht. Und Superman ihm das antut, was er SEINEN Opfern antut. Das war… deep. Echt deep. Und wenn es nur DIESE Traumsequenz gegeben hätte, hätte die noch viel mehr reingehauen in ihrer Intensität.
      Nächste Logiklücke: Die Waffe gegen Superman. Und ich frage mich: Batman, du hast volle Kanne Hightech in der Hütte, wieso ausgerechnet sowas Langweiliges wie ein Speer? Antwort: Weil der in dieser Form gegen das Monster gebraucht wird. Was man natürlich noch nicht wissen kann, da das Monster erst vieeel später kommt. Aber man hat schon mal einen Speer. Da spricht die Autorin aus mir, mich stört sowas. Eine Erklärung für etwas, die nur darauf beruht, dass man es dann am Ende benutzen kann, ohne dass es sonstwie motiviert wäre…)
      Der Einzige, der auch nur halbwegs logisch handelt, ist Superman. Und… Highlight: Superman als alberner Clark Kent, der seiner Lois Blumen mitbringt und dann zu ihr in die Wanne steigt für ein kleines Techtelmechtel. Ein Superman, der sich des Lebens freut. Der liebt. Der mal nicht diese unnahbare Schmalzlocke ist. Der aber erneut mit den Konsequenzen seiner Heldentaten konfrontiert wird und eine Lektion lernen muss. (Und dann muss er erstmal ein bisschen mit Lois turteln, ehe er in den Kampf eingreift? What? Habe ich schon What gesagt?)
      Die Arc um Wonderwoman ergibt gar keinen Sinn, jedenfalls in der Form. Batman enttarnt, dass sie uralt ist und… spricht sie per Mail darauf an, woraufhin sie spontan beschließt, in den Kampf zwischen Batman und Superman gegen dieses ekelhaftes Viech einzugreifen, das Lex Luther mit Hilfe von einem abgestürzten Raumschiff, einer Alienleiche und seinem Blut geschaffen hat (wie auch immer, ich habe das System dahinter nicht kapiert…). Auch hier wieder: Ähm, what?
      Ich habe das Gefühl, man hätte aus diesem Film zwei oder drei machen sollen.
      Batman trifft Superman und die zwei machen es untereinander aus.
      Batman trifft auf Wonderwoman und kommt hinter ihr Geheimnis, am Ende kämpfen sie gemeinsam gegen einen übermächtigen Gegner.
      Und ganz am Ende müssen die drei vielleicht, wenn es unbedingt sein muss, ein Monster besiegen.

      Logik, wo bist du? :O

      Kurz zusammengefasst:

      – Wo ich dir also zustimme: Schauspielerische Leistung sehr on top. Superman sehr on top. Alles schön düster. Die vielen Warums bei den Charakteren und deren Motivierung.
      Wo ich dir widerspreche: Die von dir gemochte Szene am Anfang, die fand ich nämlich furchtbar, weil Logikmangel. Und ich mochte zumindest EINE der Traumsequenzen sehr.
      Wo ich ergänzen möchte: Auch sonst klaffen einige Lücken im Storytelling, teils durch die von dir erwähnten Sprünge innerhalb der Handlung, teilweise durch die Unmotiviertheit der Charakterentwicklung und teilweise einfach… weil Baum, wie meine Teenie-Schwester sagen würde.

    6. Mich reizt irgendwie so rein gar nichts, mir den Film anzusehen. Nach deiner Rezension noch weniger. :D Ich hab leider bisher sowieso nur sehr wenig gutes drüber gehört. http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley-channel.de_hut024.gif Aber du hast es gut zusammengefasst. Scheint mir mehr so ein Ich-bin-sonntags-zu-Hause-hab-nix-zu-tun-schalte-in-der-Werbung-aus-Versehen-in-den-Film-rein-und-lass-ihn-dann-halt-laufen-Film zu sein. ^-^‘

      • Zeitzeugin Guddy sagt:

        Ja genau! Währenddessen kann man sich gut Wäsche zusammenlegen, zeichnen, ein Buch schreiben oder Gameboy zocken!http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/pinkiecrazy.png

    7. Unterschreibe ich so. Für mich machen die vielen negativen Punkte den Film aber durchaus zu einem schlechten Film. Je mehr ich darüber nachdenke, desto schlimmer finde ich ihn :D

    8. Cirdan sagt:

      Batman ändert nicht nur aufgrund eines Namens seine Meinung, sondern weil er auf der Suche nach Katharsis für den Mord an seinen Eltern ist. Er glaubt die ganze Zeit, dass er Erlösung findet, wenn er Superman tötet, in besagtem Moment aber begreift er, dass er damit eine zweite Chance bekommt und erlöst wird, wenn er Clarks Mutter rettet. Darauf wird im ganzen Film hingearbeitet und genau deswegen gibt es die Szene mit dem Mord an Batmans Eltern. Nicht nur, wie jemand oben behauptet, es gut in 3D aussieht. Diese Szene ist die gesamte Grundlage für die Motivation von Batman!!

      • Ich sagte nicht, dass es die Szene an sich nur gibt, weil es gut aussieht. Ich sagte, dass die Machart der Szene nur so ist, wie sie ist, damit es in 3D gut aussieht (und dass ich es unlogisch fand, dass man den Mörder gut erkennen kann und er trotzdem den Jungen gehen lässt).

    9. Cirdan sagt:

      “ In den Kämpfen und Schlachten liegt kein Spaß, keine Leidenschaft, sie sind weder pointiert, noch in irgendeiner Form kurzweilig“ – Kämpfe und Krieg sind im echten Leben auch weder Spaß, noch Leidenschaft, noch pointiert. Sie werden im Film als Leidensweg dargestellt, als Qual … und das hat Snyder super rübergebracht… Wir sind hier ja nicht bei Popcron-Marvel.. wo das Töten von Tausenden Menschen ein großer Spaß ist . #SnyderFanboy

      • Zeitzeugin Guddy sagt:

        ich meinte auch die Leidenschaft sowohl des Casts, als auch der anderen Mitarbeiter. Und glaube mir, ich hatte etliche Seminare zu Schlachten, Kriegen und Kriegern, ich kann ein bisschen abschätzen, dass das in der Realität kein lustiges Eiersammeln ist.
        Wenn Filme 1:1 die Wirklichkeit abbilden sollen, dann bin ich raus, denn da würde mir einiges fehlen. Und damit meine ich nicht nur Popcornheiteitei.

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