1. 4. September 2011 | Veröffentlicht unter Artikel, Filme, Rezensionen.

    Cowboys and Aliens

    Von

    Inhalt: Hinter dem Poster mit dem verdammt knackigen Arsch Daniel Craig verbirgt sich ein Film, der seinem Namen unerhörterweise gerecht wird: Aliens platzen in ein raues Westernsetting und schleimen, morden, schießen was das Zeug hält. Die Cowboys und Indianer finden das natürlich nicht ganz so wunderbar, und so entbrennt ein heroischer Kampf, angeführt vom Rauhbein Jake (Craig), der mysteriösen Ella (Wilde) und dem Colonel (Ford). Goldrausch einmal anders.


  2. 2. September 2011 | Veröffentlicht unter Offtopic.

    Ich schreibe wie…

    Von

    Bei Sabrina gesehen und für ganz spaßig befunden, obwohl es natürlich uralt ist und sich nun alle weisen Blogger da draußen an den Kopf greifen. Eingegeben habe ich drei verschiedene Texte und es kam jedes Mal Peter Handke dabei heraus. Ich bin mir wohl dessen bewusst, dass das nichts aussagt und sehe es als Spaß. Vermutlich könnte man einen Text aus der dritten Klasse einsenden und es würde Rilke oder irgendein anderer hochkarätiger Dichter dabei herauskommen.

    Peter Handke kenne ich nicht, muss ich zu meiner Schande gestehen und leider gibt das Tool auch keinerlei Auswertung mit an, weshalb ich gegoogelt habe.

    hochstilisierten Sprache mit teilweise mythisch überhöhten Metaphern

    Passt, nehme ich. *g* Meinen eigenen Stil kann ich nur ganz schlecht einschätzen, wobei ich denke, dass das wohl den meisten so oder so ähnlich ergeht. Wie würdet ihr meinen Stil beschreiben? Hierzu sei gesagt: mein Schreibstil unterscheidet sich je nach “Aufgabe” beträchtlich: in längeren Blogtexten ist er ernster, in Chats und Foren eher albern, bespickt mit Tippfehlern und in Klausuren sehr hochgestochen, dort ufere ich gerne aus und bediene mich an unmöglichsten Satzkonstruktion – ich liebe es! Wie sieht es bei euch aus?


  3. 1. September 2011 | Veröffentlicht unter Artikel, Rollenspiel.

    DSA im Internet: das Dornenreich

    Von

    Dies richtet sich nun, natürlich, vermehrt an die DSA-Spieler oder, mit Abstrichen, die allgemeinen Rollenspieler auch ohne DSA-Bezug. Und an die, die vielleicht auch einfach nur Spaß daran haben oder hätten, in einem mittelalterlich-fantastischem Setting ein paar Geschichten zu kreieren, kreativ zu sein und zu schreiben.

    Das Dornenreich gibt es seit ca. 10 Jahren, Mitte 2002 stieß ich dazu und erlebte dort eine ganz wunderbare Zeit innerhalb meiner Internetgeschichte. Leider brach die Community nach ein paar Jahren aus irgendwelchen mysteriösen Gründen auseinander, das Dornenreich ist mittlerweile nur noch ein Schatten seiner selbst. Ich selber war seitdem kaum mehr online, möchte das nun aber ändern. Warum dann nun eine fast tote Seite empfehlen? Weil sie nicht ganz tot ist. Weil es noch immer Spaß macht, dort zu chatten. Um das Dornenreich zu beschreiben, bediene ich mich mal dreist an den alten Userkommentaren dazu:

    “Das Dornenreich, eine Oase gleichgesinnter Seelen, die gemeinsam Spiel, Spass und Freude teilen. Ein Hort des Rollenspiels, wo ein jeder Funke der Phantasie Quell neuer aufregender Abenteuer sein kann!”

    Das Dornenreich ist eine Rollenspielcommunity, in der in freundllicher Atmophäre Rollenspiel in jeglicher Art gespielt werden kann. Ob Chat oder Forum, ob Das Schwarze Auge, Star Wars oder ein freies System alles kann ausprobiert werden und die Spieler sind mit Spass dabei. Obwohl ich schon seit einigen Jahre hier bin, fühl ich mich immernoch sehr wohl hier und mir wird nie langweilig. Vor allem das Blöderforum, läd zum Scherzen ein und wenn man mal eine Frage ganz anderer Natur hat, bekommt man schnell Hilfe. Das Dornenreich ist für mich und vor allem meine Chars ein Zuhause geworden, nachdem ich keine Pen & Paper Gruppe mehr hatte.”


  4. 31. August 2011 | Veröffentlicht unter Offtopic.

    Lachen

    Von

    Willkommen zu einem kleinen Schwank aus meinem Leben. Ich möchte jetzt, hier und heute, auf ein ernstes Thema zu sprechen kommen: dem Lachen. Es kann einem im Halse stecken bleiben, aber ich liebe es und bin immer wieder verwundert, wenn mir Menschen erzählen, sie lachen nur äußerst selten, gar ungerne, wenn sie alleine sind. Da gibt es sogar diverse Studien zum Thema. Biologie und Sozialforschung hin oder her, ich kann das für mich nicht nachvollziehen. Ich lache zur Zeit fast jeden Morgen meine Nachbarn aus dem Bett. Nämlich dann, wenn ich alleine vor dem Fernseher sitze und mir “How I Met You Mother” ansehe. (ja, auf Deutsch. Das ist eine nette Abwechslung und man kann sich so schön über Übersetzungspatzer aufregen.) Ich lache wirklich laut und auch gerne. Natürlich am liebsten in Gesellschaft.

    Serien sind meine persönlichen Lachfallen, ich liebe es, wenn gerade mir “bekannten” Personen, d.h. Charakteren, die ich bereits über viele Staffeln hinweg begleite, kuriose, peinliche, einfach unfassbar witzige Dinge passieren. Schon bei dem Gedanken an manche Szene, wie auch bspw. die obige, muss ich schon innerlich lachen. Nun ist es natürlich nicht so, dass ich dauerlachend durch die Straßen hüpfe und überall Smileybuttons verteile. Aber ich mag das Lachen. Die Menschen sollten das häufiger tun.


  5. 31. August 2011 | Veröffentlicht unter Musik.

    [52 Songs] Luftgitarre

    Von

    Zu dem Thema sind mir bereits am Sonntag einige Lieder eingefallen. “Enter Sandman” zum Beispiel – was mir direkt einmal Huge weggeschnappt hat. ACDC kam natürlich auch in die engere Wahl – doch da sich Stoffel bereits für eines ihrer Lieder entschieden hat, fiel auch das raus. “Kein Thema”, dachte ich mir, “nehme ich eben Guns’n'Roses!” Den Song hatte ich mir gerade herausgesucht, als Sir Donnerbold fröhlich winkend vorbeischlenderte und “mein” Lied gepostet hat. Doch obwohl das natürlich fies und gemein ist, ließ ich mich davon nicht abschrecken und suchte weiter. Bevor mir nun also noch jemand meine neuste Wahl klaut, schreibe ich lieber schneller!

    Die Wahl fiel auf “Accept” mit dem Bonustrack “Time Machine” ihres neusten Albums “Blood of the Nations”. 1971 in Solingen gegründet, zeichnet sich die Band nicht nur durch hübsche Metalsongs, sondern auch durch Bandauflösungen aus: bereits viermal getrennt, fand man schließlich auch wieder viermal sicherlich tränenreich wieder zusammen. Die letzte Wiedervereinigung fand 2009 statt, wobei der allseits beliebte Sänger Udo Dirkschneider durch Mark Tornillo ausgetauscht wurde, der, meiner Meinung nach, seine Sache erstaunlich gut macht. Einen Sänger auszutauschen ist ja eine stets eher heikle Geschichte.

    Luftgitarre kann man dazu übrigens auch gut spielen. Versucht es doch einfach mal jetzt.

    Lied hier


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