The Real Life – Eine Rezension

The Real Life“ ist eines der wenigen Spiele, dessen Genre man nicht genau definieren kann. Es zeigt sowohl Anleihen von Adventure und Action, als auch von Simulation und Strategie. Offiziell released wurde es noch nicht, wahrscheinlich befindet es sich noch in der Open Beta. Ob es jemals ein Release Datum erfahren wird, bleibt leider im Unklaren, da sich das Entwicklerstudio bis heute nicht dazu geäußert hat.

Um dieses Entwicklerstudio rankt sich ein besonderes Mysterium, da es sich völlig anonym präsentiert und auch keinerlei Statement zu diesem Grafikgiganten abgeben möchte. Diese Anonymität veranlasst zu mannigfaltigen Theorien über den Ursprung des Studios. Ist es nur eines oder sind gar mehrere an der Schöpfung beteiligt? Manche glauben sogar, den Namen herausgefunden zu haben: So stehen etwa „Gott“ und „Spaghettimonster“zur aktuellen Debatte. Doch so wenig bewiesen diese Theorien sind, so konnten doch einige andere bereits widerlegt werden: Zeus etwa wurde dementiert.

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Blog-WM

bfgbfgEs geht hier um die Ehre!

Die von Peer initiierte Blog-WM ist mittlerweile im Viertelfinale angekommen. Der Gewinner bekommt nichts – bis auf den Titel. Genau das war ein Mitgrund dafür, dass ich mich angemeldet hatte. Ich mag keine verbissenen Wettkämpfe und ich hatte mir erhofft, entspannt neue Blogs kennenzulernen und mich ein wenig auszutauschen. Letzteres habe ich auch definitiv dadurch! Ich hätte auch nie gedacht, dass ich überhaupt die Vorrunde überstehe, da ich nicht um Klicks gebeten hatte wie die meisten  anderen Blogs und mein Thema auch komplett an Peers Thema vorbei geht, seine “Laufleserkundschaft” also eher an anderen Blogs dort Gefallen finden würde.

Nun bin ich aber im Viertelfinale und, hm, schon ein bisschen angefixt. Und aye, jetzt würde ich es auch großartig finden, würde man für mich voten! Zumal jemand aus der Konkurrenz schon in den Kommentaren des WM-Artikels gemeint hatte, dass man doch bitte für meinen direkten Gegner voten soll. So nicht! Also los. Followerpower! Ermöglicht einer “Geekprinzessin” den Titel! ;) Voten könnt ihr, indem ihr in diesem Blogartikel für mich abstimmt. Bis zum 29. habt ihr Zeit, danach dürft ihr natürlich auch herzlich gerne im Halbffinale und Finale für mich stimmen. Sollte ich so weit kommen, heißt das.

Und wenn ihr schonmal dort seid – guckt auch bei den anderen vorbei und gebt auch in den anderen Duellen eure werte Stimme ab! Bin gespannt, wie weit es mein Favourit schafft. Aber wer das ist… das sage ich euch erst hinterher.

I dare you!

Die Herausforderung ist simpel: Schaffst du es, das gesamte Video anzugucken? Kein Multitasking, kein gelangweiltes Klicken durch andere Tabs oder Aufrufen einer Twitternachricht. Nein, einfach dieses Video gucken. Keine Sorge: Am Ende wartet kein Schreckmoment auf euch.

Natürlich ist der Gedankengang, der hier präsentiert wird, nicht neu. Dass man viel Zeit im Netz verschwendet, möglicherweise mit Dingen, die man nach drei Sekunden wieder vergisst; dass man die zeit mit etlichen nebeneinander laufenden Dingen beschleunigt und am Ende den halben Tag mit Surfen vergeudet hat… wir alle kennen das. Ich selber ertappe mich immer wieder mal dabei, wie ich durch den Feedreader “lese”, nebenbei ein Youtubevideo höre, twittere und per Skype chatte. Es ist wieder an der Zeit, dass ich mein Internetleben ein bisschen entschleunige.

Das oben genannte Video ist tatsächlich nett, ich mag es generell sehr, wenn in Büchern oder Videos die “vierte Wand” durchbrochen wird.

Und? Habt ihr’s geschafft?

prinzen

Klassisches Märchen – mal andersrum

prinzenVor wenigen Tagen erst habe ich mich gefragt, ob es eigentlich auch homosexuelle Pärchen in Märchen und märchenhaften Geschichten gibt. Immerhin haben wir schon eine dunkelhäutige Disneyprinzessin.

Tatsächlich wurde ich fündig und entdeckte das vor wenigen Wochen veröffentlichte, englische Kinderbuch “The Princes and The Treasure” des Wirtschaftswissenschaftsprofessoren Jeffrey Miles, das zunächst eine handelsübliche Geschichte zu erzählen scheint. Eine schöne Prinzessin wird von einer garstigen, alten Frau entführt und zwei Prinzen ziehen aus, um sie zu retten, damit einer von ihnen möglicherweise am Ende den “größten Schatz des Landes” heiraten kann. Dazu kommt es dann auch. Nur anders, als man es gewohnt ist.

Die Idee zu diesem Kinderbuch fand der seit fünf Jahren mit einem Mann verheiratete Miles beim Besuch eines Freizeitparks. Vor einem Schloss sah er eine Show, in der glückliche Märchenpaare miteinander tanzten und sangen. Nach strenger Mann-Frau-Paarung, versteht sich.  “Warum sind dort keine schwulen Prinzen oder lesbische Prinzessinnen? Warum kann der hübsche Prinz keinen anderen hübschen Prinzen heiraten? Warum kann die Maid in Not nicht von einer schönen Prinzessin gerettet werden?”¹ Fragen, die ihn schon seit der Kindheit beschäftigten und die letztlich dazu führten, dass er selber den Stift in die Hand nahm, um eine entsprechende Geschichte zu erschaffen. Ein Nachfolgebilderbuch ist zumindest bereits geschrieben: “The Princes and The Dragon“, in dem die beiden Prinzen eine Regenbogenfamilie gründen und Zwillinge – ein Mädchen und einen Jungen – großziehen.

Ich begrüße es sehr, dass es solche Geschichten gibt, die man einfach unaufgeregt zwischen die anderen Bilderbücher legen kann; die etwas Selbstverständliches haben, ohne gleich trocken aufklärende Ratgeber zu sein.

Beziehen kann man es bislang nur auf englisch beispielsweise über Amazon, wobei man zwischen einer Kindle Edition und der gebundenen Ausgabe wählen kann. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch das Buch “König & König” von Linda de Haan und Stern Nijland, in dem ein König verheiratet werden soll und dafür scharenweise hübsche Prinzessinnen angekarrt werden. Das Glück findet er, wer hätte es gedacht, natürlich nicht in einer von ihnen, sondern in einer anderen Person.

¹ Das komplette (englische) Interview kann man hier bei Advocate.com nachlesen.

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A Link To The Mashup


Game of Thrones” ist ein kleines Nervthema für mich. Ich finde die Serie nicht nur leicht überschätzt, sondern das Internet auch zu überfüllt mit Bildern, Artikeln… tbc. Gut, beides geht ja auch irgendwie Hand in Hand. Dennoch bin ich nun verliebt! Verliebt in dieses Mashup aus GoT und Zelda, das definitiv Lust auf mehr macht. Zu schade, dass man auf keine Realisierung hoffen kann.

Auf Steves Youtubekanal lassen sich noch mehr kurzweilige Videos zu pixeligen Spielen finden. Ein Klick vorbei lohnt sich definitiv!

Den Link zum Mashup spare ich mir nun doch. Das Video seht ihr schließlich oben gut genug.

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