1. 29. Februar 2016 | Veröffentlicht unter Allgemein, Diverser Geekkram, Dreckiger Rest.

    Bodypaint par ex­cel­lence: Kay Pike

    Von

    Als optisch veranlagter Mensch erkenne ich Schönheit, wenn ich sie sehe! Wenn sich diese dann noch mit Cosplay, Comics und/oder Kunst verbindet bin ich hin und weg. So auch bei Model, Entertainerin und Künstlerin Kay Pike. Sie stellt sich derart kunstvoll in Szene, dass es kein Wunder ist, dass sie bereits eine Anhängerschar um sich gesammelt hat, zu der ich mich nun unauffällig hinzugesellt habe.

    Ob Dark Phoenix, Lady Deadpool oder Captain Planet, kaum ein Superheld – oder Superschurke – scheint vor ihr sicher zu sein. Ihre neuste Kreation: Poison Ivy. Den Schaffensprozess zeigt sie in dem nun folgenden Timelapse-Video, Fotos und Erläuterungen gibt es hier.

    Falls ihr Bodypainting ebenso sehr schätzt wie ich, kann ein Blick auf eine ihrer Seiten definitiv nicht schaden!

    Lady Deapool BodypaintI Painted a Lady Deadpool on http://www.twitch.tv/kaypikefashion yesterday!Very excited to see the new movie. This video has our favourite 4rth wall humour #deadpool is famous for.Ever since @lustredust https://www.facebook.com/LMMakeupArtist painted me as Lady Deadpool for Edmonton Expo I’ve been itching to get back into character!I’m really very happy with this one! I used three lighting sources, one ambient white, one spotlight blue and and one pin-light yellow.I was doing a #speedrun paint so I could see how fast I can go after two months of practice, it only took 5 hours! I’m cereal! I had help in my #twitchtv stream, the chat was dictated to me so I could socialize with everyone without having to read and it took this level of paint (normally I would stream for 14 hours) down to a reasonable level! I had time to make balloon things for people and just play and hangout and feel good before a photo-shoot. My moderators were really helping too <3 <3 <3 I HAVE PROOF I can paint end entertain in a reasonable amount of time!SO EVERYONE tell your favorite convention!#ladydeadpool #deadpoolmovie Ryan Renolds Rob Liefeld #robliefeld Fabian Nicieza Rhett Reese Paul Wernick Brianna Hildebrand Ed Skrein T.J. Miller Morena Baccarin Gina Carano Stefan Kapicic Deadpool Movie Calgary Comic and Entertainment Expo Cineplex Kryolan Professional Make-up Kryolan USA Mehron NY SEPHORA SEPHORA Ben Nye Makeup Company Marvel #makeup #bodypaint #yyc #calgary #mua #makeupartist #comic #comicbooks #illusion #costume #cosplay #cospaint #bodyart Twitch #twitchcreative #twitch #marvel #fanart #marveluniverse

    Posted by Kay Pike (Designer/ Model) on Mittwoch, 10. Februar 2016

    Dark Phoenix BodypaintDark Phoenix is who I painted last time on http://www.twitch.tv/kaypikefashion This insanely powerful very complex character was a joy to create in paint. I used a viscous amount of ambient orange lights and back-lighting of red. Light was affecting every paint choice :D It was a Challenge as always to to the extreme contrasts with the style. I last did it with Robin.The animation was fun too, We turned up the gel lamp and tied it into the blowing animation. Fire and Drama :DIm practising up as one day I want to paint @lustredust as the green version *lifegoals*The Wig is a Matilda in Crimson from Arda Wigs Canada https://www.facebook.com/ArdaWigs/#darkphoenix #jeangray #marvel #xmen #comics #StanLee Haley Ramm Sophie Turner Hugh Jackman @bryanjaysinger Patrick Stewart Greg Paki @ryan stegman Stan Lee #JackKirby #redhair #yyc #calgary #bodyart Twitch Kryolan Professional Make-up Mehron NY SEPHORA @Calgary Calgary Comic and Entertainment Expo Ben Nye Makeup #mehronmakeup #kryolanofficial #mehron Wolfe Brothers Face Art & FX #makeup #mua #makeupartist #comic #comicbooks #cosplay #cospaint #twitchcreative #twitch #fanart #beauty #Dark #Phoenix #bodypaint #paint

    Posted by Kay Pike (Designer/ Model) on Donnerstag, 25. Februar 2016


     

    Unterstützen kann man die Dame via Patreon oder Twitch. Auf letzterem veranstaltet sie regelmäßig Livestreams, in denen sie sich bepinselt, über ihre Arbeit quatscht oder beides miteinander kombiniert. Auch zu finden ist sie bspw. bei Instagram.

    Neidlos muss ich anerkennen, dass ihr Körper wie geschaffen für dieserart Kunst ist. Ich würde es genau so machen. Gibt es eigentlich auch eine männliche Version davon?


  2. 6. Januar 2016 | Veröffentlicht unter Offtopic.

    Bildkorrektur – Bilder gegen Bürgerängste

    Von

     

    „Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze weg!“, „Flüchtlinge berauben uns unserer Kultur!“ und „Flüchtlinge sind doch alle Sozialschmarotzer!“ sind nur drei der Vorurteile und Ängste, mit denen sich so mancher Mitbürger Tag und Nacht herumplagt. Einige dieser Ängste können mit simplen Fakten widerlegt werden und genau diesen Ängsten nimmt sich nun eine Gruppe von deutschen Comickünstlern an, die sich „Die bunte Seite der Macht“ nennt. In Zusammenarbeit mit Felix Denk, der für den „Fluter“ arbeitet, dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, wurden die 15 Sorgen mit pointierten Zeichnungen garniert und durch entkräftende Fakten gewürzt.

    Viele Ängste sind unbegründet und das wird durch solche Illustrationen auf sehr schnelle und eindringliche Weise deutlich. „Aggressives Rot gegen beruhigendes Blau“.

    Drei exemplarische Bilder findet ihr hier, den Rest auf ihrem Tumblr. Weitere sollen im Laufe der Zeit folgen.

    Facebookseite | Tumblr

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    einer für alleBilder gegen BürgerängsteTim Dinter


     

    Die teilnehmenden Illustratoren im Einzelnen:

    Aike Arndt, Tim Dinter, FÖRM, Hamed Eshrat, Serafine Frey, Matthias Gubig, Jens Harder, Jim Avignon, Alex Jordan, Alexandra Klobouk, Sebastian Lörscher, Mawil, Moritz Stetter, Henning Wagenbreth, Barbara Yelin und Felix Denk (Journalist, Text und Recherche)

  3. 1. Juli 2015 | Veröffentlicht unter Filme, rund um Filme.

    Jurassic Park – wie er sein sollte!

    Von

    Die existierenden Jurassic Park (oder World) Filme sind alle nett. Mehr oder weniger. Wir haben Abenteuer, Dinosaurier, Herz und anderes Gedärm und ein paar Schreckmomente. Das funktioniert gut und möchte ich auch gar nicht missen – nur wie verdammt geil wäre es bitte, wenn man Jurassic Park mit DayZ kreuzen würde? Oder The Last of Us? The Walking Dead? Man nehme undurchdringliches Gestrüpp, längst überwucherte Pfade und Ruinen, deren ehemals chromglänzenden Wände von Efeu überrankt sind und, skelettgleich, rostzerfressene Autos. Der Schweiss hat die Hemden der Protagonisten längst verfärbt, Morast klebt ihnen fast bis zum Hals und sie sind gefärbt von Entbehrung, Anstrengung und einer immerwährenden Bedrohung.  Ich könnte mir verdammt gut eine Serie oder ein Videospiel vorstellen, die darauf aufbauen und weniger die Dinosaurier, sondern die menschlichen Figuren in den Fokus stellen.

    Wie ich darauf komme? Der niederländische Concept Artist  Jorry Rosman hat, nebst seiner Arbeit bei Guerilla Games, jüngst an einem persönlichen Kunstprojekt gearbeitet, das er passenderweise DayD getauft hat. Es enthält einige Konzeptzeichnungen seiner Version von Jurassic World – oder seine Vision von Jurassic World 2? Wie auch immer: Ich bin ein bisschen verliebt! Ich als kleine Archäologin sehe schon ein paar Geheimnisse, die in den moosbewachsenen Gemäuern auf mich warten, angenagte Knochen, die eine Geschichte zu erzählen haben und ganz, ganz viel Dreck.

    Kommen die Bilder euren Vorstellungen auch nah? Oder hättet ihr es lieber ganz anders?

    !Diese und einige weitere Bilder könnt ihr natürlich nicht nur hier auf meinem Blog bewundern, sondern insbesondere und in voller Größe auf Jorry Rosmans eigenem Tumblr oder seinen ArtStation-Profil. Es lohnt sich.¡

    DayDposterjorry-rosman-jeepalternativer jurassic parkjorry-rosmanjorry-rosman-cablecar-interior01b


  4. 26. Juni 2015 | Veröffentlicht unter Comicdiskussionen, Comics.

    Praktische Redesigns von Superheldinnen

    Von

    (edit: Ursprünglich wollte ich nur die Bilder teilen. Es ist dann leider ein wenig „ausgeufert“.)

    Der laut eigener Aussage in Wikingergefilde hausende Illustrator Ingvard the Terrible liebt Comics. Zumindest das meiste an ihnen, denn insbesondere an den Kostüme weiblicher Superhelden hat er doch einiges auszusetzen: Sie seien unpraktisch und überdies unfassbar sexistisch. Grund genug, einigen seiner Lieblingshelden ein Umstyling zu verpassen. Die Ergebnisse seht ihr nicht nur in Auszügen hier am Ende  dieses Beitrages, sondern natürlich auch in Gänze in seinem  Tumblr oder seiner Facebookseite. Den konkreten Kommentaren zu den einzelnen Bildern vorangegangen ist ein kleines, allgemeines Statement:

    I love comics and superheroes as much as the next nerd, but the women’s costumes—sweet mother of Moses!—the COSTUMES. At the very least, highly impractical. And at worst, incredibly sexist. I mean, EXTREMELY so. Honestly, I don’t know why women haven’t been a lot more angry and vocal about this kind of thing over the years. Like “Ferguson riot” angry. Don’t get me wrong, I believe that expressing one’s sexuality is a natural, healthy thing, and certainly not something to be censured or shamed, but holly hammer of Thor, there’s a time and a place for everything!

    That being said, I just had to take a shot at addressing the most obvious problems. Now, I am not by any means an experienced or accomplished character designer. I am not suggesting these costume re-designs are ideal, or even very good. My main goal was to at least TRY to approach the subject of female superheroes with the degree of logic, equality, and respect they—and their readers—deserve.“

    Zunächst muss ich anmerken, dass ich solche Ummodellierungen an sich sehr spannend finde. Gerade dann, wenn der Künstler, wie hier in diesem Fall geschehen, seine Gedanken und Gründe für diese oder jene Änderung nochmal erläutert. Zu dieser besonderen Problematik – Superheldinnen in sexy Outfits – jedoch  mangelt es mir an Verständnis. In einem anderen Beitrag hatte ich die Sexualisierung von Figuren bereits angesprochen und auch kurz angerissen, dass ich finde, dass der Begriff „Sexismus“ zu inflationär und unpassend benutzt wird. Superheldinnen werden meines Erachtens nach durch ihre Outfits bzw. ihr Geschlecht nicht diskriminiert (=Sexismus), sondern sexualisiert. Ihr Geschlecht ist dabei in der Erzählweise eher seltener ein die Person vermindernder, abwertender Faktor. Und ja, es nervt mich tatsächlich langsam dezent, dass beides oft gleichgesetzt wird. Zwischen diesen beiden Begrifflichkeiten und Problematiken herrschen feine, auch mEn. ethische Unterschiede.

    Ich persönlich mag die Vielfalt der Superheldinnenkostüme: Es gibt definitiv mehr nackte Haut zu sehen als beim männlichen Helden, doch die Verkleidungen einzig auf ihre „Sexyness“ zu reduzieren, finde ich schade. In meinen Augen sieht es schlichtweg ansprechend aus, zumindest jedoch auf unterhaltsame Weise übertrieben (s. Power Girl und ihr Boob-Window). Durch die Kostüme ist ein Wiedererkennungswert gegeben, der beim männlichen, populären Helden oft vereinfacht ist. Superman, Batman, Aquaman, Flash: Sie tragen, auf’s Wesentliche reduziert, Ganzkörperkondome mit Accessoires. Frauen jedoch, hey, sie können immerhin zwischen Miniröcken, tiefen Ausschnitten, Strapsen, Netzstrumpfhosen und Ganzkörperkondomen wählen! Und das meine ich durchaus ernst. Der Superheld an sich ist im Mittel eine sehr auf das Körperliche fokussierte Figur mit einer Kleidung, die eben jene gekonnt unterstreicht und akzentuiert. Bei Frauen, wie auch Männern.

     

    Davon ab geht der Trend, wie man nicht nur an Ms. Marvel oder auch Spider-Woman sieht, ohnehin in Richtung Alltagsrealismus. Die Kleidung wird normaler, der Identifikationsfaktor höher. Eine Entwicklung, der ich anfangs skeptisch gegenüber stand, mit der ich mich jedoch langsam angefreundet habe. Vor allem dort, wo sie das Individuelle des Helden unterstreichen und nicht in realistische Langeweile abdriften. Spider-Woman sieht schließlich noch immer ziemlich heiß aus!

    Die Bilder Ingvard the Terribles möchte ich durch diese Aussagen nicht schmälern, wie gesagt finde ich seine Interpretation interessant und durchaus plausibel, nur für mich nicht bedingungslos annehmbar. Was sagt ihr denn dazu? Lieber die überarbeitete, oder die originale Version?
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  5. 23. August 2014 | Veröffentlicht unter Comicdiskussionen, Comics.

    The Case of Spider-Womans Ass

    Von

    Es ist wieder passiert: Eine unschuldige Superheldin wurde sexualisiert an den Coverpranger gestellt. Das zarte Pflänzchen, besser bekannt als Spider-Woman, siecht nun beschämt dahin, den Blicken geifernder Männer ausgesetzt, die ob ihres in die Höhe gereckten Hinterns nach dem Comic greifen. Um, vermutlich, im Bad zu verschwinden. Natürlich.

    Eine Diskussion entbrannte, die wohl nur die Sexismus-Debatte auszulösen vermag. Der Künstler – nennen wir ihn beschützend Milo M. oder M. Manara – wurde als Erotikkünstler entlarvt. Welch Wunder, ist er doch als Italiener prädestiniert dafür, Frauen als Objekte zu betrachten. Doch nicht nur er, auch das Coverart an sich hatte sich einer Diskussion zu stellen. Anatomisch völlig unkorrekt, in seinem Detailgrad unterirdisch und ohnehin selbst von Kindergartenkindern besser hätte gezeichnet werden sollen. Künstlerinnen wie Karine Charlebois fassten sich ein Herz und nahmen den kleinen Milo an die Hand. „So macht man das“, zwitscherte sie und zeigte ihm ihre liebevoll gezeichneten Änderungen. Yes! That’s anatomisch korrekt per Excellence!

    Nachdem sich nun etliche Weltenverbesserer zu Wort hatten melden können, schaffte es auch der Schmuddelkünstler selbst, die Aufmerksamkeit an sich zu reissen. In einem Italienisch, das einige Onlinemedien mutmaßlich richtig übersetzten, legte er ein Statement ab, das erneut für Tränen des Amusement sorgte. Doch man lässt nun Gnade walten im Falle Manara: Er kann ja auch anders! Wenn er denn wollte. Und keine Frau, sondern ein Mann im Mittelpunkt des Covers stünde. Wie hier der gute Thor.

    Ist der Fall nun beschlossene Sache? Wurde Manara endgültig der gar fürchterlichen Sexualisierung überführt? Es darf nur zu hoffen sein, dass er nie wieder seinen Finger an einen Zeichenstift legt, dieser Lümmel!

    Echt jetzt?

    Meine eigene Reaktion auf dieses „Coverdisaster“war denkbar dürftig: Ich hatte, als ich das Cover zum ersten mal gesehen hatte, einmal geblinzelt. Was man Manara auf keinen Fall absprechen kann, ist künstlerisches Verständnis. Vielleicht ist Spider-Womans Hintern tatsächlich zu stark im aufgereckten Fokus, doch man erkennt Manaras eigenen Stil – was man von vielen anderen Künstlern leider nicht unbedingt sagen kann. Anatomische Korrektheit hin oder her, für mich zählt auch die Dynamik.

    Ich persönlich sehe auch keine übermäßige Sexualisierung. Vor allem nicht in Hinblick auf den erwähnten Vergleich zum Thor-Cover. Dieses würde ich auch nicht als komplett unsexualisiert abtun. Ist es schlichtweg nicht. Männer werden anders sexualisiert als Frauen. Ja, das Cover soll erotisch und vermutlich auch provokant sein.  Ja, Manara lässt Spider-Woman aktuell aussehen, als erwarte sie hinter sich einen akuten Gangbang-Andrang und sonderlich bequem sieht ihre Pose wohl auch nicht aus. Ob sie tatsächlich unbequem ist, ist wohl eine Frage der individuellen Beweglichkeit. Schlimm finde ich das zumindest nicht.

    Allerdings hatte ich gedacht, dass der Titel eher an die weibliche Leserschaft gerichtet war. Ich glaube nicht, dass diese Zielgruppe bei dem Cover wirklich angesprochen wird. An kostenlose Werbung für diesen Comic sind sie jedoch definitiv gekommen! Wenn man einen Erotikkünstler einstellt, weiß man genau, was man will und bekommt. Insofern kann man Manara kaum einen Vorwurf machen.

    Meines Erachtens nach wird hier viel Wirbel um nichts gemacht. Was sagt ihr denn dazu? Ist Spider-Womans Hintern ein potentielles Ärgernis? Oder seht ihr das auch eher entspannt und die Sexismusdebatte in diesem Falle zu polemisch?


  6. 22. Februar 2014 | Veröffentlicht unter Comics, rund um Comics.

    Batman vs. Joker – mal anders

    Von

    Wie viele gute Batman vs. Joker Bilder gibt es? Fünfzig? Hundert? Das, was ich nun bei den Daily Deviations auf DeviantArt gesehen habe, ist definitiv eines der besten dieser Art. Im mittelalterlich-mystischen Setting angesiedelt, hat dieses Bild von der Singapurerin „Sandara“ meine Fantasie beflügelt. Benutzt der Joker-Drache die ihn umgebenen, grinsenden Ritter als Marionetten? Natürlich. Wie verbreitet diese Kreatur den Wahnsinn, der den Joker schließlich auszeichnet? Und wie verdammt soll der nur mit einem Speer bewaffnete Batman dieses gigantische Monster besiegen?!

    Für mich sah der Joker noch nie furchteinflößender aus. Natürlich folge ich nun nicht nur Sandaras DeviantArt-Profil, sondern werde auch ihren Kindern und Kindeskindern folgen! Muhahaha! Ehm ja.

    Hier geht’s zu Sandaras DeviantArt-Profil


  7. 28. Januar 2014 | Veröffentlicht unter Allgemein, Diverser Geekkram, Dreckiger Rest.

    Youtube meets art

    Von

    Richtig, schon wieder ein Hangout. Doch diesmal wird es nicht um Meinungen gehen, sondern um zwei Künstler, die ich mir eingeladen habe. Wir sprechen über unsere Erfahrungen als Künstler/Zeichner, zeigen Beispielzeichnungen, plaudern aus dem Zeichenkästchen und beantworten Fragen (sei es nach der Zeichentechnik, Motive oder sonstiges Kunstrelevantes), die ihr über G+, Youtube, Twitter oder auch hier in den Kommentaren stellen könnt, während der Stream läuft. Ich selber werde mich eher zurückhalten, die echten Künstler sind hier schließlich andere :)

    Um wen genau es sich handelt erfahrt ihr genau jetzt!

    zeichnungicon_by_phantagrafie-d73d3t9Melanie, vielen auch als „Phantagrafie“ bekannt, ist Autodidact und begeisterte Rollenspielerin. Sie zeichnet beispielsweise für die Ulisses GmbH aventurische Gestalten und für den Oldib Verlag. Ihren Stil beschreibt sie selber als eine Mischung aus amerikanischen Comics und Mangas. In ihrer Galerie tummeln sich vornehmlich Charaktere phantastischer Welten; der Künstlername ist Programm.

    Website | DeviantArt

    rxjxrjfjg_by_plastikloeffel-d73xuw0Nummer Zwei im Bunde nennt sich Plastiklöffel, doch dieses Mal ist der Name wohl eher nicht Programm. Zumindest besteht die Galerie des Löffels nicht aus geformtem Plastik, sondern aus Bildern nicht nur einer Stilrichtung, wobei besonders der „realistische Comicstil“ anzutreffen ist. Bunt, manchmal morbide, aber stets fantasievoll.

    DeviantArt | Youtube | Twitter

    Leider ist es nun alles relativ kurzfristig in der Ankündigung und für mich sehr stressig geworden, da die dritte Künstlerin, die sich gemeldet hatte, trotz Terminzusage leider nicht mehr auf Nachrichten reagiert hat und ich in der Vorbereitung zu stark auf sie gesetzt hatte. Wird sich so auch nicht mehr wiederholen, schließlich lerne selbst ich dazu. Gerne hätte ich drei Gäste gehabt, aber gut.

    Ab 20 Uhr (+ – 5 Minuten, bei G+ weiß man schließlich nie!) könnt ihr uns dann Fragen stellen und uns beim Erzählen unseres Lebenslaufes beiwohnen! Wo?

    Na unter diesem Link hier


  8. 24. Januar 2014 | Veröffentlicht unter Comics, Comicvorstellungen.

    Webcomictipp: Survivor Girl

    Von

    Pünktlich wenige Tage vor Halloween letzten Jahres begann das mit einem Augenzwinkern versehene Grauen in Form eines Webcomics. Dieser nimmt nicht nur gekonnt sowohl bekannte, als auch weniger bekannte Klischees und Archetypen des Horrors auf die blutige Schippe, sondern erzählt überdies auch noch eine interessante Geschichte rund um das nicht immer ganz freundliche Survivor Girl.

    Ein Survivor Girl benennt im Volksmund die ehedem zumeist jungfräuliche Protagonistin, die am Ende eines Horrorfilm überlebt. Diese zeigt sich in diesem konkreten Fall hier nüchtern und sarkastisch; doch ob sie den gut gelaunten Reigen rund um einen maskierten Mörder mit dem Ordnungsspleen und weiteren obskuren Gestalten letzten Endes auch wirklich überleben wird, steht noch in den Sternen. Der Comic nämlich ist noch keinesfalls abgeschlossen, sondern wird noch eine ganze Zeit lang jeweils Dienstags weitergeführt werden. Abgerundet werden die einzelnen Strips teilweise durch erklärende Worte und Anekdoten und der ein oder anderen angehängten Filmszene.

    Die kreativen Köpfe hinter den wöchentlichen Strips sind die beiden Frankfurter Christopher Tauber und Ingo Römling, die sich vor allen Dingen mit der Comicserie DIE TOTEN aus dem Zwerchfell Verlag einen Namen gemacht haben. Römling ist hierbei für die – in Diskrepanz zum darmschleuderndem Inhalt – humorvollen bis fast schon niedlichen (Verzeihung, aber der Maskenmann ist einfach niedlich! Wie süß er guckt!) Zeichnungen verantwortlich, während Tauber als Autor fungiert.

    Zum Schluss: Der erste Comicstrip als Vorgeschmack, den Rest gibt’s natürlich auf der offiziellen Webseite!

    Website | Twitter | Facebook

    SG_Strip_01-958x448


  9. 18. Januar 2014 | Veröffentlicht unter Comics, rund um Comics.

    Mittelalterliche Joker-Rüstung

    Von

    Ja, ich hab’s zur Zeit mit „Medieval XY“, aber es ist auch einfach großartig!

    Dieses Mal möchte ich euch diese Lederrüstung präsentieren, die, wie man unschwer erkennen kann, den batmanschen Joker portraitiert. Vom Helm bis zur Fußspitze wurde mit viel Sinn für die Details eine funktionstüchtige Rüstung geschaffen, die sich definitiv sehen lassen kann. Vielleicht hat jemand von euch bereits den mittelalterlichen Batman von derselben Rüstungswerkbank gesehen. Hier kann man übrigens ein paar WIPs der Jokerrüstung begutachten.

    Diese „Rüstungswerkbank“ nennt sich „Prince Armory„, besteht seit 2007 und versteht sich als kreative Werkstatt für individuelle Rüstungen. Jedem Auftraggeber ein Unikat. Kopf des Ganzen ist der US-Amerikaner Samuel Lee, der bereits eine beachtliche Kollektion an Rüstungen zusammengestellt hat. Aquaman, Loki, Sylvanas Windrunner – einige Figuren, denen eine Lederrüstung verpasst worden ist. Ein Blick in die Galerien lohnt sich definitiv!

    DeviantArt | Facebook | Website | Commission Info

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  10. 12. Januar 2014 | Veröffentlicht unter Diverser Geekkram, Dreckiger Rest.

    Künstler für Youtube- und Blogprojekt gesucht

    Von

    Für mindestens einen Blogartikel und einen Google-Hangout über Youtube suche ich KünstlerInnen, die sich in ihren Werken primär mit Science-Fiction oder Fantasy befassen. Ob sie sich auch tatsächlich beruflich in diesem Umfeld bewegen oder es lediglich in ihrer Freizeit tun, ist dabei unerheblich. Damit ihr euch nicht durch eine Textwand kämpfen, sondern innerhalb weniger Blicke entscheiden könnt, ob es für euch (oder Bekannte von euch) in Frage kommt, kürze ich das ganze lieber ab :)

    Wen suche ich (neben oben bereits Genanntem):

    • [Blogbeitrag] Künstler, die ein virtuelles Portfolio welcher Art auch immer besitzen, und sei es mittels eines DeviantArt Accounts und Willens sind, mir ein paar Fragen dazu zu beantworten und mir ihre Bilder zwecks Visualisierung des entsprechenden Artikels zur Verfügung stellen
    • [Hangout – max.3 Teilnehmer] Künstler mit funktionierender Webcam und ebenfalls funktionierendem Mikro. Die Bereitschaft, sich und die eigenen Werke + etwaiger „Vorführungen“ der Techniken live in einem Hangout zu zeigen. 1-2 Stunden Zeit an einem dann noch zu bestimmendem Abend. Möglichst digitales Zeichnen, da die Demos leichter funktionieren, ist jedoch kein Muss.

    Wofür eigentlich genau?

    • [Blogbeitrag] Ich würde eine Art Portrait über den Künstler schreiben und natürlich seine Seiten verlinken
    • [Hangout] Es wird ein Live-Video werden, bei dem über den eigenen künstlerischen Werdegang geplaudert und nebenher alte, sowie aktuelle Bilder gezeigt werden sollten. Zudem können die Zuschauer und natürlich auch wir selber uns gegenseitig Fragen stellen, etwa, wie man dieses oder jenes zeichnet, um dann Tipps zu geben und es vielleicht auch kurz zu demonstrieren

     

    Schreibt mich gerne (per E-Mail )an, wenn ihr euch für eines von beidem bewerben möchtet oder fragt eure zeichnenden Freunde, ob sie nicht dafür in Frage kämen!

     

    PS: Natürlich kann ich auch eigenhändig mir bereits bekannte Künstler ansprechen, wie ich es bisher gehandhabt hatte. Doch möchte ich auch mal jenen die Möglichkeit geben, sich hier zu präsentieren, die ich noch nicht kenne. Ich weite meinen Horizont gerne aus!


  11. 1. August 2013 | Veröffentlicht unter Allgemein, Comics, rund um Comics.

    Goodbye, my brothers…

    Von

    Vor einigen Monaten sah ich das erste Bild einer geplanten Reihe, die jeden der vier Turtles-Brüder einzeln in den Fokus stellen sollte. „Was wäre, wenn einer der vier übrig bleiben würde?“ Unter dieser Prämisse stehen die Werke, die ich künstlerisch unglaublich schön und eindringlich finde und euch deshalb nicht vorenthalten möchte, zumal er heute endlich den letzten Part – Leonardo – veröffentlich hat.

    Gezeichnet und digital angepinselt wurden sie von dem Portugiesen DeadPea, der auch noch ein paar andere TMNT-relevante Arbeiten auf seinem DeviantArt-Profil verewigt hat. Ich glaube, Splinter soll auch noch in der dezent melancholisch angehauchten Reihe seinen Platz finden, bin mir jedoch gerade nicht sicher. Bei Klick auf die folgenden Thumbnails gelangt ihr sofort auf die entsprechende DeviantArt-Seite.

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  12. 23. Dezember 2012 | Veröffentlicht unter Allgemein.

    [Cosplay] Ember / Fünkchen

    Von

    zuumDer dänischen Cosplayerin „Zuum“ hatte ich hier bereits einen Artikel gewidmet. Kein Wunder, stellte sie doch einen Charakter aus der Welt der zwei Monde von Elfquest, eine meiner ersten Comiclieben, dar und das auch noch verdammt treffend und hübsch fotografiert.

    Nach dem männlichen Cutter/Schnitter nimmt sie sich nun dessen Tochter Ember vor, einen jungen Wildfang, dem sie die Oberweite nicht abbinden musste, sodass sich die männlichen Leser unter euch sicher an dem Anblick erfreuen dürften. Mit eigens genähter Kleidung, zurechtgeschnittener Perücke und dunkler getönter Haut ging es mit Fotograf und Helferlein in den wohl arschkalten Wald. Gelohnt hat sich das Kälteshooting definitiv! Unterstützt und fotografiert wurde sie dabei vom „Lupin Cosplay“ und „SAKS Photography„, deren Galerien einen Blick wert sind. Die ganze Galerie Weitere Fotos sollen soweit ich weiß noch folgen. Ihr könnt das Schaffen der Cosplayerin, das sich auch auf andere Manga bezieht, auf einer ihrer Websites verfolgen: auf deviantART, Facebook  oder Youtube beispielsweise. Hach ich bin einfach total verliebt speziell in ihre Elfquest Cosplays!

    Zur ganzen Galerie des Ember-Cosplays hier entlang

     

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  13. 13. Dezember 2012 | Veröffentlicht unter Allgemein.

    Lieblingskünstler #2: Keja Blank

    Von

    ProfilBild_KejaBlankUrsprünglich hatte ich vor, eines ihrer Bilder innerhalb eines Inspirations- und Vorbilderartikels zu verwenden, doch zur Fertigstellung mangelt es gerade bezeichnenderweise genau daran: an (schreibtechnischer) Inspiration. Vorstellen will ich ihre Kunst dennoch, denn Keja ist mir, wie die vorherige Aussage bereits beweist, ein großes Vorbild sowohl was Technik, als auch ganze gestalterische Komposition ihrer Werke anbelangt.

    Lijanas - Mordan von KejaBlank

    „Lijanas – Mordan“ von KejaBlank

    Zum ersten Mal auf sie gestoßen bin ich im März dieses Jahres, als ich ins Blaue nach Bildern zu Lynn Ravens Roman „Der Kuss des Kjer“ (den ich übrigens – trotz hohem „Romantik“anteil – sehr empfehlen kann) gesucht hatte. Das Bild hat der Autorin des Romans selber so gut gefallen, dass sie es haben wollte – wenn das keine Ehre ist.

    Keja Blanks Galerie zeichnet sich durch viel Liebe zum Detail aus, ihre dargestellten Personen, die in letzter Zeit vornehmlich dem Videospiel „Assassins Creed“ entsprungen sind, sind allesamt wundervoll getroffen und die Dynamik zwischen den Personen ist spürbar. Nicht umsonst ist sie eine meiner Lieblingskünstlerinnen und eine jener, an denen ich mich zeichnerisch orientiere. Denn wie sie selbst im folgenden Interview so schön sagt: „Sich an Künstlern Beispiele nehmen, die besser sind als man selbst, und nicht an solchen, die schlechter sind[, so verbessert man sich u.a.].“ Nebst einer kleinen Reihe an Tipps erzählt sie, was sie an Assassins Creed besonders fasziniert, was es mit den vielen missgünstigen „Unkenrufen“ bezüglich eines ihrer Bilder auf sich hat und noch einiges mehr, das sich definitiv zu lesen lohnt.

    Ich freue mich sehr, dass ich sie interviewen durfte und noch mehr freue ich mich auf weitere ihrer Bilder! (gez.: Guddy, ein Fan.♥)

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    deviantART | Facebook | E-Mail für Anfragen


  14. 19. Oktober 2012 | Veröffentlicht unter Kunst.

    Lieblingskünstler #1: Phantagrafie

    Von

    Melanie war eine der ersten Künstlerinnen, die ich auf DeviantArt „verfolgt“ habe und das natürlich nicht ohne Grund. Die passionierte Rollenspielerin haucht ihren eigenen und den Chars von Freunden oder Messebesuchern Leben ein, indem sie sie zeichnerisch auf Papier bringt. Hierbei  bedient sie sich eines sehr eigenen, interessanten Stils, der sich nach eigenen Angaben zwischen amerikanischen (speziell jenen von Michael Turners) und japanischen Comics bewegt. An ihren Arbeiten gefällt mir besonders die Vielfalt, sowohl was die Motivwahl – seien es Kreaturen, Menschen oder Szenerien – als auch die Gesichtszüge der einzelnen Charaktere angeht. Zudem erlebe ich sie in dem, was und wie sie schreibt, als sympathischen Menschen.

    Im folgenden, schon lange Zeit geplanten Interview  erfahrt ihr unter anderem, wie sich bei ihr RP und die Kunst die Hand reichten, welchen künstlerischen Herzenswunsch sie sich erfüllen konnte und was eigentlich Filmsoundtracks mit all dem zutun haben.

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    DeviantArt | Blog


  15. 22. September 2012 | Veröffentlicht unter Kunst.

    [Künstler] Pixie Cold

    Von

    Es gibt nur sehr wenig Kunst im Lidschattenbereich, die ich schön finde. Bei den meisten im Internet herumgezeigten Bildern irgendwelcher Make-Ups frage ich mich, warum sie zig Mal in meinem Reader auftauchen müssen, da sie einfach dilettantisch aussehen. Das kann bei Svenja wohl kaum passieren.


  16. 24. August 2012 | Veröffentlicht unter Internetfundstücke, Offtopic.

    [Künstler] Darren Carnall

    Von

    Darren Carnall hatte irgendwann die Nase voll: Actionfiguren und Miniskulpturen diverser Stars und fiktiver Figuren waren schön und gut – doch sehen leider die wenigsten so aus, wie sie aussehen sollen. Mal ist die Nase zu dick, die Augen zu dilettantisch bepinselt oder Spock sieht gar aus wie Chewbacca…. das muss ein Ende haben. So setzte sich der Brite eines schönen Sommertages (Anm.d.Red.: vielleicht war es auch ein graukalter Wintertag. Klingt nur nicht ganz so schön.) an seinen Schreibtisch und modellierte mit Hammer- und Meisselchen, sowie viel Geduld, Skulpturmasse und ein paar Kleckser Farbe, die Figuren um. Heraus kommen Figuren, die deutlich hochwertiger und schmucker aussehen als die jeweiligen Originale, wie etwa Superman, Legolas oder, besonders auffallend verändert, Ellen Ripley. Mittlerweile verdient er mit solchen Auftragsarbeiten ganz gutes Geld.

    Besonders beeindruckend jedoch finde ich das, was er nun neu für sich entdeckt hat: die komplett eigene Herstellung von Miniskupturen bzw. Miniköpfen. Zwei hat er bereits realisiert: McCoy und Spock, die restliche Classic-Crew soll folgen. Zwar kommt das alles ohne gekotzte Regenbögen, Dr.Who-Crossover und Minimalisierung aus. Doch ich bin fasziniertund will außerdem auch die Köpfe der Classic-Crew im Blumentopf aufgespießt haben.

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  17. 15. August 2012 | Veröffentlicht unter Diverser Geekkram, Dreckiger Rest.

    Creepy Dolls

    Von

    Jodi Caine, in einschlägigen Kreisen auch als Zosomoto bekannt, hatte genug von den ewig lächelnden, zarten Puppengesichtern und verband diese Abneigung kurzerhand mit ihrer Liebe zum Makabren und flinken Fingern. Sowohl ihre rund 56cm großen Puppen, als auch deren Kleidung sind handgenäht, die verarbeiteten  Knöpfe zumeist Vintage, sodass jedes Werk einUnikat ist.

    Inspirieren lässt sie sich von Filmen wie „Edward mit den Scherenhänden“ oder Burtons „Alice im Wunderland“, kreiert nebenher natürlich noch eigene Kreationen, die speziell an Punk- und Gothicfashion angelehnt sind.Mittlerweile hat sie unheimlich viele Puppen erstellt, vermutlich könnte man mit ihnen ganze Räume füllen.

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  18. 28. Juli 2012 | Veröffentlicht unter Internetfundstücke, Offtopic.

    Eine Pocket Princess wird böse oder: Blogger sind selbstbeweihräuchernde Egoprinzen

    Von

    (Urheberin des Bildes)

    I’ve noticed people taking PPs [Pocket Princesses, Anm.d.Red.] and reposting them on their own feeds, either as lone cartoons or as big photosets. One such photoset has clocked up over 37k notes with NO linking credit back to my tumblr feed here. PLEASE, reblog rather than repost. Don’t repost Tumblr art to boost your own signal, that’s not cool.

    And if you ever DO post something from somewhere else, please make sure you include a link to the creator, so people can find their work. That’s the courteous thing to do.“

    !

    Es ist oft unfassbar, wie die Linkmoral in der Blogosphäre ist. Es darf nicht sein, dass zwar ganz brav derjenige verlinkt wird, der es auf seinem Blog gepostet hat, aber nicht der, der das Bild/whatever eigentlich kreiert hatte. Oft muss man zig Links folgen, sich von via zu via hangeln, bis man den Urheber endlich gefunden hat! Was soll das? Wir, die Blogger, sind in der Regel nur die Weitertratschenden. Ein „Seht mal, was ich hier Cooles habe!“ macht mich nicht zur grandiosen Heldin. Das schafft dann auch kein Via zu demjenigen, der das Objekt der Begierde auch nur irgendwo anders gefunden hat. Nennt ihr, wenn ihr ein Bild von DaVinci zeigt, auch zuerst eure Mutter, die euch den Künstler näher gebracht hat? Viel wichtiger ist doch, wer das Bild überhaupt gemalt hat. Trotzdem scheint es den meisten Bloggern wichtiger zu sein, ihre Bloggerkollegen zu verlinken. Ganze böse Reden werden geschwungen, wenn jemand ein via vergessen hat. Von Diebstahl ist dann gerne die Rede und die Blogger sind beleidigt. WTF?! Ich würde das Arroganz nennen.


  19. 8. Juni 2012 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Videospiel – Voodoo dolls

    Von

    Die hier muss ich einfach zeigen, weil ich sie wahnsinnig niedlich finde – und natürlich, weil ich ein Nathan Drake-Fangirl bin, ich gestehe. Zudem hat der dafür zuständige französische  Künstler, der sich im Internet Comicstef nennt, viel zu wenige Klicks auf seiner DeviantArt Seite. Eine Frechheit, die es auszumerzen gilt. Neben den kleinen dreidimensionalen Arbeiten aus diversen Materialen erstellt der Autodidakt auch noch Zeichnungen, wie etwa jene Hommage an „Lesbian Vampire Killers“ oder er versucht sich an hübschen Frauen.

    Hach ich will auch so ein kleines Püppchen haben. Leider nur stehen sie nicht zum Verkauf. Ganz davon abgesehen, dass ich auch nicht alles kaufen kann, was ich mir wünsche, die Welt ist so ungerecht!

    Blog | DeviantArt


  20. 28. Mai 2012 | Veröffentlicht unter Dreckiger Rest, Kram&Gadgets.

    Ein Mann der Masken

    Von

    Denis Polyakov bastelt, modelliert, künstlert seit rund 10 Jahren und das verdammt gut! Eine Auswahl seiner gefertigten Masken zeigt er auf DeviantArt – ja, es sind zum größten Teil wirklich aufsetzbare Masken(Im Falle von bspw. der Ratten werden die Mäuler als Gucklöcher benutzt), die natürlich besonders LARPer für sich entdeckt haben und dafür dann auch Preise um die $300 hinblättern. LARPuntypisch nutzt er dafür jedoch kein Latex, sondern Polymere und Fiberglas.

    Der Detailreichtum ist beeindruckend: die einzelnen Poren, abgewetzte Hautfetzen, liebevoll bemalte Augen, jede einzelne Pestbeule. Wie gerne hätte ich eine der Masken, um sie im Flur gegenüber der Eingangstüre aufzuhängen! Oder aufzusetzen und damit in die Abendschule zu gehen. Nein, natürlich nicht, so etwas würde ich niemals tun. Wer von den Masken und Skulpturen genauso begeistert ist wie ich, der werfe doch einen Blick auf sein DA-Profil, es lohnt sich definitiv!

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    Denis Polyakov DeviantArt