FedCon #3 Stargäste

Das Wort “Star” in Verbindung mit berühmten Persönlichkeiten ist mir irgendwie unangenehm. Ich verbinde damit kreischende Teenies, die ihre Justin Bieber- Poster mit funkelnden Herzchen in den Augen hochhalten, ältere Damen, die ihren Florian Silbereisen häkelnd anhimmeln und Soaps, deren Stars im besten Fall später im Dschungelcamp landen. Ich selber neige nicht zum Personenkult. Ich finde immer mal wieder männliche Persönlichkeiten interessant, damals natürlich “süß” und ich gucke mir bestimmte Schauspieler einfach gerne an. Poster habe ich mir jedoch noch nie von speziellen Menschen aufgehangen, soweit ich mich erinnern kann. Ich habe noch nie nach einem Autogramm gegiert und bin irgendwelchen Popstars nie hinterhergereist oder habe Fanbriefe geschrieben.

In diesem Fall hier geht es jedoch um fucking Star Trek und damn Science Fiction Serien im Allgemeinen! Um Menschen, die ich schon als Kind vor dem Fernseher sitzend angeschmachtet habe! Ich flog mit Captain Kirk durch unendliche Weiten des Weltraumes, pochte mit Chekov auf die verdammte russische Herkunft eines jeden Produktes und litt mit Kim mit, als er irgendwann verschollen ging. Wie gerne würde ich auch die Darsteller jüngerer Serien live erleben, die mich begeistern: den Supernaturalcast! Game of Thrones! Doch nun, nun sind wir bei Star Trek und Felicia Day, die sich am letzten Tag der FedCon die Ehre gegeben und sich dem Publikum gestellt haben.

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Ein Stöckchen für zwischendurch

Eigentlich, ja eiigentlich wollte ich keine Stöckchen mehr annehmen, die sich nicht mit meinem Blogthema selbst beschäftigen. Allerdings wettere ich hier gegen Batman, demnach hat es doch eine kleine Daseinsberechtigung ;) Zugeworfen wurde es mir von Roland.

  • Lego oder Playmobil?

Lego. Natürlich. Zum einen sind die Legocustoms einiger Fans einfach wesentlich cooler als die plumpen Vertreter playmobilscher Versuche, zum anderen kann man mit Lego mehr machen. Einen Millenium Falcon etwa. Oder einen bunten Knubbel. Oder man schmeisst einfach alles auf den Boden und kann durch die geringe Größe perfekt seine Mitbewohner ärgern, die sich noch nach Monaten in einen Legostein treten. Ja, Lego ist schon fein.

  • Kannst Du Dir vorstellen, alles, was Du gerade tust, hinzuschmeißen und etwas völlig anderes zu beginnen? Wenn ja, was wäre das? (Wenn nein, warum nicht?)

Äh, nein. Das jetzt ist bereits eine halbe “alles hingeschmissen und neu angefangen”-Situation. Das jetzt wieder hinzuschmeissen, zumal ich das Abi gerade mal halb durch habe, wäre… dumm. Generell, wenn nicht gerade so viel dahinterstecken würde, finde ich solche Aktionen allerdings nicht schlecht, wenn man sich selber damit in seiner Entwicklung/Persönlichkeit bestärkt und vorantreibt.

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FedCon #2 Kreative Fans

Die FedCon ist “von Fans für Fans” und genau das zeigte sich wunderbar in dem Räumchen, der für Fankunst jeglicher Art Platz fand. Von selbstgebasteltenDrWho-Telefonhäusern über Dutzenden nachempfundenen Visitenkarten diverser Genrehelden bishin zu ordinären Malereien war alles vorhanden. Gerade wenn man selber ab und an den Pinsel schwingt, sind solche Ausstellungen immer interessant und man merkt den Werken ihre Liebe zum jeweiligen Fandom an. Vielleicht steuere ich ja auch mal ein Bild dazu bei. Immerhin kann man auch etwas gewinnen! Die Besucher konnten vor Ort ihre Stimme abgeben, die dann zur Closing Ceremony ausgewertet wurden, um die Gewinner der beiden Kategorien per Leinwand und Stimmchen von Garret Wang schließlich dort auszurufen.

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FedCon #1 Impressionen

Es war mal wieder ein Mutter-Tochter-Tag angesagt und wo verbringt man den bitte besser als auf einer ScienceFiction-Convention? Richtig! Unser Weg führte uns nun also am letzten Tag der Con, nämlich am Sonntag, zur 21. FedCon, die nun zum zweiten Mal in Folge in Düsseldorf stattfand.

Was ist überhaupt die Fettcon? Die Fed(eration)Con(vention) ist Europas größte Science Fiction Convention . Zunächst mit Star Trek als einzigem Thema begonnen, haben sich schon bald viele weitere Fandoms angeschlossen, sei es Star Wars, Firefly oder Starship Troopers. Nebst den obligatorischen Verkaufsständen findet sich hier allerlei mehr: Workshops, Fanaktionen, Ausstellungen und, als Herzstück, das Erleben der Stars. Es ist das eine, sich auf einer Convention mit Gleichgesinnten zu unterhalten, die vielen lustigen bis skurrilen Merchandisingartikel und Kunst jeglicher Form zu bestaunen – doch das andere, “seine” Stars live zu sehen.

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