Alle Beiträge von Zeitzeugin Guddy

Wenn Guddy nicht gerade Blogbeiträge über den Sinn und Unsinn in, um und über Geekkram verfasst, findet man sie zumeist mit einem kühlen Bier in der Hand und einem dummen Grinsen oder Spruch auf den Lippen in den Kneipen, auf den Wiesen, und in den Wohnzimmern dieser Welt. Begleitet wird die gigantische 1,60 messende Frau vom Pech, das ihr treu ergeben überallhin folgt.

[Cosplay] Great Fairy

great_fairy_cosplay_03So kurz die Auftritte der Feen in Ocarina of Time auch sind, sie haben mich immer ein bisschen beeindruckt. Die krude Kombination aus irrem Kichern, weiser Erhabenheit und lebensrettender Kraft im Körper dieser zugegebenermaßen verpixelt-kantiger Feen hat auf jeden Fall was!

Die Cosplayerin Rachel Nycole hat wesentlich geschwungenere Formen, die sie gekonnt in dem spärlichen Kostüm in Szene setzt. Die Arbeit in Fotografie und Nachbearbeitung von “Vancouver Cosplays” letztlich rundet das ganze ab. Ja, ich muss neidlos anerkennen, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann! Ein wenig schade finde ich nur, dass sie in ihrem Gesichtsausdruck relativ gleich und sehr sanft bleibt, wo die Great Fairies doch auch andere Facetten haben als das Märchenhafte.

Mehr Bilder gibt’s natürlich nach dem Klick.

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Marvels neue Thor

thorina“Haha Guddy, du hast ein R im Titel vergessen!” Nope. Thor wird tatsächlich weiblich.

Wie gerade in der amerikanischen Sendung The View zu erfahren war, bekommt das Thoriversum ab Oktober eine neue Galionsfigur. Dem Thor, den wir kennen, wird nach einem noch nicht näher definierten Patzer das Recht abgesprochen werden, den Hammer Mjölnir zu tragen. Stattdessen wird ihn zum ersten Mal eine Frau in die Hand nehmen. Und das wohl nicht nur einen abgesteckten Zeitraum lang.

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Umfrage: Deine Meinung über Rollenspieler

frfrfIn meiner noch immer währenden  Zeit als Rollenspielerin bin ich über diverse Meinungen und Vorurteile bezüglich meines Hobbys gestolpert. Längst nicht alle kamen von Nichtrollenspielern. Nun bin ich langsam neugierig darauf, wie die Netzwelt es so sieht. Grund genug für mich, nun mal eine Umfrage zu Pen&Paper-Rollenspielern zu starten, die zugegebenermaßen etwas Zeit in Anspruch nehmen wird. Herzlich dazu eingeladen sind sowohl Rollenspieler, als auch Nichtrollenspieler! Genau genommen würde ich mich freuen, wenn ein breites Spektrum vertreten wäre! Wer die Umfrage teilt, trägt einen Teil dazu bei, dass sie aussagekräftiger wird. :) Ich kenne eben wirklich überwiegend Geeks, wenn auch immerhin aus verschiedensten Bereichen auch abseits des Rollenspiels.

Nach meinen Klausuren in zwei Wochen werde ich sie dann auswerten und bei genug Teilnehmern bzw. bei entsprechender Resonanz dann auch eine für Gamer entwerfen. Hey, es interessiert mich eben wirklich! ;)

Ich bin mir übrigens dessen bewusst, dass das ein heikles Thema sein könnte, schließlich geht es hier um Vorurteile. Es werden jedoch sowohl eure Antworten anonym bleiben, als auch mit entsprechender Sorgfalt behandelt werden. Das Bild oben ist übrigens bewusst gewählt worden. Es trifft einige der Vorurteile einfach ziemlich gut.

 

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Easy oder Hard? Welchen Schwierigkeitsgrad wählst Du?

frLetztens habe ich mich mit jemandem unterhalten, der, wenn er denn die Möglichkeit bekommt, grundsätzlich “Nightmare” oder zumindest “Hart” wählt, wenn er ein neues Spiel beginnt. Unabhängig davon, ob er die Spielereihe oder das Genre kennt oder nicht. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich es beeindruckend fand, obwohl mein Gegenüber alles dafür tat, so hart auszusehen wie sein favorisierter Schwierigkeitsgrad. Tatsächlich halte ich es eher für suboptimal, wenn man den Modus spielunabhängig wählt, Herausforderung hin oder her. Bei auf der Story basierenden Spielen wähle ich meistens “normal” aus, um nicht komplett vom Gameplay abgelenkt zu sein – es sei denn, ich habe dieses Spiel bereits einmal durchgespielt. Bei Spielereihen, die ich gut kenne oder Genres, die mehr Action, denn Handlung versprechen, wähle ich “hart”. Wenn da zusätzlich noch die Komponente des erneuten Spieles hinzukommt, dann erst wähle ich Hölle (wenn es überhaupt wählbar ist).

Hast Du denn einen Lieblingsmodus?

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difficultyBesonders schön finde ich es, wenn das Game selbst mit diesen Schwierigkeiten “spielt”. Doom etwa fragt den Spieler bei dessen Wahl des “Nightmare”-Modus’, ob er ihn wirklich wählen will. Für Doom ist übrigens auch eine fanmade Version verfügbar: Pray to God, in der man lediglich eine Pistole benutzen kann.  Gerade bei Shootern mag ich diese “realistischen” Schwierigkeitslevel sehr, in denen jeder eingesteckte Treffer der letzte sein könnte und weswegen ich bei Shootern gerne den härtesten Grad wähle. Wieso eigentlich realistisch? Bei Far Cry kann man dann zwar selber weniger einstecken – die Gegner gleichzeitig allerdings wesentlich mehr, ob sie nur ein Unterhemd oder eine Rüstung tragen. Unfair! (Und gerade deshalb so schön!) Oh und Dead Space 3 treibt diesen Realismus natürlich auf die Spitze, indem man das Spiel im Todesfall von neuem starten muss.

Von freispielbaren Schwierigkeitsleveln, wie etwa bei Metrod Prime, habe ich übrigens nur zwei wirklich durchgezockt: Jene von Super Mario Land (GB) und Diablo. Ich spiele einfach ungern zweimal hintereinander das selbe Spiel, obwohl es mancherorts natürlich reizvoll ist – etwa wenn bei Dead Space der “Pew pew!”-Handschuh winkt.

Von sich automatisch anpassendem Schwierigkeitsgrad, wie mancher gerne hat oder hätte, halte ich übrigens nichts, da ich nicht das Gefühl hätte, gefordert zu sein. Es sei denn, man könnte es so einstellen, dass es immer einen Ticken schwieriger oder eben leichter wird, als man selber verkraften könnte. Oder so. Aber nein, ich bleibe lieber bei meinen üblichen, auswählbaren Schwierigkeitsgraden, obwohl da natürlich die Gefahr besteht, dass man selber irgendwo zwischen zweien hängt. Der eine ist zu leicht, der nächste zu schwierig. Hach, die Welt ist so kompliziert…