1. 3. November 2013 | Veröffentlicht unter Filme, Rezensionen.

    Thor: The Dark World

    Von

    thor

    Genre: Action, Superheldenverfilmung
    Regisseur:
    Alan Taylor
    Darsteller
    : Chris Hemsworth, Natalie Portman, Christopher Eccleston
    Produktionsjahr:
    2013
    Spieldauer:
    120 Minuten
    Trailer
    Amazonlink
    Originalsprache: Englisch


    Inhalt

    Direkt auf den thorschen Vorgängerfilm und The Avengers aufbauend, versucht Thor, die Ordnung zwischen den neun Welten wiederherzustellen – doch kaum scheint dies gelungen, greift Malekith, Anführer der einst zurückgeschlagen geglaubten Dunkelelfen, ein. Dieser möchte mit Hilfe des Äthers die Welten in ewige Dunkelheit stürzen. Hat ein Halbgott denn nie seine Ruhe?! (Zum Glück nicht!)


  2. 17. Juni 2013 | Veröffentlicht unter Videos.

    Was passiert eigentlich wenn… Superman Dir in die Fresse schlagen würde?

    Von

    kikikikikikikiAlso wirklich, von den gefühlten drölfbillionen Videos, die ich in den letzten Tagen auf Facebook, Blogs und in meinem Kopf gesehen habe, ist dieses zweifellos das informativste und interessanteste. Denn: wer will bitte nicht wissen, was passiert, wenn man von Superman einen ungebremsten Kinnhaken bekommen würde? Dabei liegt diesem Video sogar eine nette Recherche zugrunde und die “Glaubhaftigkeit” wird durch diverse Fakten und Zahlen untermauert. Auf Basis der Lichtgeschwindigkeit wird gerechnet, was das Zeug hält und zum Glück auch noch anhand anschaulicher Beispiele auch für Zahlenlaien schön verdeutlicht.

    Zu welchem kurzen Fazit sie übrigens kommen? “Don’t piss off Superman”. Seems legit.


  3. 27. Februar 2013 | Veröffentlicht unter Videos.

    Female Superhero Fan Film

    Von

    header Was wird daraus, wenn ein (ehemaliger) Stuntman (u.a. für “Thor”, “Spiderman”, “Avatar”) die Rolle eines Directors übernimmt und sich am DCschen Stoff rund um die Anfänge der Wonder Woman bedient? Die Antwort ist hocherfreulich: ein ziemlich nett aussehender Trailer, der zwar von einem geringen Budget zehren musste, sich das jedoch nur bedingt ansehen lässt. Jesse Johnson heißt der Mann, der kurzerhand Nina Bergman in das Wonder Woman Kostüm steckte und sich nebenbei noch Peter Stormare (Darsteller u.a. in “The Big Lebowski” und “Fargo“) schnappte, um diesen einen Nazi Offizier spielen zu lassen. Nazi Offizier? Richtig, der Trailer spielt in den Anfängen der Superheldin, ein aktuelles Setting war da nicht gewünscht.

    Leider sieht es mit den rechtlichen Belangen rund um die Figur der Wonder Woman natürlich nicht allzu rosig aus, weshalb der Trailer nicht nur kryptisch “Female Superhero Fan Film” heißt, sondern auch eine wahrhaftige Produktion absolut unrealistisch und somit auch nicht geplant ist. Schade eigentlich, denn so manch offizieller Trailer oder gar ganze Produktion in Sachen Superhelden hatte schon schlechter ausgesehen.

    Den zugehörigen Tariler gibt’s nach dem obligatorischen Klick. Was sagt ihr dazu und noch viel wichtiger: welche anderen sehenswerten Fanproduktionen bzw. vor allem Trailer kennt ihr denn so und könnt ihr empfehlen?


  4. 22. Januar 2013 | Veröffentlicht unter Comics, Rezensionen.

    [Comic] The Boys

    Von

    2


    Genre: Drama, Action, “Superhelden”
    Autor:
    Garth Ennis
    Illustrator
    : Darick Robertson
    Erstausgabe:
    2007
    Seiten:  ~
    170/ Band
    Comicreihe mit 12 Sammelbänden
    Amazonlink
    Originalsprache: Englisch


    Inhalt

    Garth Ennis ist für raue Sprache und Bilder bekannt und genau das verspricht die Story bereits in ihren Grundzügen: Hinter dem schönen Schein der Superhelden, die in großen Teilen Marvel und DC nachempfunden sind und bspw. die Justice League direkt persiflieren, steckt ein Haufen Arschlöcher [Anm.d.Red.: ich bin sehr anpassungsfähig was meine fucking Wortwahl betrifft und möchte euch direkt in die Sprache des Comics einführen. Be prepared. Fuck yeah!], die alles andere, nur keine weiße Weste haben. Der gute Ruf der “Helden”: Propaganda, im wahrsten Sinne des Wortes gehen sie dabei auch gerne über Leichen, da muss mancheine auch schonmal schlucken. Zum Glück gibt es “Die Boys”, die “wahren” Helden der Geschichte, die dem CIA unterstehen und von Butcher, einem auf dem ersten Blick sehr eindimensional grob erscheinenden, nunja, Arschloch, geleitet wird. Ja, es gibt Arschlöcher derer viele in der Welt von Garth Ennis, verehrte Leser.

    In diesem ersten Band der ausführlichen Comicserie lernen wir Wee Hughie kennen, dessen Freundin bei einem Unfall durch die Superhelden ums Leben kommt. Wee, der Simon Pegg nachempfunden wurde, der auch das Vorwort zum Comic liefert, wird wenig später vom Butcher für Die Boys rekrutiert. Viel zu verlieren hat er ja nicht mehr, da kann er auch schonmal von England in die USA herüber fliegen. Dass ihm dabei essentielle Dinge wie ein gewisses Serum zunächst verschwiegen werden – das gehört zu Butchers speziellen Methoden.


  5. 2. Dezember 2012 | Veröffentlicht unter Comics, Rezensionen.

    The Pro – Die Superschlampe

    Von

    Genre: Superhelden-Parodie
    Verlag:
    Image Comics
    Originalsprache
    : Englisch
    Autor:
    Garth Ennis
    Illustratoren:
    Jimmy Palmiotti, Amanda Conner
    Seiten:
    72
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    Jeder Erdling kann ein Held sein (…), kann das Potential zu endlosem Bösen und zu wahrer Größe tragen”. Worte des natürlich grünen “Spähers”, der von seinem Companion liebevoll “Spanner” genannt wird (stets griffbereite “Sanftweich”-Tücher und “Handsanft”-Handcreme vor den diversen Monitoren geben ihm Recht) und Worte, die uns zugleich zu einer namenlosen Prostituierten führen, die ihr Kind in einer dreckigen Bude alleine großzieht und ihr Geld u.a. vornehm mit Handarbeiten und Mundbläserei verdient.
    Der Späher verleiht ihr Superkräfte und sie wird in die “Liga der Ehre” eingeschleust – wo sie alles andere als perfekt hineinpasst und schon beim ersten Einsatz kommt es zu einer haarsträubenden Situation, bei der natürlich ein ganzer Haufen Schaulustiger samt Kinder zugegen sein müssen.
    Doch wo ihr erster Auftritt als “The Pro” schon sehr ungut vonstatten ging, wird es fortan vor allem eines: immer. Schlimmer. [dies bitte mit der Stimme von Bernd das Brot vorstellen. Danke.]