1. 31. Oktober 2016 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Nintendo Switch – Hybrid Konsole mit Zellteilung

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    Nintendo lüftet das Geheimnis, spendiert seiner neuen Gaming Konsole einen richtigen Namen und mir ein ganz klein bisschen Gänsehaut und Sentimentalität dank Gedenken an längst verschollene Tage.

    Früher flimmerte bei mir oft die Sendung Switch auf Sat 1 über den Bildschirm und ich habe herzlich gelacht. Nun, nach so vielen Jahren gibt es endlich ein neues Switch. Das Nintendo Switch. Ich gestehe ich bin ein wenig „von den Socken“ nachdem ich sowohl das Veröffentlichungsvideo, als auch den Legend of Zelda: Breath of the Wild Trailer gesehen habe. Ja, ich bin spät dran.

    Ach Link, du siehst ja gar nicht mehr so pixelig aus und funkelnd, lebhaft, glitzernd schimmert das Licht der untergehenden Sonne auf dem silbernen, klaren Wasser des Sees, während du dein Floß mit einem Fächer bestehend aus einem riesigen Blatt antreibst… Moment, was? Egal. Es sieht wirklich gut aus. Ich möchte es eigentlich sofort spielen. Vor allem, weil ich, wie es des Teufels Zufall so will, just gestern erst das alte Zelda auf dem Nintendo 64 ausgepackt habe.

    Die Specs

    Die Nintendo Switch ist eine Handheld Konsole mit vermutlich 4GB Ram. Das haut erstmal niemanden vom Hocker. Außer vielleicht Menschen mit Arithmophobie. Die Playstation 4 bedient sich derer 8. Auch nicht die etwa 1 TFLOPS Leistung des verbauten Nvidea Chips. Erneut wartet die PS 4 mit etwa 1,8 auf und die neue PS 4 Pro gar mit 4,2 TFLOPS.

    Floppt deswegen die Switch? Aber nein. Das sind eben auch keine Hybrid-Konsolen. Die Nintendo Switch verbaue ich einfach zunächst in der Docking Station und spiele direkt, wie gewohnt, auf dem Bildschirm meines Vertrauens, dann muss ich aber leider zur Konferenz für den Weltfrieden *Hust Hust*. Kurz wird mein Controller auseinander geschoben, die Konsole eingeklemmt und *Rubbel Die Katz* nehme ich meine Konsole einfach mit und spiele Zelda halt in der Bahn. Oder im Auto. Keine Sorge, mein Chauffeur fährt den Wagen! Außerdem könnt ihr die Konsole auch aufstellen und dann mit dem Controller steuern, fern des flimmernden Bildes, so ihr wollt.

    Für die harten Fakten vertröstet uns Nintendo zudem, denn bis zur Veröffentlichung im März 2017, also quasi morgen, verspricht man uns noch aufgewertete Chips und noch mehr Leistung.

    Die Erscheinung

    Sieht die Nintendo Switch schön aus? Ich möchte hier kein Richter sein und ohne Henker gibt es denn ja meist auch nicht. Der Controller selbst erinnert mich, nachdem ich ihn lange angestarrt habe und verzweifelt nach einem Vergleich suche an…Toast. Grauen Toast, leicht angebrannt mit zwei kleinen Griffen zum Wegwerfen. Die schiere Größe allein macht ihn zudem zu einem ausgezeichneten Werkzeug der Gerechtigkeit. Sollte ich also von einem Mitspieler (ja, der Controller kann in zwei separate Controller gespalten werden) bezwungen werden, kann ich ihm oder ihr das riesige Ding direkt an die Schläfen schlagen und der Tag ist mein.

    Ach ja, ihr könnt sogar zwei Nintendo Switchis verbinden, wenn ihr euch trefft. Einfach nebeneinander stellen, die Controller teilen und schon spielt ihr Games zu viert. Ich persönlich warte noch auf die WOW Variante, bei der die Switch in etwa 8.000 kleine Handhelds geteilt werden kann, um den Server zu populieren.

    Fazit:

    Ich bleibe dabei, dass ich mir wohl nach langer Zeit nochmal eine Nintendo Konsole zulegen könnte. Vielleicht sind die technischen Details nicht so ausgearbeitet und überzeugend. Vielleicht ist es nicht die schönste Konsole der Welt. Aber alleine Zelda scheint so viel Herzblut zu beinhalten, dass ich einfach direkt träumerisch einsteigen möchte um mich in das Land von Hyrule entführen zu lassen. Außerdem ist es in meinem Bett einfach arschbequem. Wer will da schon wo anders spielen? Zelda… ich komme.

    PS: Spiele, die ich auf der neuen Konsole will:

    Zelda, Super Mario Kart, Castelvania und Street Fighter – Die ersten Beiden sind ja bereits da! Und das reicht mir erstmal. Erstmal! Wie steht’s bei euch?


    impericus

    Über Impericus 

    Grüße, ich bin der Marcus und vogelfreier Autor überall und nirgends. Weiterhin bin ich Hobby-Philantroph, Gamer, Geek, Leseratte und gehe religiös ins Gym. Immer zu Weihnachten! Zudem liebe ich unser Universum. Ich finde, es ist eines der Besten.
    Weiterführende Links: Nerd-Wiki

  2. 15. Juni 2016 | Veröffentlicht unter Gametrailer, Gaming, Gamingnews.

    Meine E3 – Highlights

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    Ursprünglich  wollte ich alle Streams live sehen. Dann kamen jedoch Fußball und schlafloses Wochenende dazwischen. Mein Leben ist hart. Nun jedoch habe ich alles nachgeholt und kann euch hier die – für mich – wichtigsten Ankündigungen präsentieren. Dafür bin ich schließlich da. Oder so.

    The Legend of Zelda: Breath of the Wild

    Seit einer gefühlten Ewigkeit angekündigt, nun endlich auch gezeigt: Breath of the Wild, das 2017 für die kommende Konsole und für die Wii U erscheinen soll. Eine weitläufige, sattgrüne Welt erstreckt sich vor den Augen des Spielers, man scheint freier als in allen Teilen zuvor: Sprünge, Interaktion mit der Umwelt, Kochen, Jagen, Segeln – die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Allzu modern ist das Design zwar nicht, dafür jedoch umso liebevoller. Doch obwohl die ersten Sekunden, vielleicht auch die gesamte erste Minute des Trailers mir den Atem geraubt haben, hielt sich dieser Eindruck bei mir nicht lange. Es fühlt sich nicht richtig an. Was genau? Ich kann nicht mit dem Finger drauf zeigen. Vielleicht wirkt es bislang noch zu beliebig auf mich während mich die neugewonnene Modernität kalt lässt. neu ist auch, dass hier wohl statt eines Artefaktes oder Link die Welt selbst der eigentliche Protagonist oder Star sein soll, weshalb dieser Teil auch diesen Titel trägt. Dennoch bleibe ich hochgespannt!

    Days Gone

    Postapokalyptische Settings finde ich nach wie vor unglaublich faszinierend. In dem Spiel des Bend Studios für die PS4 schlüpft man in die Rolle des Bikers und Kopfgeldjägers Deacon St. John, der sich nicht nur mit allerlei garstigen und agilen Zombies, sondern auch mit seinen Mitmenschen konfrontiert sieht. Es ist eine Geschichte über das nackte Überleben, Hass, Verrat, Freundschaft, Wahnsinn, Verlust – und Hoffnung, in die man hier eintauchen soll. Die offene Spielwelt sieht grandios aus und macht mir Lust auf viel mehr. Ein Erscheinungstermin ist leider noch nicht bekannt.

    Death Stranding

    Nicht viel erfährt man über die Hintergründe dieses nebulösen Szenarios, in dem man in „Death Stranding“ in der virtuellen Haut Norman Reedus‘ erwacht – und das ist auch gut so, schürt es doch die dezent surreale Atmosphäre des Trailers, der vielleicht auch Dank Hideo Kojimas (Metal Gear) Wirkendie ein oder andere Aussicht bereithält. Schwarze Handabdrücke, ein Baby, das sich plötzlich in Luft auflöst, tote Fische, nackte Haut, fünf mysteriöse schwebende Gestalten – zurück bleibt ein großes, aber hochgradig interessiert dreinblickendes Fragezeichen. Mehr. Mehr!

    Prey

    2032 wacht der arme Morgan Yu in einer Raumstation auf und sieht sich mit unfreundlichen Aliens und einem mysteriösen Experiment konfrontiert. Das von Bethesda vorgestellte Reboot soll primär auf eben jener Station spielen und den Spieler vor moralische Fragen stellen, deren Beantwortungen nicht allzu leicht werden sollen. Auf den ersten Blick wirkt es vielversprechend; mehr Infos dazu soll es auf der QuakeCon in Dallas geben.

    Skyrim: Special Edition


    Mit am meisten gefreut habe ich mich tatsächlich über die Ankündigung, dass an der Remastered-Version Skyrims gearbeitet wird. Erscheinen soll es im Oktober dieses Jahres für die PS4, Xbox One und für den PC. Somit können sich nicht nur alteingefleischte PC-Spieler einer aufgehübschten Grafik erfreuen – und ja, diese gäbe es auch mit Mods – sondern endlich auch Konsolenspieler in den Genuss Skyrims kommen. Sicherlich hätte mich auch eine Ankündigung über einen komplett neuen Teil der Elder Scrolls-Reihe erfreut, doch hey: Ich liebe Skyrim. Und ich freue mich, dass es nun ein noch größeres Publikum erfahren wird und auch Mod-Laien ihr bereits vorhandenes Spiel kostenlos upgraden können.

    Honorable Mentions

    In dem Trailer des Soft Reboots zu God of War sieht man Kratos und Sohn blutig gegen Reihen an schlachtwütigen Gegnern vorgehen, ein neues Quake wird gezeigt, Lego und Star Wars vereinen sich in diesem Force Awakens-Trailer, die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft schwingt sich durch die PS4 und für Horizon Zero Dawn werden 8 Minuten sehr hübsches Gameplay gezeigt. Und natürlich sieht Andromeda phantastisch aus!


  3. 21. April 2016 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Game of Hyrule (Fan-Film)

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    Ich weiß nicht, wie es euch geht – aber ich kam in den letzten Tagen gerade mal dazu, mit letzter Kraft meine Mails abzurufen (und wie ein bereits getrunkener Schluck Wasser in Foren abzuhängen.) Gewisse Dinge gingen daher total an mir vorbei! Ist Doom eigentlich schon draußen?

    Mein Feedreader umfasst heute exakt 999+ neue Artikel. Viel zu viele. Drei exemplarische habe ich mir vor dem Löschen eben jenes Feeds mal vorgenommen: Ein Katzenbild, ein Artikel über eine zweifelhafte Studie über den mehr oder minder Sexismus fördernden Faktor von GTA und den Fan-Film „Game of Hyrule“. Der existiert bereits seit geschlagenen drei Tagen im Netz – und ich habe mich trotz seines hohen Alters sofort in ihn verliebt!

    „Take him to the Water Dungeon.“
    „No! No please! NOOOOooooo“

    Entstanden ist dieser Film in monatelanger Arbeit und erzählt die Geschichte des Königreiches Hyrule, dem nach Jahren des Krieges mit den Gerudo nun der Atem auszugehen droht. Gemixt mit game of throne’schen Intrigen und Wirrungen, zeldainternen Eigenheiten und zerstampften Feen ist so ein fast 6 Minuten währendes Mashup entstanden, das ich fast verpasst hätte. Und damit es euch nicht fast ebenso ergeht: Tadaa!


  4. 3. März 2016 | Veröffentlicht unter Diverser Geekkram, Dreckiger Rest.

    ASMR – für Geeks

    Von

    Vor ein paar Tagen bin ich zum ersten Mal bewusst über ASMR gestolpert, als ich Sounds/atmosphärische Stücke zum Schreiben gesucht habe. Auf vielfache Weise war ich sofort fasziniert, denn irgendwie tat sich mir da eine ganze neue Welt auf. Doch der Reihe nach: Was ist ASMR überhaupt? In seiner vollen Länge nennt es sich Autonomous Sensory Meridian Response und ist ein recht junges Phänomen, das primär im Internet auftaucht. Durch bestimmte, triggernde Geräusche wie das sanfte Klacken von Fingerspitzen über Gegenstände, beruhigendes Flüstern oder Bürstenstriche, durch „persönliche Aufmerksamkeit“ des Youtubers für den Zuschauer und durch zärtliches Rollenspiel via Youtube soll sich der Zuschauer entspannen, sich eventuell in eine behagliche Kindheit zurückversetzen, einen „Hör-Orgasmus“ erfahren. Dieser äußert sich meist mit totaler Entspannung und Kopfkribbeln. Sagt man. Hier ein Beispiel eines asmr-Videos. Und hier noch eines, inklusive typischem Arztrollenspiel. Wichtig dabei ist das Aufsetzen von Kopfhörern, da die Lautsprecher die Nähe zerstören und das Erleben nicht wiedergeben können wie gewollt.

    Um es kurz zu sagen: Oben Genanntes wirkt bei mir nicht wirklich. Es ist einfach nicht mein Ding. Allerdings kann ich durchaus verstehen, dass es viele Leute gerne hören/sehen. Warum auch nicht? Was ich dagegen allerdings hochgradig entspannend und vor allen Dingen inspirierend finde, sind klare, qualitativ hochwertige, „reine“ Geräusche ohne dass dabei ein Mensch eine Rolle spielt. Dieser Channel bietet einige dieser Sounds an. Das hilft mir wirklich häufig, vor dem Schreiben abzuschalten und mich zu konzentrieren.

    Und da ich nunmal ich bin – Verzeihen Sie bitte – habe ich das selber auch einmal ausprobiert. Natürlich in der geekigen Version. Logisch.  Bitteschön!

    [Das Rauschen im Hintergrund ist künstlerische Freiheit und mein Flüstern so leise, damit ihr euch du dich rollenspielgerecht so fühlst, als wärst du beim Ohrenarzt! Oder so. Außerdem ist der Vlog hochgradig ernst gemeint, as usual.]


  5. 5. Mai 2015 | Veröffentlicht unter Gamesvorstellungen, Gaming.

    3 Minigames, die ihr jetzt spielen solltet

    Von

    … denn Zeit dafür ist zwischendurch immer. Starten wir bei seichter und gehen zu schwerer werdender Kost.

    zeldo
    Lonk’s Awakening war schon immer mein Lieblingsspiel auf dem Shameboy. Logisch, dass ich auch die Browserversion angespielt habe. Lonk wacht auf einer mysteriösen Insel ohne Erinnerung auf, zupft einer fast ausgestorbenen Vogelart eine Feder ab und manövriert sich mit deren Hilfe durch furchtbar grausige Lavadungeons. Auch hier taucht ein weiser alter Mann auf, der Lonk mit allerlei Items, deren Funktionen man jedoch selber herausfinden muss, versorgt. Da wäre zum Beispiel die Ocarina of Lime, die… nein, experimentiert selber! … Ja, es ist sozusagen Flappy Bird. Ja, ich war bereits nach einer halben Minute im „Oh mein Gott evakuiert Düsseldorf!“-Rage Modus. Ja, ich will, dass ihr mitleidet. Muhahaha.

    Zu spielen: Hier | Von: Virtually Competent 

    .

    iknow

    In eine ganz andere Kerbe schlägt „I Know I’m Not alone“. Das Spielprinzip ist simpel: Pro Person, die gerade auf der Seite surft, wird ein anderer Buchstabe des Alphabets aufgedeckt. Bei mir ist es aktuell eine Person: Ich selbst. Während längst vergessenes Rauschen alter Fernsehbildschirme mein Gehirn langsam aber sicher aufzuweichen droht, starre ich auf eine ewig währende Message, von der ich nur das A erkennen kann. Na wenigstens etwas. Ich mag das A. Es steht für die Avengers, das A-Team und und vielversprechend an sechster Stelle meines ersten Nachnamens.  Aber ich will spoilerfrei wissen, was da steht, und sei es nur ein blöder Kinderreim auf Schwedisch! Los doch! Rettet mich! Alleine bin ich viel zu schwach. Aber zusammen, zusammen können wir es schaffen! [Nur echt mit heroischer Musik im Hintergrund]

    Zu spielen: Hier | Von: Midipixel

    .fgg

    one of them1
    Wirklich ans Herz legen möchte ich euch nun aber „One of them„, das im Zuge des Ludum Dare entstanden ist. In dem ca. 5 minütigen Spiel muss man verschiedene Eigenschaften einem der vier Mädchen (bzw. später Frauen) zuweisen. Es geht um Charakterisierung – und doch um so viel mehr. Um nichts vorweg zu nehmen, ist allerdings fast jedes Wort zu viel. Lasst euch einfach darauf ein. Es lohnt sich. Interessant sind auch die Erklärungen des kreativen Kopfes dahinter zu diesem Projekt. Es versteht sich von selbst, dass es erst nach dem Spielen gelesen werden sollte.

    Zu spielen: Hier | Von Pierrec | via


  6. 7. Februar 2015 | Veröffentlicht unter rund um Serien, Serien.

    Legend of Zelda bald auf Netflix?

    Von

    Excuuuuse me, princess...? Zumindest laut Aussage einer ominösen „Person, die mit dem Projekt vertraut ist“, befindet sich eine Live Action-Serie zu „The Legend of Zelda“ in einem frühen Entwicklungsstadium. Netflix und Nintendo stünden in engem Gespräch, um das Projekt irgendwann zu beidseitiger Zufriedenheit realisieren zu können. Sowohl Nintendo, als auch Netflix waren jedoch bis zum jetzigen Zeitpunkt zu keiner Stellungnahme bereit. Eine fiese Ente? (Wobei es mit einer Ente eher in Richtung Kingdom Hearts gehen würde.)

    Doch mal angenommen, es wäre keine Ente, sondern Realität. Angenommen, nun würden tatsächlich Mr. Netflix und Dr. Nintendo milchschlürfend an einem Tisch sitzen und über eine Serie debattieren: Wäre es nun eine gute oder eine schlechte Idee?

    Ich persönlich mag Netflixserien. Zumindest meistens. Sie sind immerhin gut gemacht und bislang eher ernst zu nehmen als albern oder gar kindisch. Ganz im Gegensatz zur Zelda-Zeichentrickserie, die Ende der 80er über die Bildschirme flimmerte und einen Link zeigte, den man schnell wieder vergessen möchte. Wenn man Zelda einen dreckigen Hauch geben würde, ähnlich dem im verlinkten Artikel angesprochenem Game of Thrones, zusätzlich eine gehörige Prise Märchen und Zauber drüber streuen und Link ein paar Extraherzen verpassen würde… könnte es etwas werden. Vielleicht.

    Die Geschichten und Legenden Hyrules bieten definitiv genügend Stoff, um eine Serie mit Leben zu füllen. Ich jedenfalls bin gespannt, ob solch ein Projekt wirklich in den Startlöchern steht und besonders würde ich mich dann auch tatsächlich auf eine Verwirklichung dessen freuen. Ich denke, dass Nintendo aus den bisherigen Verfilmungs-Desastern wie auch Super Mario Bros. (übrigens eines meiner Guilty Pleasures) gelernt hat.

    Wie steht ihr zu diesem Gerücht? Seid ihr skeptisch? Oder habt ihr längst frohlockend eure Ocarina ausgepackt, um die Serenade des Glücks zu trällern?

    Die Maske vom Titelbild könnt ihr hier näher bewundern.


  7. 9. Dezember 2014 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Videospiel-Familien

    Von

    Nach der Justice Family, Marvel Family und der dritten Edition der Super Familien kommt nun Nummer 4: Die Videospielfamilie.

    Worum geht’s überhaupt? Der französische Künstler Andry „Shango“ Rajoelina, der nicht nur einem künstlerischen Beruf nachgeht, sondern sich auch in seiner Freizeit der Kunst verschreibt und gerne Geekmotive auf das (virtuelle) Papier bringt, hat „Familienbilder“ von mehr oder weniger eng miteinander verbandelten Gamingcharakteren gezeichnet. Und sie sehen süß aus. Gerade Ellie mit dem Körbchen voller Pilze (Ich bin mir sicher, dass Champignoncremesuppe im Setting von The Last of Us der letzte Schrei ist!) und Zelda und seine Prinzessin* mit ihren Rucksäcken… ♥

    Meine vier Lieblingsbilder seht ihr unten, den Rest der Reihe kann man sich auf Shangos Tumblr, seinem Blog, seiner FB-Fansite oder seinem DeviantArt-Profil ansehen. Käuflich erwerben kann man die Bilder bzw. Drucke übrigens auch. Und zwar hier.

    *Sorry. Just trolling.

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  8. 23. Juli 2014 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    „It’s dangerous to go alone! Take this mushroom!“

    Von

    Ein kurzes, aber sehr witziges Video von Dorkly über das, was passiert, wenn die Power Ups versehentlich im falschen Spiel landen.

    Das war’s auch schon. Habe ich jemals einen so kurzen Blog“artikel“ geschrieben? Müsste es jetzt nicht eher Artikelpüpschen heißen? Aber das Video ist so herzig! Angucken!


  9. 17. Juli 2014 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    [Cosplay] Great Fairy

    Von

    So kurz die Auftritte der Feen in Ocarina of Time auch sind, sie haben mich immer ein bisschen beeindruckt. Die krude Kombination aus irrem Kichern, weiser Erhabenheit und lebensrettender Kraft im Körper dieser zugegebenermaßen verpixelt-kantiger Feen hat auf jeden Fall was!

    Die Cosplayerin Rachel Nycole hat wesentlich geschwungenere Formen, die sie gekonnt in dem spärlichen Kostüm in Szene setzt. Die Arbeit in Fotografie und Nachbearbeitung von „Vancouver Cosplays“ letztlich rundet das ganze ab. Ja, ich muss neidlos anerkennen, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann! Ein wenig schade finde ich nur, dass sie in ihrem Gesichtsausdruck relativ gleich und sehr sanft bleibt, wo die Great Fairies doch auch andere Facetten haben als das Märchenhafte.

    Mehr Bilder gibt’s natürlich nach dem Klick.

    DeviantArt | Facebook (Cosplayerin) / (Fotografen) | Instagram


  10. 10. Juni 2014 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    A Link To The Mashup

    Von


    Game of Thrones“ ist ein kleines Nervthema für mich. Ich finde die Serie nicht nur leicht überschätzt, sondern das Internet auch zu überfüllt mit Bildern, Artikeln… tbc. Gut, beides geht ja auch irgendwie Hand in Hand. Dennoch bin ich nun verliebt! Verliebt in dieses Mashup aus GoT und Zelda, das definitiv Lust auf mehr macht. Zu schade, dass man auf keine Realisierung hoffen kann.

    Auf Steves Youtubekanal lassen sich noch mehr kurzweilige Videos zu pixeligen Spielen finden. Ein Klick vorbei lohnt sich definitiv!

    Den Link zum Mashup spare ich mir nun doch. Das Video seht ihr schließlich oben gut genug.


  11. 14. September 2013 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Majoras Mask – aus Holz

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    Majoras Maske sollte jedem Zeldafan ein Begriff sein, ist sie doch untrennbar mit dem gleichnamigen Spiel verbunden und auch optisch ein sehr einprägsames Objekt.

    Nun hat sich der Österreicher Mario Mayer ihrer angenommen und in stundenlanger Arbeit (rund 400 Stunden dauerte dieses Unterfangen insgesamt) eine Maske hergestellt, die der Maske im Spiel nicht nur überaus ähnlich sieht, sondern darüber hinaus mit den „Alterserscheinungen“ auch noch authentisch wirkt.

    Der Detailgrad ist hoch, gerade die Acrylfarben wurden meiner Meinung nach sehr gekonnt eingesetzt. Der gute Mann möchte nach dieser auch weitere ihrer Art folgen lassen, ich bin gespannt, was da wohl noch kommen wird!

    Facebook | DeviantArt | Website (im Aufbau)

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  12. 19. Juni 2013 | Veröffentlicht unter Musik.

    Zelda Orchester „Symphony of the Goddesses“

    Von

    Die Musik aus den Zeldaspielen – live, von einem Orchester unterstützt und wirkungsvoll präsentiert. Vor etwa zwei Wochen wurde auch Deutschland mit dem Zelda Orchester beehrt: in Berlin fand das musikalische Spektakel statt, bei dem ich leider nicht persönlich aufschlagen konnte. Welch Glück, dass ich interessierte Freunde und Bekannte habe, die sich gerne für Texte und Photos aufopfern!

    Tien und Sara waren dort zugegen und können uns ein paar ihrer Eindrücke mitgeben. Vielen herzlichen Dank an euch beide! :) Ach! Ich wäre auch so gerne dort gewesen!

    Offizielle Website | Facebook | Twitter

    [Fortan: Texte und Bilder @Sara und Tien]


  13. 26. Januar 2013 | Veröffentlicht unter Gaming.

    [52 Games] Abschied

    Von

    linksawaZockwork Oranges Projekt „52 Games“, bei dem jede Woche ein neues Thema vorgegeben wurde, das andere Blogger dann interpretieren/kommentieren und in einen eigenen Artikel packen sollten, geht diese Woche in seine letzte Runde. Passenderweise nennt es sich dieses Mal „Abschied„. Grund genug, da wieder mitzumischen. Zwar habe ich nur ein, zwei, vielleicht auch drei Mal mitgemacht da ich an solchen Projekten schnell die Lust verliere, doch hey, es ist das letzte Mal!

    Abschied also. Das kann das Ende einer Videospielreihe sein, der man nachtrauert, Charaktere, die innerhalb einer Geschichte sterben oder die Gruppe verlassen oder das Ende der Storyline eines Spieles an sich. Ich wähle letzteres und begebe mich auf die Suche nach dem besten Ende überhaupt.


  14. 10. Dezember 2012 | Veröffentlicht unter Gaming.

    [Top 5] imaginäre Skyrim – Crossover

    Von

    Himmelsrand. Unendliche Weiten. Wir schreiben irgendein Jahr. Dies sind die Abenteuer des Drachenbluts, das mit seinen vier Pfeilen im Knie viele Spielstunden lang unterwegs ist, um neue Dungeons zu erforschen, neue Mobs und neue Drachenschreie. Viele Pixel vom Spieler entfernt, dringt der Held dabei in Level vor, die nie ein Spieler zuvor erahnt hätte.

    Skyrim: Wald, Pfeile und Drachenschreie? Da geht doch noch was! Zum Beispiel ein paar Crossover!


  15. 9. November 2012 | Veröffentlicht unter Gaming.

    Wie Link zum Mädchen wurde

    Von

    Zusammen mit seiner 3½ jährigen Tochter Maya spielte Mike Hoye „Zelda: Windwaker“. Maya ist die Heldin des Spiels, sie rettet NPCs vor dem Untergang, sie segelt über das Meer und sie erschreckt sich vor gruseligen Vögeln. Sie – denn Link ist in ihrem besonderen Fall ein Mädchen.

    Hoya, der seiner Tochter die Texte noch vorlesen muss, ersetzte zunächst rein verbal das „er“ durch ein „sie“ und ein „My lord“ durch ein „Milady“, später nutzte er den HexEditor, um die Dateien selber zu ändern. Von Hand. Dass das nicht immer einfach war und er teilweise ein paar mehr Änderungen vornehmen musste, da jeder Buchstabe zu viel schlichtweg nicht zu händeln gewesen wäre, kann man sich vorstellen, dass das keine Arbeit von nur wenigen Minuten gewesen ist. Im Dolphin Editor letztlich konnte er diese umgewandelte Version dann auch spielen. Die Prozedur ist hier auf seinem Blog genauer beschrieben.


  16. 1. August 2012 | Veröffentlicht unter Musik, Offtopic.

    Ich bin doch bisexuell und in Lindsey Stirling verliebt.

    Von

    Nein ok, nicht wirklich. Nur ein bisschen. Ich weiß auch gar nicht, wie diese Dame an mir vorbeigehen konnte ohne, dass ich sie bemerkt habe. Sie muss doch auf allen möglichen Blogs herumgespukt haben! Aller Wahrscheinlichkeit nach habe ich mir die Videos dann gar nicht angesehen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass mich ausgerechnet ein Violinenspiel begeistern könnte. Schließlich brauche ich bei Liedern eigentlich noch den Gesang und kann zudem mit solchen Instrumenten eigentlich wenig anfangen. Vor dieser Ignoranz möchte ich euch bewahren!

    Lindsey Stirling, amerikanische Violinistin und Ex-Teilnehmerin bei America’s Got Talent, spielt ihr Instrument nicht nur fantastisch, einzelne Lieder wurden auch noch in wunderschöne Musikvideos eingebettet. Ihre Art finde ich unglaublich bezaubernd, sie hat etwas Erfrischendes. Ihre tänzerischen Bewegungen sind dabei ziemlich eigenwillig, das Lächeln sehr sympathisch. Ach, ich kann eigentlich gar nicht viel dazu sagen, weil ich gerade so verliebt bin! Außerdem spielt sie Lieder aus Skyrim, Zelda, Lord of the Rings und neuerdings auch eines meiner Lieblingsstücke „Phantom of the Opera“. Hach. Hach! Für nur ein postenswertes Video kann ich mich auch gar nicht entscheiden, Verzeihung.

    Facebook | Youtube | Website | Twitter

    (via drei leute meiner FB-Timeline die das neue Video „geliked“ haben)


  17. 10. April 2012 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Ocarina of Time – von der Beta zum fertigen Produkt

    Von

    Vermutlich bereits bekanntermaßen bin ich ein großer Fan von „Ocarina of Time“. Natürlich interessiere ich mich auch für den Entstehungsprozess: wie sahen die Bewegungsabläufe in der Beta aus? War Navi schon immer geplant gewesen? Ein Fan hat sich an da mal genauer mit auseinandergesetzt, Bilder und Videos gesammelt und daraus eine informative Dokumentation gebastelt.

    Und ich stecke noch immer im Wassertempel fest… will nicht jemand vorbeikommen und ihn für mich lösen? Ich hasse ihn. Ach ja: die bisherigen Teile der Doku gibt’s nach dem obligatorischen Klick.


  18. 5. April 2012 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Bottled Fairies

    Von

    Kennen Sie das? Sie wurden von finsteren, schweinsnasigen Monstern angegriffen und liegen wieder einmal tot in der Gegend herum? Das muss nicht mehr sein! Mit den „Feen in der Flasche“ können Sie dem Tod ein Schnippchen schlagen. Der bloße Besitz eines dieser Fläschchen genügt!

    +++neu neu neu +++ Jetzt ebenfalls frisch eingetroffen: Milch in der Flasche! +++neu neu neu+++

    Gut, weder zeldatypische Milch, noch Kakerlaken bietet Nathan, alias „YellerCrakka“ an, sondern aus einer Art Fimo modellierte Kleinode zumeist aus dem Gamerbereich, die man sich an Schlüsselbänder, Taschen, oder gleich um den Hals hängen kann. Mir persönlich gefallen die „Bottled Fairies“ außerordentlich gut. Einfach, aber wirkungsvoll. Und solange er nicht Navi höchstpersönlich inklusive nicht abschaltbarem Sound anbietet, lohnt sich ein Blick in sein weiteres Angebot durchaus, zumal die Presie auch human sind.

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  19. 7. März 2012 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    [52 Games] Geschwindigkeit

    Von

    Nun, bei diesem 52er Projekt darf man das Thema interpretieren, auch in Hinblick auf kleinere Abschnitte eines Spieles, das im Gesamten vielleicht gar nicht so sehr dem aktuellen Thema entspricht. So wird auch meine Wahl zum dieswöchigen Thema „Geschwindigkeit“ vielleicht zunächst auf Unverständnis stoßen, denn ich habe das N64 Spiel „Ocarina of Time“ gewählt. Nun weiß man natürlich, dass Link, selbst mit einer mit Möhren gedopten Epona, nicht unbedingt der schnellste Vertreter pixeliger Avatare ist. Er bekommt nichteinmal Düsenstiefel, sondern ganz im Gegenteil eiserne Klonker und auch das Spiel an sich ist kein sehr schnelles. Rätsel wollen gelöst, Gegenstände benutzt werden und in Truhen will man schließlich auch noch klettern.

    Fokus auf den Grund meiner Wahl:

    Q: „How long does it take for King Zora to slide out of your way?“

    A: „A week, a week, a week, a week, a week, a week…“


  20. 10. Januar 2012 | Veröffentlicht unter Musik, Offtopic.

    [52 Songs] Kälte

    Von

    Na, ganz klare Sache: Zelda. Genauer: Ocarina of Time. Noch exakter: Zoras Domain. Die Wasserwelt der Zoras, die im Laufe des Spieles einfriert. Die Musik ist sehr ruhig, dieses Flirren zwischendurch assoziiere ich mit Frost, nicht nur aufgrund des vereisten Reiches innerhalb des Spieles. Noch deutlicher wird im Grunde die Melodie in dem Minidungeon später, der Ice Cavern. Dort klirrt es tatsächlich. Allerdings finde ich Zoras Domain schöner und an König Zoras quälend langsames „nu-weep nu-weep nu-weep“ beim Fortrücken erinnert sich doch auch jeder gerne!

    Nun ist es natürlich lediglich eine Videospielmelodie, doch weigere ich mich, ein „herkömmliches“ Lied bei diesem Thema zu wählen. Zelda. Aus. Basta!

     Zoras Domain