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10 Jahre RPC.

In Kürze würde meine Zusammenfassung folgendermaßen aussehen:

Waren auf der RPC. Geile Shirts gekauft. 2/3 davon instant verloren. Cosplayer waren da. Dann das Bloggertreffen. Zu viel Metbier. Bericht Ende.

Da ein Blog jedoch nicht der kleine, sondern vielmehr große Bruder von Twitter ist (wenn überhaupt. Aber die Familienverhältnisse finde ich ohnehin unübersichtlich. Vielleicht ist Twitter auch der Stiefsohn oder Busfahrer des Blogs.) muss ich mir wohl oder übel mehr Worte einfallen lassen. Ich schlage blind im Worthelfer Duden nach und tippe auf das Wort „drücken“.

Drücken passt. Drückend heiß war es draußen auf dem Mittelaltermarkt und drückend eng in den Menschenmassen. Doch bleiben wir geordnet und berichten von Anfang an: Mit meinem Freund und meiner besten Freundin fahren wir mit dem Zug zur RPC. Frohen Mutes, denn wir konnten nicht ahnen, wie heiß es werden würde. Der Wetterbericht hat uns angelogen. Hinein jedenfalls in die großen Hallen und gegen Verkaufsstände gepresst. Rollenspiele. Tabletops. Plüschdinger. Zeug. Geld loswerden will ich allerdings eher nicht, schließlich muss ich sparen und Uncharted 4 ist teuer für eine Studentin!

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Hoffend blicke ich in das Programmheft: Meh. Ich könnte eine Stunde lang mit der DSA-Redaktion plaudern, aber … nein. Besser könnte ich ihnen meinen Liebesbrief vorlesen. Oder doch lieber einer Lesung lauschen? Nein, das ist nicht mein ganz persönlicher Fall. Ich hatte auf interessante Vorträge oder Workshops gehofft, doch packen konnte mich kein Programmpunkt. Also vegetieren wir in der Halle herum und sind uns später einig: „Hilfe, irgendwie ist das hier doof.“ Der Meinung sind wir allerdings recht allein, so scheint es, als ich mich unauffällig umhorche. Auch die Cosplays können mich nicht vom Gegenteil überzeugen. Es sind nette dabei. Aber ich kann mich momentan nicht so ganz mit der Selbstdarstellung anfreunden. Vielleicht liegt meine schlechte Stimmung auch daran, dass ich etliche Male von überdimensionierten Waffen, Rüstungsteilen und Schwänzen umgehauen, angestoßen oder gepeitscht wurde. Klar sind die Kostüme geil. Aber dann darf man dennoch noch an andere denken und ein Mindestmaß an Rücksicht zeigen, statt nur sich im Fokus zu sehen. Trotzdem: Der Großteil der Besucher ist sehr nett, sympathisch und humorvoll!

Da die vielen Spieltische leider die meiste Zeit besetzt waren, schafften wir nur eine Runde zum Brettspiel „Mysterium“: Als Medium hilft man einem Geist, den Mörder ausfindig zu machen. Das Spielprinzip ist recht spannend und innovativ, da es statt auf Glück und Würfel auf Kombinationsgabe und auch ein wenig auf die eigene Menschenkenntnis ankommt. Obgleich das Prinzip interessant ist und das Spiel unheimlich viele positive Kritiken bekommen hat, ist es uns jedoch leider zu simpel und wenig überraschend oder spannend. Amazonlink samt der ausführlicheren Reviews gibts hier.

Ich finde mein kurzzeitiges Glück in einem Kettenbikini, den ich anprobiere und dessen Hersteller mir von seinem Werk vorschwärmt. Noch mehr Glück empfinde ich allerdings, als ich in meiner Verzweiflung doch noch shoppen gehe und drei T-Shirts kaufe. Ein König der Löwen-Shirt, das ich direkt anziehe da mein Pullover, den ich bis dahin getragen hatte, dezent zu heiß wurde, ein Shirt mit Star Wars-Motiv und dieses Exemplar hier. Dean Winchester! <3 Ehm ja.

RPC 16Pünktlich zum Bloggertreffen verabschieden sich mein Freund und meine Freundin in den wohlverdienten, kühlen Feierabend und nehmen leider nicht meine Tüte mit den neuen Shirts mit. Diese verliere ich nämlich später glorreich. Ich trauere dem Supernatural-Shirt noch immer hinterher. Das passiert allerdings stets, wenn ich Thilo vom Nerd-Wiki treffe: Ich verliere Dinge. Zum Glück dieses Mal keine Wertsachen. Hurra.

Da das Bloggertreffen perfekt geplant war, fanden auch hunderte Blogger den einen Metstand von fünfen. Never trust a Zeitzeugin. Neben Thilo war noch das Orakel anwesend, dessen Bericht von der RPC hier nachgelesen werden kann, sowie ein Leser von mir. Weitere 9 Nachrichten ereilten mich im Laufe des Abends mit den Inhalten: „Guddy, wo seid ihr?!?“, „Mein Gott, welchen Metstand meinst du?!?“ und „Ich stehe hier seit 30 Minuten am Metstand, wo BIST du?“ Never trust a Zeitzeugin². Es tut mir wahnsinnig leid, doch ich hatte wirklich angenommen, dass es nur den einen geben würde! Vor Halle 10.2! Dummerweise war der ganze Außenbereich „vor Halle 10.2“. Ich lerne daraus und werde es nächstes Mal besser machen! :)

Hallo. Ich bin eine Serienkillerin @orakelofdeath #rpc

Ein von Guddy (@zeitzeuginguddy) gepostetes Foto am

Den Abend verbrachten wir lustig debattierend, biermettrinkend und Albernheiten/Dummheiten anstellend. Ich mag Blogger und Youtuber. Meistens. Doch, ab 16 Uhr hat die RPC durchaus Spaß gemacht! Allerdings bin ich dieser Veranstaltung tatsächlich müde geworden. Ich will nichts kaufen. Das kann ich auch online oder wenn ich gemütlich durch die Stadt schlendere. Ich möchte Leute treffen und Workshops, sowie Vorträge anhören! Leider hat die RPC gerade von letzterem nur sehr wenig zu bieten und ich hoffe, dass im kommenden Jahr nachgezogen wird. Dennoch hat sich die RPC gelohnt: Freunde und Bekannte treffen, sowie neue Menschen mit ähnlichen Interessen kennenlernen – darum gehe ich zur RPC. Und dafür ist sie ok.

Deutlich positivere Berichte meiner geschätzten Bloggerkollegen

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RPC ’15 – meine Eindrücke

Die RPC, die Role Play Convention, die sich als Messe von Spielern für Spieler versteht, ist gerade zu Ende gegangen und lässt eine Vielzahl glücklicher, aber auch ratloser bis genervter Gesichter zurück. Dabei hat sich in den letzten Jahren gar nicht so viel geändert: Es ist nach wie vor laut, die Workshops und Lesungen fanden in abgesteckten Arealen mehr oder minder abseits des Hauptgeschehens statt und es gab einiges zu sehen, hören und erleben.  Ich selbst war am Samstag dort und möchte euch hier meine Eindrücke schildern.

Ein Video habe ich auch erstellt. Mit leicht selbstironischem Einschlag.

Pünktlich eine halbe Stunde nach Messebeginn verschlägt es meinen werten Gefährten und mich in die Messehallen, die einem, wenn man sozusagen frisch von der Gamescom vor einem 3/4 Jahr kommt, nahezu lächerlich leer vorkommen. Noch taumeln uns keine erschöpften Conbesucher entgegen, niemand, der schluchzend nach seiner Mutter ruft, nein, hier scheint alles normal, fast angenehm. Dass es aus einer der hinteren Hallen zart „Roccaaat“ ruft lasse ich lächelnd über mich ergehen. Frohen Mutes wandern wir direkt in die offenen Arme der Helden für Herzen, mit denen ich mich bald in einem Plausch wiederfinde.

Helden für herzenDie Helden für Herzen: Das sind Cosplayer, die sich für schwer kranke  Kinder einsetzen. Als Thor, Frozens Anna oder Spiderman besuchen sie bspw. Kinderhospize oder Behindertenwerkstätten, um den Kindern ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern. Sie verkleiden sich nicht nur als die jeweiligen Charaktere, sie spielen sie auch. Ich finde es ganz wunderbar, was sie leisten und habe die beiden Damen auch als sehr sympathische Menschen kennengelernt. Bist du zufällig auch ein Cosplayer? Vielleicht fasst du dir auch ein Herz? Helden werden immer gesucht! Hier geht’s zu ihrer Website.

Kaum den Stand verlassen und ins Getümmel gestürzt, holt uns der Conalltag wieder ein, denn die wohlbekannte Duftwolke schlägt uns entgegen. Verzeihung. Aber wir sollten morgens vor dem Conbesuch einfach gesammelt und aktiv gegen das Klischee vorgehen, anstatt uns geruchstechnisch allzu sehr am gelobten Mittelalter zu orientieren. Genug des mahnenden Zeigefingers, es ist schließlich nicht so, als würde ich mich nahtlos in die Gemeinschaft einfügen. Die ersten irritierten Blicke treffen mich auch schon, als ich beim Anblick eines in ein Einhornkostüm geschmiegten Mannes laut über den Sinn und Unsinn eines Kopfdildos nachdenke. Lang und breit kann ich allerdings nicht darüber nachdenken, da ein weiterer Stand meine Aufmerksamkeit erregt:

aetherangelegenheitenDas Amt für Aetherangelegenheiten hat seine steampunkigen Accessoirs ausgebreitet und lädt zum illustren Miteinander ein. Pfanni heißt der Mann wohl, mit dem ich mich kurz unterhalte. Dieses ominöse Amt kümmert sich um die eines Tages aufgetauchte Substanz und hat es nicht nur mit dieser, sondern auch mit Chimären und Fabelwesen zu tun. Stoff genug für eine Webserie? Auf jeden Fall erscheinen sie sehr ambitioniert, allein der RPC-Stand hat bereits Lust auf mehr gemacht. Die Website ist sicher einen Blick wert. Sobald ich mich eingehender damit befasst habe, wird sicherlich auch ein ausufernderer Beitrag über das Amt mit dem dezent sperrigen Namen folgen.

Es folgen dann doch die erwarteten Besucher oder zumindest werde ich mir dessen bewusst, dass ich nicht einfach vor mich hin hüpfen kann, sondern tatsächlich auf fremde Füße achten muss. Die Welt ist gemein und ungerecht. Bei einer auf Leinwand übertragenen Runde LoL bleiben wir kurz hängen und lauschen den Worten eines zufälligen Passanten, der seinem Freund das Spiel erklärt. So ganz verstehe ich die Faszination noch immer nicht. Muss ich aber auch nicht – ich glaube, die drei Bühnenspieler haben das Spiel nachher gewonnen. Ich werde es vermutlich nie erfahren. Wichtiger ist mir zu dem Zeitpunkt längst das Bier und die Menschen, die ich zum eben diesem Zeitpunkt treffe: Nach dem freundlichen Leser meines Blogs, dem ich hoffentlich einige Tipps über Comicläden geben konnte, trifft  auch Georg Lucas ein, der natürlich meinen Biermord von 2013 petzen musste. Ich bitte dich, pfui! Es sind Blogleser anwesend, da möchte man einen guten Eindruck hinterlassen! Nicht, dass ich dies je getan hätte. Aber irgendwann will man damit ja anfangen.

Doch zurück zur RPC. Die gibt es schließlich auch, aber illustre Gesellschaft kann schon mal vergessen lassen, wo man sich befindet. Es folgt ein völlig überteuerter Kaffee in nur leicht romantisch angehauchtem Nieselregen. Nicht so schön. Also führt uns unser Weg zurück hinein in die dunkle Grotte, auf der Suche nach der Künstlermeile. Künstler um Künstler zieht an unseren suchenden Augen vorbei. Schöne Bilder, Mangabilder, Skizzen. Gerne würde ich selber dort sitzen um meine Werke zu präsentieren, doch bis dahin wird noch viel Wasser den Dergel  hinunter fließen. Übrigens: So teuer sind Charakterportraits gar nicht, ein Besuch in der Künstlermeile lohnt sich für jene, die ein Portraits ihres Schützlings angefertigt haben wollen, also durchaus!

PhantagrafieSo auch bei Melanie, die hinter einem Berg von Stiften, Blöcken, Zeichnungen und Auslegware sitzt und derart konzentriert zeichnet, dass sie mich gar nicht bemerkt. Dabei stehe ich schon seit drölf Stunden dort und warte auf eine Audienz! Gut, zugegebenermaßen bin ich selber sehr vertieft in ihre Zeichnung. Melanie „kenne“ ich bereits seit ein paar Jahren, seit sie noch ein kleiner Zeichennob war. Sie hat sich so gut entwickelt, dass selbst ich fast ein wenig stolz auf sie bin – und sie mittlerweile für Größen wie DSA oder Earthdawn arbeitet. Ich freue mich extrem über dieses lang ersehnte Gespräch und wir verbleiben mit einem Bierversprechen! Hier geht’s zu Melanies Künstlerblog.

Cosplays gibt es erschreckend wenige zu sehen – oder bilde ich mir das nur ein? Habe ich bereits zu viele Cons besucht, ist mein Anspruch an ein Cosplay zu hoch? Vielleicht, doch vor meine Linse schaffen es nur vier. Unter ihnen zwei Jack Sparrows, die ich mit einer Interviewanfrage ein wenig überrumple. Logisch. Piratengerecht nuckeln sie schon seit einer geraumen Weile am Alkohol herum, während ihre beiden Freunde uns Fotos ihrer Flitterwochen zeigen. Auf einem verdammten Metalschiff irgendwo im südlichen Meer! Kreuzfahrt mit Bier und Metal! Mein Neid steigt bei den Erzählungen und ich hoffe, dass mir mein Freund bald mal einen Heiratsantrag macht, damit wir das Konzept kopieren können! Nicht, dass man nur deswegen heiraten würde. Oder? Lieber das Thema wechseln.

NerdpolWir befinden uns mittlerweile wieder im Innengelände und stellen fest, dass wir eigentlich schon alles gesehen haben. Einen kurzen Abstecher schaffen wir zum Nerdpol, einer Rollenspielcommunity, die gerade Neulingen den Einstieg ins Rollenspiel erleichtern möchte und den Schwerpunkt auf Youtube gelegt hat. Kann man mal machen!

Wir sprechen noch mit einigen mehr Leuten, gucken uns diverse Dinge an, kaufen drei Comics aus deutschen Landen, trinken nochmal überteuerten Tee, sehen Gronkh unter einer Traube Menschen ersticken und sind am Ende ein wenig überreizt…

– was mich an einen Blogartikel Arkanils erinnert. „RPC und das schale Gefühl der Enttäuschung“ nennt sich dieser und bemängelt die Themenvielfalt der RPC, die es schwer mache, einzelne Themen tiefergehend zu behandeln. Die RPC bestünde sozusagen aus kleinen, wahllos zusammen gewürfelten Häppchen, statt aus einem satt machenden, gehaltvollen Steak. Mhm, Steak.

Verstehen kann ich ihn. Es ist ein großer Mix aus diversen Genren und Thematiken, es ist kein wirklicher roter Faden erkennbar. Vieles wird angerissen,während anderes unter den Tisch gekehrt wird. Es ist ein riesiges Sammelsurium, ein Fundus an unterschiedlichsten Ideen. Ich selber zelebriere ein ähnliches Prinzip auf diesem Blog: Viele Themen, denn ich habe viele Interessen, versuche jedoch, die einzelnen Themen tiefer auszuleuchten. Ich mag das Konzept der RPC – an sich, denn auch ich finde, dass sie recht verwässert wirkt. Ich würde mir wünschen, dass mehr „Biss“ hinein kommt und dafür Roccat und Ähnliches fortgelassen wird. Hat nicht ohnehin jeder bereits eine Maus zu Hause? Da brauche ich niemanden, der mir eine an den Kopf schmeisst.

Wie dem auch sei: Ich hatte meinen Spaß, gerade aufgrund der Menschen, die ich getroffen habe. Man knüpft neue Kontakte, pflegt alte und kann Networking betreiben. Neue Aussteller sind leider selten, auch interessante Workshops habe ich an jenem Samstag nicht sichten können. Ein wenig mehr Inhalt wäre auch dort schön. Kontroverse Themen, die beleuchtet werden, neue Blickwinkel… Vielleicht nächstes Jahr.

Wart ihr dort? Wie habt ihr es erlebt?

14mononokeschlangeSpielrundenTabletop2

Riese

RPC 2013 – Meine Eindrücke

Es sind Worte wie „phantastisch“, „spannend“, „epic“ oder „Nerdgasm“, die fallen, wenn man herrenlos im Internet herumlaufende Menschen nach der RPC fragt. „Phantastisch“ trifft es vielleicht am ehesten, wenn man ein positives Adjektiv mit diversen rollenspielerischen Attributen verknüpfen will.

100Und geboten wurde viel: Spielrunden, Vorträge, Workshops, diverseste Verkaufsstände, musikalische Acts – und jede Menge Geeks, teilweise kostümiert, zumindest jedoch hochgradig engagiert. Ich persönlich muss leider dazu sagen, dass ich die RPC komplett als „zwischenmenschliche Freizeit“ genossen, und mich weniger auf sachliche oder informative Aspekte konzentriert habe. Ich war in keinem Workshop, habe keiner Rollenspielrunde (und derer gab es tatsächlich viele) beigewohnt und habe mir auch kein neues Rollenspiel angesehen. Das, worauf ich einzig meine Priorität gelegt hätte, wäre die Neuauflage der Nordlandtrilogie.

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Samstag auf der RPC: kleines Bloggertreffen

Da bisher noch kein Blogartikel zum Thema besteht, nehme ich das nun einfach ein wenig in die Hand, bevor es vergessen wird – was jedoch nicht heißen soll, dass es ein Treffen von meinem Blog ist. Nein, in den Raum geworfen wurde es von jemand anderem, den ich nun allerdings nicht benennen kann da mir die Quellen fehlen. Definitiv wahrscheinlich antreten werden (die Liste kann ich bei Bedarf auch gerne ausweiten, wenn ich denn weiß, wer noch kommen wird)

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Und… du vielleicht? Das Treffen findet innerhalb der RPC selbst statt, vermutlich an einem der Kaffeestände zu irgendeiner, noch undefinierten Uhrzeit. Wann und wo genau werdet ihr dann am Freitag an dieser Stelle oder auf meiner FB-Seite (und der FB- bzw. Google+Seite der anderen vermutlich ebenfalls) in Erfahrung bringen können. Ich freue mich auf jeden Fall drauf!

Zur Uhrzeit-Umfrage

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Die RPC ist eine Messe rund um das Hobby Rollenspiel in jeglicher Form, befasst sich darüber hinaus jedoch auch mit Comics, manchem Computerspiel und mehr. Zu finden sind kostümierte Gestalten ebenso wie Künstler, Autoren und verirrte Passanten, die den Ausgang nicht mehr finden können und für immer in den Hallen verloren sind. Offizieller Link. Link zu ein paar meiner Impressionen vom letzten Jahr.

RPC 2012 – Impressionen

Mein Wochenende: der 1. FC Köln ist abgestiegen (und jetzt alle: „Oooh nein! :( „), 2 Geburtstage wurden gefeiert und, ach ja, ich war auf der RPC. Das allerdings nur relativ kurz, da morgens noch ein wenig gefeiert werden musste und abends ebenfalls, sodass ich gestern in drei verschiedenen Städten war (=dezenter Stress) und leider nicht fundiert berichten kann. So fehlt mir zum Beispiel komplett der Workshopaspekt, ebenso habe ich keine Präsentation in Gänze sehen können. Immerhin: ich konnte Demonicon anspielen. Hach. DSAvideospiele…!

Die RPC ist kleiner als ich erwartet hatte, dabei jedoch sehr laut. („Yeah Leute! Wollt ihr noch eine Maaaauuuuuuuuus?!? Yeah yeah yeeaah!“ ) Mein persönliches Highlight war eigentlich fast, dass ich mal drei der Teilzeithelden getroffen habe, die ein wirklich sympathischer Haufen sind :) Ansonsten lasse ich Bilder sprechen und hole nun etwas Schlaf nach.

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Role Play Convention 2012 in Köln

Die RPC ist eine Convention, die netterweise jede Facette des Rollenspiels abzudecken weiß: vom klassischen P&P über LARP bishin zu Computerspielen und Comics ist alles dabei. Diese Mischung ist es auch, die immer wieder hervorgehoben wird: es ist eben nicht „nur“ Mittelalter, nicht „nur“ Fantasy oder „nur Science-Fiction“, das dort geboten wird, was gerade für vielseitig Interessierte wie mich besonders reizvoll ist.

Es werden diverse Workshops angeboten* („Pantasieloses LARP? – Aber gern!“ bspw. oder „Mumien – Fiktion und Realität“), man kann diversen spielerischen Gelüsten nachgehen oder einfach die vielen verkleideten Leute bestarren, was alleine wohl schon einen Besuch wert ist. (Messehorst!)

Ich werde aller Wahrscheinlichkeit nach Samstag dort aufschlagen, auch wenn das Wochenende denkbar ungünstig für mich ist und der Sonntag schonmal komplett rausfällt – das ist besonders schade, da ich mir eigentlich gerne die Workshops “ Über die Kunst einem Charakter Leben einzuhauchen“, „Rollenspielillustration: Vom Fan zum Profi“, „Witziges und Kurioses zu STAR WARS“ … naja und einige andere ansehen würde, die jedoch nur Sonntag stattfinden. Die Geburtstagsfeier am Samstag Abend in einer völligen anderen Stadt geht dann aber doch vor ;)

Was behalten wir uns also? Samstag und Sonntag, 5.&6. Mai, in der Kölnmesse. Kommt nackt und bringt Bier mit!

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*Programmpunkte folgendem Blog entnommen