Archiv der Kategorie: Diverser Geekkram

Der ultimative Geek

 

(…) und was macht deiner Meinung nach den ultimativen Geek aus?“

Manchmal bekommt man Leserbriefe, die einen wirklich nachdenken lassen. Wie dieser hier von Martin. Der ultimative Übergeek also. Der ist leicht zu beschreiben, dieses bewundernswerte Wesen. Leset und neidet ihn.

Der ultimative Geek…

  • trägt Geekshirts. Immer. Er hat mindestens 365 Stück davon im Schrank, wovon eines natürlich lustiger und kreativer ist als das andere. Je einzigartiger, desto besser. Beliebte Themen schwanken je nach Saison, die beliebten Seiten wie Qwertee jedoch bleiben. Der ultimativste Geek trägt hierbei zwei Shirts übereinander. Kann man bei Rüstungshemden übrigens auch machen, wenn der Spielleiter nicht aufpasst. RS!
  • hat jedes Spiel, das es gibt und geben wird durchgespielt. Drei Mal. Er kennt jeden Lösungsweg, jeden Dialogstrang und weiß alles besser als die Spieleentwickler selbst. Wenn man Fragen zum Spiel hat, fragt man als erstes ihn.
  • hat keine Wohnung. Er hat einen Geektempel. Der Toaster toastet kleine Darth Cylons in die Brote, die Zimmer werden von Lichtschwertern beleuchtet und er schläft in Gandalf-Bettwäsche. Ikea ist ihm zu normal, er kauft nur ausgewählte Fanobjekte ein.
  • ist offensichtlich reich.
  • ist ein wandelndes Lexikon. Wer hat bei der dritten Episode der fünften Staffel von The Walking Dead Regie geführt? Was ist das Lieblingsgericht des fünften Doktors? Und was heißt nochmal „Ich werde dein Blut aus deiner Hirnschale trinken!“ auf Klingonisch? Er kennt die Antwort.
  • hat kein einziges, rotes Oberteil im Kleiderschrank.

Ich denke, dass es offensichtlich geworden ist, dass ich nicht an den ultimativen Geek glaube. Zumindest nicht an den, der von außen als solcher zu erkennen ist. Ist man mehr Geek als der andere, weil die Kleiderwahl erscheinen lässt, als hätte man den Webshop ThinkGeeks ausgeraubt? Ein Zelda-Kettenanhänger macht niemanden „mehr geek“ als den anderen, ebensowenig wie es die Kenntnis über die Namen jedes Nebencharakters von Torchwood macht.

Meine Antwort auf die Eingangsfrage ist eigentlich ziemlich simpel gestrickt und riecht ziemlich nach Cheese: Der ultimative Geek ist mit Leidenschaft dabei.

Er fiebert mit den Charakteren seiner favorisierten Serie mit, sammelt vielleicht jeden Schnipsel auf, was er über die Serie finden kann. Er bekommt eine Gänsehaut, wenn er die Titelmelodie seines Franchises hört. Den ersten Ton eines Star Wars Filmes etwa oder auch den diffusen Ton der Enterprisetüren. Wahrscheinlich sammelt er, kennt sich mit mindestens einem Genre aus, war schon auf einer Convention. Die Themen beschäftigen ihn, er redet darüber, will mehr wissen. Und weiß vermutlich noch, wann er zum ersten Mal einen Ent gesehen hat.

Er muss nicht alles kennen, kein Universalgeek sein. Nicht jede Serie gucken oder jedes Spiel gespielt habe. Er muss nicht wissen, wer zuerst geschossen hat. Es kommt nicht darauf an, wer den längsten Schwanz hat. Den hat, wie wir alle wissen, ja auch das Marsupilami. Nein, im Grunde genommen gibt es nur erste Plätze auf der Geekrangskala der Unendlichkeit. Hey, ich bin eine verdammte Waage, ich stehe auf das Gleichgewicht, Frieden und Harmonie! Außerdem glauben Waagen nicht an Horoskope.

Also Martin: Man braucht kein volles Regal mit Actionfiguren, Comics und Videospielen zu haben, um ein ultimativer Geek zu sein. Ich selber besitze übrigens auch nicht besonders viel. Nichts Stoffliches, ich kann dementsprechend mit keiner überdimensionalen Collection angeben. Den Geek habe ich im Herzen. [absolut nicht kitschiger Themesong zum Gesagten]

Oder habt ihr andere Definitionen? Ist durchaus möglich! Vielleicht sagt ihr auch, dass man unbedingt XY gesehen haben muss oder mindestens 40 Teefury-Shirts besitzen muss, um „ultimativ“ zu sein. Dann ist das auch ok, ihr könnt meine imaginären Geekmedaillen dann gerne haben :) (Nicht, dass ich welche hätte. Mist.)

 

Filmposter neu interpretiert

 

Ok, eigentlich sind es keine Poster, sondern Postkarten. Und eigentlich ist das auch kein Blogartikel, sondern eine Bilderschau. Das macht aber alles nichts, da ich die Bildchen so possierlich finde, dass sie Verbreitung verdienen! Jaemy Choong spielt mit Filmmotiven. That’s it. Und es brachte mich teilweise sehr zum Schmunzeln!

Mehr Bilder von ihm sind auf seinem Instagram-Account zu finden.

filmpostercaptain

(via)

Als Disneyprinzessin ungeeignet

Disneyprinzessinnen – mal liebreizend und nett, mal rotzig und mutig, aber immer eines: In irgendeiner Form ein Vorbild.  Doch was wäre, wenn man nicht nur die interessantesten, sondern gleichzeitig auch umstrittensten Frauen als Inspiration nehmen würde? Frauen, die ihre Dienerinnen foltern und umbringen, Frauen, die es mit Stieren treiben oder Frauen, die mit ihrem Panzer namens „Fighting Girlfriend“ deutsche Soldaten des zweiten Weltkriegs vernichten? Ganz sicher ist eines: Es wären definitiv keine Vorbilder im Sinne Disneys.

Jason Porath, der bei Dream Works gearbeitet hat und für zahlreiche Effekte zuständig gewesen ist, nimmt sich bei seinem Tumblr-Projekt genau jener Persönlichkeiten an. Jeden Mittwoch stellt er eine neue „rejected Disneyprinzessin“ vor, die zwar nicht wirklich von Disney abgelehnt wurde, jedoch aller Voraussicht nach nie eine Prinzessin werden wird.  Auch wenn Porath zugegebenermaßen einiges dafür tut, sie in seinen Illustrationen aussehen zu lassen, als wollten sie gleich in Begleitung von Rotkehlchen singen.

tumblr_n7dwg3BfiI1ry5q8mo5_1280Dabei stellt er die teils historischen (Elisabeth Bathory), teils mythischen, (Pasiphae ) weiblichen Gestalten nicht nur bildlich vor, sondern auch in Wort und Schrift. Hierbei bemüht er sich um fachliche Kompetenz, wobei er auch zugibt, dass immer wieder – von ihm gewünschte – Korrekturen eintrudeln, die er glücklicherweise auch in seinen Texten umsetzt. Dabei entstanden ist eine sehr interessante Zusammenstellung aus verschiedensten Frauen, die auf ihre Weise „herausragend“ sind.

Die nicht selten brutalen, blutigen Geschichten gehen hierbei eine wunderschön diskrepante Verbindung mit den disneyesken Bildern ein. Und auch wer, wie ich auch, an einem Roman sitzt, wird hier auch die ein oder andere Inspiration erhalten können!

Hier geht’s zu seinem Blog!


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„Bin ich ein Fantasyfreak?“ Zeitreisen-Guddy antwortet euch!

Einst, als die Wiesen noch grün und Zurück in die Zukunft II wirklich noch unantastbar in der Zukunft spielte, ja, da war auch ich mal jung. Schon damals tanzte ich durch das Internet, tummelte mich in Fantasyforen, spielte Online-Rollenspiele und trieb allerlei Unsinn. Daran hat sich nichts geändert – an meiner Rechtschreibung jedoch schon.

Ich bin gerade auf einen Test gestoßen, den ich 2001, 15jährig, geschrieben hatte. Er ist wenig ernst gemeint, aber vielleicht hilft er euch ja dennoch bei der Frage weiter, ob ihr ein Freak seid. Ich finde es süß, solche prähistorischen Funde zu sehen, die dass/das-Schwäche und die Formulierungen, die damals so legitim geklungen hatten. Aber gut – wer weiß, was ich in 13 Jahren über meinen heutigen Blog sagen werde? Lieber nicht darüber nachdenken! Trotzdem erkenne ich mich natürlich sofort wieder, so sehr hat sich mein Humor leider nicht geändert.

Zum Test geht es hier entlang

Habt ihr denn auch solche Fundstücke von euren Internetanfangszeiten? Und wie habt ihr beim Test abgeschnitten? :D

Ach guck mal. Wie süß! Zwei knuffige Tode!

Vereint in einem Bild: der Tod von Supernatural und jene(r) der Sandman-Comics. Letztere sollte ich endlich wieder lesen, ich weiß schon gar nicht mehr, worum es da überhaupt geht!

Der personifizierte Tod ist tatsächlich seit jeher einer meiner Lieblingscharaktere gewesen, erstaunlicherweise unabhängig vom Medium oder dem Franchise, dem er jeweilig angehört. In der Schule freute ich mich über jedes zu interpretierende Gedicht oder Bild, in dem der Tod eine tragende Rolle spielt. Das könnte natürlich mit meiner eigenen Vergangenheit zusammenhängen, oder aber, was ich für weitaus wahrscheinlicher halte, mit der Faszination, die das Thema an sich nicht nur auf mich ausübt. Über genau diese Faszination könnte man fast einen eigenen, hochgradig recherchierten Artikel schreiben, aber.. dafür sitze ich gerade zu faul auf dem sonnengetränkten Balkon herum.

Meistens gilt der Tod in den Veröffentlichungen als düsterer Geselle, denn schließlich verschenkt er zumeist „sich selbst“, statt Freude und Schokoladenhäschen. Seit Jahrhunderten gerne als Skelett dargestellt, darf er in unserer Zeit auch endlich pinke Kleidung und ein Lächeln tragen. Wobei – lächeln Totenschädel nicht eigentlich immer? Meine Lieblingstode sind tatsächlich der ausgemergelte Reiter aus Supernatural, die Dame aus den Sandman-Comics und der  SYMPATHISCHE KERL AUS DER SCHEIBENWELT. Einen Platz auf dem Treppchen ganz knapp verpasst hat der so gar nicht lustige Tod. Was gibt’s schon schöneres als den humoristischen Umgang mit dem Tod? Außer Katzenbabys, natürlich.

Habt ihr einen Lieblingstod?

Das Bild findet ihr natürlich entweder hier auf tumblr oder hier auf DeviantArt auf den Seiten des Künstlers.

 

Prinzessinnen Crossover

Eigentlich bin ich ein positiver Mensch, wenn es um kreative Werke anderer Menschen geht. Solange jemand nur etwas kreiert, finde ich es im Regelfall zumindest nett. Sehr selten bin ich von Bildern genervt – was diese Kunstthematik hier angeht, bin ich es nun jedenfalls definitiv.

Es ist seit Jahren so: Kombiniert man Disney Prinzessinnen mit irgendeinem x-beliebigen anderen Fandom, wird es bei einem Minimum an Talent mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum viralen Hit. Prinzessinnen und Star Wars? Check. Prinzessinnen und Sailor Moon? Check. Friendship is Magic? Check. Kombiniert man dann noch, wie jüngst, einen absoluten Serientrend – namentlich Game of Thrones – mit ihnen, hyperventiliert das Fanherz und es hagelt DailyDeviations auf DeviantArt, Shares und Likes.

Ist das noch Punkrock Kreativität? Was es ist: Nett anzusehen, aber eben auch verdammt einfach. Denn meistens wird nicht einmal versucht, eine echte Verbindung und ein sinnvolles Crossover herzustellen. Ganz im Gegenteil wird einfach stumpf  die Prinzessin mit demjenigen „Parallelwelt“Charakter gekreuzt, der ähnlich aussieht. Ob es charakterlich passt? Völlig egal. So wird Rapunzel mal eben zu Sansa. Logisch.

Ich kann es einfach nicht mehr sehen. Warum kommt man nicht auf eigene, kreative Ideen? Nicht, dass ich ein Springbrunnen an Kreativität wäre, schön wär’s. Doch ich wünsche mir von den wahren Künstlern einfach mehr.  Ich wünsche mir Crossover, die Sinn machen. Wie etwa die Ninja Turtles mit Super Mario. Buffy mit Twilight. Meinetwegen auch Mulans Mushu mit Game of Thrones. Halbwegs intelligente Crossover eben. Dann „share“ich es auch gerne!

Das war: Mein kurzer Dislike des Tages. Natürlich darf und soll man zeichnen, was man will. Es geht hier schließlich nur um meinen eigenen Eindruck, der längst nicht dem eines jeden entspricht. Doch macht Platz für Bilder mit Hintergrund, die die Fantasie beflügeln! (ja, ich denke gerade an den Jokerdrachen *g*) Steinigt mich ruhig, ich weiß, dass es hier einige Prinzessinnenfans gibt :) Dürft ihr auch gerne bleiben, solange ich mein Zimmer nicht damit tapezieren muss!

 

Ein Herz für Youtuber

Chaosmacherin hatte den „Ein Herz für Youtuber“-Tag auf den Valentinstag datiert. Ja, das ist heute. Herzen für alle! Oder doch lieber ein Steak? Ich nehme das Steak! Eigentlich wollte ich dafür, wie eigentlich dabei auch vorgesehen, ein Video erstellen, allerdings habe ich aufgrund des Umzuges gerade nur den Laptop ohne Maus zur Verfügung und da kann ich leider keine Videos kreieren. Und… leider auch keine Bilder. Ein Blogbeitrag geht aber ja auch!

Wie auch immer: Ziel der Aktion ist es, das Rampenlicht einmal auf die kleineren, unbekannteren Channel zu richten, die nicht unbedingt Let’s Plays beinhalten. Besondere Channel, die durch Charisma oder ausgefallene Ideen glänzen. Meine Aboliste birgt manchen Schatz, ausgewählt habe ich allerdings nur fünf. Nicht, weil es die anderen nicht wert wären, sondern aus dem Grund, dass ich die Liste nicht unübersichtlich haben wollte. Klickt lieber jeden dieser überschaubaren Liste an, als nur wenige Namen einer riesigen Liste! (außerdem brauche ich hier auf dem Laptop ungelogen fünfmal so lange, um einen Blogbeitrag zu erstellen, vor allem mit all den Links.. so anstrengend…. *theatralischseufz* )  Hier hatte ich übrigens bereits welche vorgestellt. Und da ich Youtube mag, werde ich hin und wieder auch noch andere Lieblingschannel vorstellen :)

Hier also meine 5 geherzten Channel!

Ein Herz für Youtuber weiterlesen

Youtube meets art

Richtig, schon wieder ein Hangout. Doch diesmal wird es nicht um Meinungen gehen, sondern um zwei Künstler, die ich mir eingeladen habe. Wir sprechen über unsere Erfahrungen als Künstler/Zeichner, zeigen Beispielzeichnungen, plaudern aus dem Zeichenkästchen und beantworten Fragen (sei es nach der Zeichentechnik, Motive oder sonstiges Kunstrelevantes), die ihr über G+, Youtube, Twitter oder auch hier in den Kommentaren stellen könnt, während der Stream läuft. Ich selber werde mich eher zurückhalten, die echten Künstler sind hier schließlich andere :)

Um wen genau es sich handelt erfahrt ihr genau jetzt!

zeichnungicon_by_phantagrafie-d73d3t9Melanie, vielen auch als „Phantagrafie“ bekannt, ist Autodidact und begeisterte Rollenspielerin. Sie zeichnet beispielsweise für die Ulisses GmbH aventurische Gestalten und für den Oldib Verlag. Ihren Stil beschreibt sie selber als eine Mischung aus amerikanischen Comics und Mangas. In ihrer Galerie tummeln sich vornehmlich Charaktere phantastischer Welten; der Künstlername ist Programm.

Website | DeviantArt

rxjxrjfjg_by_plastikloeffel-d73xuw0Nummer Zwei im Bunde nennt sich Plastiklöffel, doch dieses Mal ist der Name wohl eher nicht Programm. Zumindest besteht die Galerie des Löffels nicht aus geformtem Plastik, sondern aus Bildern nicht nur einer Stilrichtung, wobei besonders der „realistische Comicstil“ anzutreffen ist. Bunt, manchmal morbide, aber stets fantasievoll.

DeviantArt | Youtube | Twitter

Leider ist es nun alles relativ kurzfristig in der Ankündigung und für mich sehr stressig geworden, da die dritte Künstlerin, die sich gemeldet hatte, trotz Terminzusage leider nicht mehr auf Nachrichten reagiert hat und ich in der Vorbereitung zu stark auf sie gesetzt hatte. Wird sich so auch nicht mehr wiederholen, schließlich lerne selbst ich dazu. Gerne hätte ich drei Gäste gehabt, aber gut.

Ab 20 Uhr (+ – 5 Minuten, bei G+ weiß man schließlich nie!) könnt ihr uns dann Fragen stellen und uns beim Erzählen unseres Lebenslaufes beiwohnen! Wo?

Na unter diesem Link hier

Künstler für Youtube- und Blogprojekt gesucht

Für mindestens einen Blogartikel und einen Google-Hangout über Youtube suche ich KünstlerInnen, die sich in ihren Werken primär mit Science-Fiction oder Fantasy befassen. Ob sie sich auch tatsächlich beruflich in diesem Umfeld bewegen oder es lediglich in ihrer Freizeit tun, ist dabei unerheblich. Damit ihr euch nicht durch eine Textwand kämpfen, sondern innerhalb weniger Blicke entscheiden könnt, ob es für euch (oder Bekannte von euch) in Frage kommt, kürze ich das ganze lieber ab :)

Wen suche ich (neben oben bereits Genanntem):

  • [Blogbeitrag] Künstler, die ein virtuelles Portfolio welcher Art auch immer besitzen, und sei es mittels eines DeviantArt Accounts und Willens sind, mir ein paar Fragen dazu zu beantworten und mir ihre Bilder zwecks Visualisierung des entsprechenden Artikels zur Verfügung stellen
  • [Hangout – max.3 Teilnehmer] Künstler mit funktionierender Webcam und ebenfalls funktionierendem Mikro. Die Bereitschaft, sich und die eigenen Werke + etwaiger „Vorführungen“ der Techniken live in einem Hangout zu zeigen. 1-2 Stunden Zeit an einem dann noch zu bestimmendem Abend. Möglichst digitales Zeichnen, da die Demos leichter funktionieren, ist jedoch kein Muss.

Wofür eigentlich genau?

  • [Blogbeitrag] Ich würde eine Art Portrait über den Künstler schreiben und natürlich seine Seiten verlinken
  • [Hangout] Es wird ein Live-Video werden, bei dem über den eigenen künstlerischen Werdegang geplaudert und nebenher alte, sowie aktuelle Bilder gezeigt werden sollten. Zudem können die Zuschauer und natürlich auch wir selber uns gegenseitig Fragen stellen, etwa, wie man dieses oder jenes zeichnet, um dann Tipps zu geben und es vielleicht auch kurz zu demonstrieren

 

Schreibt mich gerne (per E-Mail )an, wenn ihr euch für eines von beidem bewerben möchtet oder fragt eure zeichnenden Freunde, ob sie nicht dafür in Frage kämen!

 

PS: Natürlich kann ich auch eigenhändig mir bereits bekannte Künstler ansprechen, wie ich es bisher gehandhabt hatte. Doch möchte ich auch mal jenen die Möglichkeit geben, sich hier zu präsentieren, die ich noch nicht kenne. Ich weite meinen Horizont gerne aus!

Aktuelles der Geekosphäre

Immer wieder gibt es neue oder wiederaufgelegte Aktionen zu vermelden und zwei davon möchte ich euch nun vorstellen.

Geekblogger


geekblogsVon Sennewood gestartet und von Mareike, Alex und mir unterstützt, ist das Projekt „Geekblogger“ heute online gegangen. Die Prämisse: Geekblogger und Leser näher zusammenbringen und eine Plattform schaffen, in der die geekrelevanten Blogartikel zusammengeführt werden. Das Netzwerk unter den Geekbloggern verträgt definitiv einen dezenten Push! Noch steht es in den Kinderschuhen, lasst es mit geballter Hilfe groß und stark werden!

Für wen? Geekblogger, potentiell an Geekblogs Interessierte

Website | Facebook | Facebook-Gruppe | Twitter | RSS-Feed

 

Gratisrollenspieltag


cropped-GRTEs ist endlich soweit: Der Gratisrollenspieltag steht wieder in den Startlöchern, um Neulinge an das Thema heranzuführen und einen Tag lang die Rollenspiele zu feiern und sich mit Neuem auseinanderzusetzen, von dem man sonst vielleicht die Finger lassen würde. Am 15.03. kann man sich bei den teilnehmenden Rollenspielläden/Vereinen zu Rollenspielrunden setzen, in neue Abenteuer hineinschnuppern und gegebenenfalls auch den Workshops beiwohnen. Meine Eindrücke vom letzten GRT könnt ihr hier lesen.

.Für wen? Rollenspieler, Rollenspiel-Interessierte, Menschen, die Rollenspieler in freier Wildbahn sehen wollen

Website | Facebook | G+

 

Foto (cc): JD Hancock via Flickr

Top 3 Schwänze der Popkultur

Einen ähnlichen Beitrag hatte ich schonmal – damals ging es um Schwänze allgemein. Den habe ich allerdings mit ein paar anderen Beiträgen vor ein paar Monaten in den Müllschlucker gesteckt. Aufgeräumt werden muss schließlich immer mal wieder! Eine Top 3 zu finden fand ich nun härter als gedacht, jeder hat schließlich irgendwo auch seinen Reiz.

Hier geht’s zum Video

Ansonsten wünsche ich euch einen guten Start ins neue Jahr! Liebet und mehret euch! Auf dem Blog wird sich nicht viel verändern, außer dass meine Postingfrequenz einfach wieder auf ein Normalmaß gebracht werden wird. Artikel (hauptsächlich derzeit Rezensionen) habe ich schon ein paar vorgeschrieben und diese werden wieder einen deutlich seriöseren Unterton haben als dieser Beitrag hier ;)

A point about: Dual Wielding

Ich liebe den „Zweischwerter“-Kampf! Videospiele? Gebt mir zwei Schwerter! P&P-Rollenspiele? Los, gebt meinen Lieblingschars die Fähigkeit dazu! Filme? Oh mein Gott, der Typ kämpft mit zwei Schwertern!

Ob meine Vorliebe für diese Art des Kämpfens von Leonardo herrührt, der in meiner Kindheit einer meiner Lieblingshelden war und bekannterweise mit seinen beiden Katanas kämpft? (Übrigens kämpft mit Ausnahme von Donatello jeder der Brüder beidhändig) Oder liegt es einfach an der eleganten Schnelligkeit und der Attraktivität, die die Beherrschung einer solch schwierigen Kampfkunst auslöst? Wie dem auch sei, ich bin eine Verfechterin jenes Kampfstils. Dabei ist er doch so unrealistisch und ungünstig im realen Kampf – oder?

Gestern wurde ich auf zwei Videos aufmerksam, die dieser Frage nachgingen. Natürlich kann jeder auch selber darauf kommen: Soldaten wollen nicht ungeschützt in den Kampf und mit einer Waffe in jeder Hand ist ein Schutz eher schwierig. Zudem muss man seinen Körper besonders gut beherrschen, um alles ausreichend koordinieren zu können. Aber: für mich unterliegt Fantasy – und ja, ich spiele auch im Rollenspiel nicht mit sturem Blick auf obersten Realismus – auch zu einem guten Stück meiner romantischen Vorstellung der Welten, der Kämpfe und auch der Kleidung, Waffen- und Rüstungswahl. Daher werde ich auch weiterhin mit Hingabe Dual Wield – Charaktere spielen!

Nichtsdestotrotz sind diese beiden Videos durchaus sehr interessant, schließlich kann man nicht nur die fantastischen Welten im Blick haben.

hzLloyd erzählt, weshalb er Dual Wielding für unrealistisch hält. Übrigens ein Kanal, der sich mit allerlei falschen Vorstellungen rund um das Mittelalter beschäftigt und sehr kritisch Fantasy- und Mittelalterfilme begutachtet. Link zum Dual Wielding –  Video

 

mqdefaultSchola Gladiatoria erstellte eine Videoantwort auf obiges Video und erklärte, dass sehr wohl Dual Wielding praktiziert worden sein kann. Zudem gibt er an, wie und mit welcher Waffenkombination dies bevorzugt angewendet worden ist. Link zum Video

Das beste Kostüm ever?

Nein, nicht die genderswapped Mariobrüder. Die Dame mit dem Reifen!

Es braucht nicht immer die größten Brüste oder das zehntausendste Mashup, um ein gutes Kostüm abzugeben – das man in 99% der Fälle ohnehin irgendwann schon einmal gesehen hat und langsam auswendig kennt. Nein, manchmal reicht auch einfach eine Idee und das Fahrrad des Nachbarn, sowie ein Schraubenschlüssel, um etwas Ausgefalleneres zu konstruieren.

Das dachte sich auch Imgur-Userin Brettara:

My boyfriend and his roommate did a couples costume, so I decided to go as a third wheel.

Gut, streng genommen ist es kein Cosplay. Nichtmal ein wirkliches Kostüm. Aber ich finde es irgendwie wirklich grandios! Sehr nett auch übrigens: die „ceiling fans“. Solche Freunde hätte ich gerne mal. Und wen bekomme ich? Die x-te „sexy Something“ oder den drölften „Indiana Jones“ (ok das stimmt leider nicht. Hier verkleidet sich niemand als Indy. ) Meh.

Quelle: Imgur

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Cocktail fhtagn! – Ein Cthulhu Cocktail

Eigentlich bin ich eher für Bier zu haben, doch wenn ein Cocktail gut aussieht (oder viele Tomaten und Tabasco enthält) kann ich mich auch schonmal dafür erwärmen. Vor einiger Zeit fand ich im Netz diesen Cocktail und nun hatte ich einfach Lust, darauf basierend einen eigenen zu mixen. Vom ursprünglichen Rezept übrig geblieben sind nur noch die Tentakel und die grüne Farbe – und die sind ja nun für einen Cthulhu-Cocktail obligatorisch ;)

Die Zutaten
  • 2-4cl Minzlikör
  • 1cl Erdbeerlimes
  • x cl Waldmeistervodka
  • x Einheiten Limonade
  • 2 Limetten (je nach handwerklichem Geschick auch mehr *hust*)
  • 1 Kiwi
  • Eiswürfel

Er ist wirklich einfach zu erstellen, wenn man von den Tentakeln einmal absieht, die mich teilweise zur Weißglut getrieben haben bis ich die richtige Technik raushatte. Nein, ich bin kein Schälfan! Das Rezept jedenfalls ist wie folgt: Tentakel aus Limettenschale schnitzen • Erdbeerlimes in Glas • Eiswürfel drauf • vorsichtig Minzlikör hineinkippen • noch vorsichtiger den Waldmeistervodka • mit Limonade aufgießen – mit bekannter Vorsicht, um die Schichten nicht zu zerstören • mit possierlichen Tentakeln dekorieren • nicht umrühren, da das doof aussieht • auf Stabilität würfeln

Mir persönlich schmeckt er gut, aber ich stehe ja auch auf Pfefferminze, die mit allerlei Zeug gemixt wurde. Einen Link zum entsprechenden Youtubevideo gibt’s hier.

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Top 5: Werwolfverwandlungen

Werwölfe passen doch im Grunde sehr in mein Beuteschema – oder ich in ihres?  – , umso erstaunlicher ist es, dass ich bislang fröhlich pfeifend an jeglichen Produktionen mit und über sie vorbeigeschlendert bin. Werwolffilme haben mich bislang nicht wirklich gereizt und viele der Serien, in denen jene Wesen vorkommen, haben mir einen zu großen Teenietouch – ein Jammer, gibt es doch drölfzig interessant klingende Werwolffilme und auch -Serien, die ich mir unbedingt ansehen muss!

Gestern habe ich mich durch zumindest die Verwandlungen einschlägiger Filme und Serien gewühlt. Die kürzeste Verwandlung hat 1-3 Sekunden gedauert (Twilight), die längste ganze 2 Minuten und 39 Sekunden (The Howling), während der das Opferweibchen natürlich die ganze Zeit über tatenlos zusieht und ängstlich kreischt. Logisch. Ist ja auch von 1981.

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Geekplausch

Irgendwie war das ja ohnehin unvermeidbar gewesen, dass die Chaosmacherin und ich irgendwann einmal zusammenarbeiten würden – warum dann also nicht jetzt, gleich und hier? Eben. Relativ spontan haben wir uns am Freitag mit zwei Opfern Freiwilligen zusammengetan, um gemeinsam einen Geek-Hangout zu starten. Hangout? Was ist das eigentlich? Ganz einfach: per Videoübertragung quatscht man miteinander, was dann live via google+ oder Youtube verfolgt und kommentiert werden kann.

Das hat einfach derart viel Spaß gemacht, dass wir das nun in Serie geben werden! Alle zwei Donnerstage (und nächste Woche Freitag) um 20 Uhr werden wir über ein bestimmtes Thema aus dem Geek- und Popkulturbereich quatschen und uns jeweils zwei Gäste dazuholen, sodass ihr nicht die ganze Zeit auf unsere Grimassen starren müsst und keine optische Langeweile auftaucht. Letzte Woche lief es live auf meinem Kanal, nächste Woche wird es live auf Chaosmacherins Kanal übertragen werden und abwechselnd werden wir die weiteren Hangouts auch weiterhin live schalten. Nach dem Hangout wird das Video übrigens auf dem jeweiligen Kanal gespeichert und veröffentlicht und kann auch bei verpasstem Hangout später angesehen werden :)

Wir werden die Themen für die jeweils nächsten 2-3 Hangouts festlegen, was ihr hier in diesem GoogleDoc einsehen könnt. Dort könnt ihr auch sehen, ob noch ein freier Platz auf der „Gästeliste“ besteht und uns eine pm auf Youtube oder sonstwie eine Nachricht schicken, falls ihr bei einem speziellen Thema dabei sein wollt. Themenwünsche nehmen wir auch sehr gerne entgegen!

Was ihr als Plauschgast braucht: einen Google+Account, eine Webcam, ein Mikrofon, sowie Zeit ab 19:45 und natürlich Lust und Interesse!

Was ihr als Zuschauer braucht: Interesse und Internet ;) Wenn ihr live kommentieren möchtet, braucht ihr natürlich auch einen Account bei Youtube oder google+ :)

(Die Avatare im Headerbild wurden von Raine erstellt und von Chaosmacherin zusammengefügt :) )

Deutsche, geekige Youtubechannel

„Deutsche Nerdkanäle gibbet nicht“ habe ich heute schon von gleich zweien gehört und muss sagen: das stimmt nicht. Es gibt derer nämlich so manche. Natürlich muss man dafür suchen und man kann sich nicht darauf verlassen, dass der freundliche Geekblogger von nebenan auch eine Youtubepräsenz besitzt, was die Suche selbstverständlich erschwert.

„Klugscheißen kann ja jeder!“, höre ich da aus euren Grüften rufen und dem kann ich sogleich entgegensetzen: „Ich habe sogar Beweise!“ Zunächst möchte ich „Geekige Youtubechannel“ in gebührender Kürze definieren: gemeint sind Kanäle, die sich mit Geekkram allgemein beschäftigen, seien es Comics, Rollenspiele, Videospiele oder Actionfiguren. Eine Liste reiner Rollenspielkanäle findet sich übrigens hier beim Blog „Durchgeblättert„. Die folgende Linktippliste zeigt nur die Spitze des Eisbergs: es gibt noch weit mehr Geekchannels da draußen, auch in meiner Aboliste. Der Platz reicht nur leider unmöglich aus, sie alle vorzustellen. Vielleicht in einer zweiten Ausgabe? Stöbert doch einfach mal selbst auf Youtube/in den Aboboxen der Geekyoutuber! :)

Linktippliste aus meiner persönlichen Aboliste

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Zeitzeugen des Geektums

Die häufigste Frage, die mir im Onlineleben gestellt wird, ist die Frage nach dem Nickname und die Antwort sei hier knapp erläutert:

Zeit = interessantes Phänomen → Verknüpfung mit fantastischem Element: Geist → leider besetzt → Suche nach anderem, passenden Wortteil → Bei Zeitzeuge hängengeblieben → für passend befunden

Denn ein Blogartikel ist stets auch ein Dokument der aktuellen Gegenwart des Bloggers. Was bewegt ihn, womit hat er sich beschäftigt, was ist passiert? Natürlich sind Geekthemen, die ich nunmal primär behandle, nicht zu vergleichen mit weitreichenden, wichtigen Ereignissen, die die Art von Zeitzeugen hervorbringen, die den Begriff eigentlich prägen: Weltkriege, Fall der Mauer. Aber es sind auch die kleinen Dinge, die einen erfreuen können und sich ins Gedächtnis graben. Früher war ich immer ein wenig neidisch auf die Generation, die die Geburtsstunde von Star Trek miterlebt oder die noch bei den originalen Star Wars Filmen Schlange gestanden hat. Dabei ist es gerade unsere Generation, die unglaublich Vieles miterleben darf. Wir (sprich: die Generationen bis ~ ’85-’90) sind nämlich die, die die Geburtsstunde des Geektums generell aktiv miterleben durfte und darf. Und noch einiges darüber hinaus.

Wir sind die letzten, die Genrestars wie William Shatner live erleben können

Wir sind die, die auf die ersten Parts von George R.R. Martins Kreation gewartet haben – in Buchform

Wir sind die, die noch „Cowabunga“ rufen

Wir sind die, die etliche neue Rollenspielwelten aus den Böden sprießen sahen

Wir sind die, die die XBox One nach Hause schicken

Wir sind die, die Pixel zu schätzen wissen

Wir sind die, die die vielen Referenzen der neuen Star Trek Filme zu TOS verstehen

Wir sind die, die im Kinosaal geweint haben – vor Leid bei Star Wars:Episode I

Wir sind die, die „Esst mehr Käsetoast!“ nicht für eine Werbekampagne verzweifelter Bäcker halten

Wir sind die, die in Spielen noch sterben konnten und von vorne anfangen mussten – ständig und regulär

Wir sind die, deren Barbaren noch in pelzigen Unterhosen herumlaufen durften

Wir sind die, die den „sozialen Aufstieg des Nerds“ miterlebten – und darüber verwirrt sind

Wir sind die, die nicht Jahre auf einen neuen Superheldenfilm warten müssen – sondern damit bombardiert werden

Wir sind die, die das Phänomen „Batman“ auf der Kinoleinwand sterben sahen – und Jahre später wieder unter Nolan wieder auferstehen

Wir sind die, die die Laufbahn des Internets mitverfolgen konnten – von den langsamen Anfängen einiger Weniger bis zum Netz für Jedermann

Wir sind die, die, genremäßig, einfach verdammt viel Glück und Auswahl haben!

[Gedicht] Ritterverderben

 

jujuju(Gedichtcopyright liegt bei Claudia Beckmann alias Citara)

Auch wenn ich nicht dazu komme und/oder zu wenig gute Dichter kenne, so bin ich doch eine große Gedichtfreundin. Ja, so etwas soll es auch in heutigen Zeiten noch geben. Daher freut es mich immer sehr, wenn sich ein Blogger dazu erbarmt, im Genre herumzudichten. So gesehen vor einiger Zeit auch beim Blog „Peitschenhiebe„, wobei obiges Gedicht nicht ihr einziges ist.

Gerade bei „Ritterverderben“ bin ich damals hängen geblieben, da es mich stark an einen DSA-Char von mir erinnert hat (und noch immer tut).  Bin ein wenig verzückt, muss ich gestehen, da die meisten Gedichte völlig andere Themen behandeln und mir noch kein Gedicht untergekommen ist, das so auf einen Char von mir gepasst hat.

Die Hohlbeins gehen in die Verlängerung

Im Januar flimmerte die erste Episode über die Bildschirme und nun soll sie wirklich in Serie mit insgesamt 6 Episoden gehen: Die Doku rund um die Familie Hohlbein.

Die erste Folge war an nichtigen Aktionen wie der Einkauf eines Anzuges oder der Besuch eines Baumarktes kaum zu überbieten. Kein Wunder, dass sich Wolfgang Hohlbein für die Inhalte der nun geplanten Serie mehr Handlungsfreiheit und mehr Tiefe, sowie Einblick in sein künstlerisches Schaffen wünscht und hoffentlich auch bekommt.

Das ist nun nicht der  alleinige Grund, weshalb ich dem einen ganzen Blogbeitrag widme. Vielmehr hängt mein Herz eben doch an diesem ersten Autor meiner persönlichen Fantasygeschichte, weshalb ich euch den entsprechenden Spiegelartikel zu den Fernsehnews explizit weiterempfehlen möchte, der gerade im letzten Viertel vieles anspricht, dessen man sich bewusst werden sollte, wenn man schon, wie es in dieser Form fast schon natürlich ist, über das Ehepaar herzieht. „Die Hohlbeins“ sind eben nicht nur Verfechter des typischen Hohlbeinstils, sondern auch Wegbereiter und, irgendwo, auch Menschen.

Zum Spiegelartikel

Ob ich die weitere Verbindung zwischen den Hohlbeins und RTL2 begrüße? Nein. Wenn er sich eine Doku wünscht – und ich würde mich über eine gut recherchierte Doku über einen Fantasyautor, der auch dessen Arbeitsweise etc. anspricht, sehr freuen – , dann sollte er doch bitte mit einem ernst zu nehmenden Sender oder einer seriösen Produktionsstätte zusammenarbeiten. Oder urteile ich da zu vermessen?