1. 7. November 2016 | Veröffentlicht unter Diverser Geekkram, Dreckiger Rest.

    Pimp your Room: Displate

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    [Nicht, dass das einen Unterschied machen würde, doch sind manche ja sehr hinterher: Nein, diese Produkte wurden uns nicht kostenlos gegen eine besonders positive Bewertung zur Verfügung gestellt, die haben wir gegen das Schicksal „Nudeln mit Ketchup“ getauscht. Andernfalls stünde „Sponsored“ im Titel. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.]

    Endlich, nach all den Wochen und Monaten des „hochfidelen“ Nomadenlebens saßen wir Frischeingezogenen zufrieden im Wohnzimmer. Die Bücher waren eingeräumt, der Kühlschrank mit besten Wässerchen gefüllt und die Möbel von der Katze fachgerecht angekratzt. Alles war fertig! Alles? Nein! Eine von unbeugsamem Nichts bevölkerte Wand hörte nicht auf, dem schönen Wohnen Widerstand zu leisten! Leer. Die Wand war einfach leer. Unerhört! Dem musste Abhilfe geschaffen werden und fündig wurden wir, Dank des Tipps eines Freundes, bei Displate.

    Displate ist ein britisches Unternehmen, das aus den Bildern von über 1.000 Künstlern Metal Poster herstellt, die sich sehen lassen können. Schnell einigten wir uns auf drei Motive, schickten die Bestellung ab und verbrachten die nächsten sieben Tage däumchendrehend.

    displayte-1Inklusive Dankschreiben für den Künstlersupport und Unterschrift des Produktionsleiters kam heute die schmale Lieferung an. Die drei jeweils 0,5mm dicken und 900g leichten und 45 x 32 messenden Bilder hielten gleich den Magneten bereit, mit dessen Hilfe man die guten Stücke aufhängen kann. Die selbstklebenden Magnete haften natürlich am besten auf glatten Untergründen, doch unsere urdeutsche Raufasertapete hat sich auch noch nicht über ihre neuen Anhängsel beschwert.

    Mit der Qualität bin ich sehr zufrieden: Nichts ist eingedellt, die Bildqualität sehr gut und die matte Oberfläche gefällt mir. Außerdem wird für jedes Displate ein Baum gepflanzt. Das ist ja schöner als Krombacher zu trinken!

    The Making of a Displate from Displate on Vimeo.

    Neben den von uns gewählten märchenhaften Motiven sind auch zusammen passende Kollektionen verschiedener Künstler zu finden. Seien es populäre Videospiel- und Filmgestalten in Splatteroptik, hübsch gezeichnete Videospielhelden, minimalisierte Filmposter oder Autolegenden – da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Zu unserem kleinen Rudel wird sich wahrscheinlich noch dieser Link (und hier der Link zum Link. Hach. Diesen supidupitollen Witz habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Hihi. Hi.) gesellen.

    Falls du übrigens selber ein Künstler bist und selber Displate mitgestalten möchtest, kannst du dich hier anmelden und Näheres erfahren. Und nun? Nun zeicge ich euch noch ein paar Bilder von den Teilchen.displate5displatesdisplate8displate2


  2. 5. April 2012 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Bottled Fairies

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    Kennen Sie das? Sie wurden von finsteren, schweinsnasigen Monstern angegriffen und liegen wieder einmal tot in der Gegend herum? Das muss nicht mehr sein! Mit den „Feen in der Flasche“ können Sie dem Tod ein Schnippchen schlagen. Der bloße Besitz eines dieser Fläschchen genügt!

    +++neu neu neu +++ Jetzt ebenfalls frisch eingetroffen: Milch in der Flasche! +++neu neu neu+++

    Gut, weder zeldatypische Milch, noch Kakerlaken bietet Nathan, alias „YellerCrakka“ an, sondern aus einer Art Fimo modellierte Kleinode zumeist aus dem Gamerbereich, die man sich an Schlüsselbänder, Taschen, oder gleich um den Hals hängen kann. Mir persönlich gefallen die „Bottled Fairies“ außerordentlich gut. Einfach, aber wirkungsvoll. Und solange er nicht Navi höchstpersönlich inklusive nicht abschaltbarem Sound anbietet, lohnt sich ein Blick in sein weiteres Angebot durchaus, zumal die Presie auch human sind.

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