1. 30. Januar 2015 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Der Begriff „Gamer“

    Von

    Vor ein paar Tagen rief Prof.Dr. Linda Breitlauch unter dem Hashtag #Sosehengamer aus dazu auf, ein Foto von sich auf Twitter zu posten, um zu demonstrieren, dass „der Gamer“ verschiedene Facetten und Gesichter hat. Eine nette Aktion, schließlich fühle ich mich als Gamer und finde es grundsätzlich gut, wenn man aktiv etwas daran tut, Vorurteile zu entkräftigen.

    Dass der Begriff „Gamer“ nicht überall gerne gesehen ist, war mir nicht mehr wirklich bewusst. Erst, als die ersten Kritiker auf den Plan traten, ging es mir wieder auf: Stimmt. Da war ja was. Die Diskussionen rund um Gamergate, die Identität des Gamers und der Gaming Community hatte ich Mitte letzten Jahres natürlich verfolgt, allerdings war meine Meinung zumindest zum Begriff des Gamers eine „entspannte“ und ich verwende ihn auch für mich selbst. Aufgrund der Twitterkommentare kam ich jedenfalls ins Grübeln und habe aufgrund dessen ein wenig im Netz recherchiert. Wo kommt der „Gamer“ eigentlich her und wann fand der Begriff zum ersten Mal Verwendung? („Den Gamer gibt es schon seit meeehr als 500 Jahren…“)? Sollte man „Gamer“ wirklich nicht mehr verwenden?

    [Es folgt wie in den Kommentaren gewünscht der für das Video eingesprochene Text. Er ist, da er für das Video bestimmt war, umgangssprachlicher formuliert als man es hoffentlich von mir gewohnt ist. Ich belasse ihn nun jedoch so.]

    fcfce83bb7Eine der ersten historischen Quellen, die das Wort „gamer“ beinhaltet, ist das Werk „A Postil or orderly disposing of certeine Epistles vsually red in the Church of God vppon the Sundayes & Holydayes throughout the whole yeere.“ vom Theologen David Chyträus. Vom Lateinischen ins Englische übersetzt wurde es 1570 von Arthur Golding.

    These [exercises] were called the naked Games, bycause the Gamers exercised themselues naked in those games.

    Hier sind die Gamer also Sportler bzw. Spieler, wobei es nicht exklusiv war, hier also diverse Sportarten miteinbezogen wurden. Ebenfalls als Gamer bezeichnet wurden im 16. und 17. Jahrhundert vornehmlich Glücksspieler, wobei der Begriff eher negativ konnotiert war. So schrieb James Parnell im Buch „The Tryal of faith“:

    All you scoffers and scorners, (…) and whoremongers, & envious ones, & Gamers are all shut out from the true faith.

    In weiteren Quellen wird der Gamer unter anderem als „unliefull“ bezeichnet.

    In den folgenden beiden Jahrhunderten war der Gamer, wenn überhaupt, in der Jagdszene anzutreffen. „To kill game“ bedeutet in etwa so viel wie „wildern“, was zwar heutzutage für streunende Hunde und Katzen gilt, früher jedoch auch Bezeichnung entsprechender Jäger war.

    Längere Zeit geriet die Bezeichnung in Vergessenheit, bis sie durch das Tabletopspiel „Little Wars“ von H.G. Walls aus dem ahre 1913 wieder auflebte. Bis in die Sechziger hinein bezeichnete das Wort Gamer nun vorrangig die Spieler von Wargames. Diese waren zumeist männlich, die wenigen Spielerinnen vornehmlich die Ehefrauen der Gamer. Magazine und weitere Spiele sprossen aus dem Boden, und obwohl die Wargames in den Weltkriegen verständlichwerweise einen Dämpfer erhielten, waren sie bis in die 70er hinein populär. Im Vorwort der ersten Ausgabe des Magazines „War Game Digest“ aus dem Jahre 1957 wurden die Enthusiasten deutlich als War gamers bezeichnet. Bis hierhin war der Begriff „Gamer“ lediglich eine beschreibende Abkürzung, nun identifizierte man sich erstmals mit dem Begriff und stellte sich als Gemeinschaft dar.

    Aufgrund der Tatsache, dass in den Redaktionen der Wargames-Magazine zunächst ausschließlich Männer saßen und man beim Marketing Frauen zum Teil auch direkt ausschloss, galten Gamer nicht selten als elitär, standen zumindest in der Kritik – was dezente Parallelen zur heutigen Videospielszene aufweist. Letztlich bestand die Gamerschaft tatsächlich fast nur aus Männern: Weniger als 1% der 10.000 Befragten waren weiblich.

    1974 kam Dungeons&Dragons heraus, das erste populäre Rollenspiel, womit die Rollenspielszene begründet wurde und der Begriff des Gamers auch dorthin überschwappte. In den 80ern wurden schließlich auch gute Baseballer Gamer genannt.

    Aber kommen wir endlich zu den Videospielen. Hierbei bleibt vieles, was die Entwicklung des Begriffes des Gamers speziell seit den 90ern angeht, Interpretationssache, ich möchte und kann also nicht die ultimative Wahrheit verbreiten. Doch der Reihe nach.

    In den 80ern und 90ern wurden Videospiele bekanntlich sehr populär. Man spielte sie als Kind. Und, später, auch als Erwachsener. Man nahm diese „Kinderspiele“ mit, was in den Augen vieler anderer erwachsener Menschen dezent ominös gewirkt haben musste. War man ein Kind im Manne? Kinderspiele forderten doch nicht heraus! Und zack, hatte man eine Ahnung vom faulen, leicht zurück gebliebenen Videospielspieler.

    Die Website Gamasutra stellte im letzten Jahr die Behauptung in den Raum, dass der Begriff des Gamers aus gerade diesem Vorurteil heraus vom Marketing kreiert worden war: Jemand, der nichts anderes tut, als Videospiele zu zocken. Ein Gamer also. Sonst könnte er ja auch Video Game-Enthusiast heißen. Oder Video Game Player. Und richtig: Im Englischen sagt man statt „baseballer“ „baseball player“. „Gamer“ würde hier also als Kurzform fungieren, die den Gamer an sich reduzieren soll. Das zumindest laut der These.

    Die Zeitschrift PC Gamer nutzte diesen Begriff übrigens als eine der ersten: Im Jahre 1993. Im Kontext einer Zeitschrift für Videospielspieler würde ich persönlich eher vermuten, dass durch den Begriff Zusammengehörigkeit, statt Abwertung im Fokus stand und noch immer steht.

    Abseits von Nintendo, dem „Kinderspielzeug“, war man als Gamer in einer Nische, das Klischee des pickelgesichtigen, übergewichtigen Kellerkindes hält sich hartnäckig. Das Hobby wurde von Außenstehenden schlichtweg nicht verstanden. Da kommt es ganz gelegen, dass man sich als „Gamer“ identifizieren kann und man trotz Außenseiterrolle zu einer Gruppe gehört.

    Mit dem Internet stieg auch der Bekanntheitsgrad des Begriffes rapide an. Eine der ersten Belege im Netz ist die Website IGN.com, die sich 1998 als die „Number 1 Site for gamers“ auswies und auch CNN.com veröffentlichte ’98 einen Artikel darüber, wie man als Entwickler weibliche Gamer erreichen kann. Ein Thema, das immernoch erstaunlich aktuell ist.

    Irgendwann reichte der Begriff des Gamers scheinbar nicht mehr aus. „Gamer“ war exklusiv, man war im Verständnis eine eingeschworene Gruppe, die jedoch von Außenseitern infiltriert wurde. Mit der Wii und den Handyspielchen, sowie „Frauenspielen“ kamen Videospiele in Umlauf, die der „wahre Gamer“ nicht wirklich als die seinen akzeptieren konnte. Deren Spieler waren Casual Gamer und sie selber Hardcore Gamer. Zur belächelten Gruppe der Casual Gamer gehörte man davon ab auch, wenn man nicht oft spielte. Es wurde so gesehen eine elitäre Gruppe innerhalb der bereits bestehenden Gruppe künstlich erschaffen. Dabei steht die Bezeichnung „Gamer“ meistens für den Hardcore Gamer. Etliche Diskussionen darüber, was und wer nun ein „echter Gamer“ sei, bestätigen dies. 

    Das gilt natürlich nicht für jeden, der sich Gamer nennt. Doch sehen Medien und Unbeteiligte selten das Individuum. Gamer werden nicht selten als homogene Masse wahrgenommen und das Verhalten derer, die am lautesten krähen, als das einzig zählende Sprachrohr. Leider sind die, die am lautesten schreien, nur in den seltensten Fällen die vernünftigen Vertreter ihrer Art.

    Gerade in unserem jetzigen Jahrzehnt wandelte sich zwar das Bild des Gamers vom Stubenhocker hin zum „ganz normalen Menschen“, doch leider zeigen einige Kontroverse, dass sich das Bild im Generellen nicht zum Positiven hin entwickelt hat. Zwar gibt es mittlerweile etliche Studien darüber, dass Videospiele keine Amokläufer schaffen, doch dafür präsentiert sich der „Gamer an sich“ auch ohne Spiele als misogynes, arrogantes Arschloch – in der Außenwahrnehmung.

    Von Vergewaltigungswitzen auf einem Microsoft Event im Rahmen der E3, über Diskriminierung von Homosexuellen und Transgendern bishin zu Belästigungen gegenüber Frauen, die sich für Frauen und mehr Diversität in Videospielen einsetzen, ist im Grunde alles dabei. Der Gamer als elitärer Man, der Angst hat, dass sich plötzlich scheinbar Unbeteiligte an seinem Hobby vergreifen?

    5

    Mit dem letztjährigen Gamergate wurde das ganze natürlich auf die Spitze getreben und zahlreiche Videospieljournalisten, Entwickler und Blogger distanzierten sich von dem Begriff des Gamers oder begruben ihn gleich ganz.

    Zu Recht?

    In gewisser Weise vielleicht schon. Der Begriff des Gamers hat die damaligen Außenseiter zusammengeschweisst und sie als etwas klassifiziert, das außerhalb der Norm lag. Mittlerweile gehören Videospiele jedoch zur Kultur dazu. Fast jeder spielt – in welcher Form auch immer – Videospiele. Jeder kennt Super Mario, hat schonmal zumindest Sims, ein Adventure oder Candy Crush gespielt. Jeder hört auch Musik, aber nennt er sich dann Hörer oder Musikfan? Vermutlich nicht in dem Maße, wie der Begriff des Gamers benutzt wird.

    Viel schwerer wiegt jedoch die angesprochene negative Konnotation, die der Begriff des Gamers in der letzten Zeit erlangt hat. Dafür verantwortlich sind wir selbst. Oder, primär die wenigen, die eben am lautesten krähen und daher leider die Gamer an sich zu repräsentieren scheinen. Doch nur, weil man zufällig selber ein Gamer ist, soll man sich nicht mehr so nennen dürfen? Ist „Gamer“ ein Stempel? Wenn man die Geschichte sieht, war Gamer immer ein Stempel. Nur hat man ihn bislang stolz getragen.

    Ich verstehe nun auch, dass der Begriff bei manchen gerade im englischsprachigen Raum, wo Gamergate schier übergekocht ist, nicht gerne gesehen ist. Man möchte sich von dem, wofür die Gamer in den letzten Monaten standen, differenzieren. Allerdings: Längst nicht jeder meint es elitär und längst nicht jeder ist ein Arschloch, wie es derzeit zu sein scheint. Der Satz „Ich bin ein Gamer“ impliziert nicht per se, dass man außer Gaming nichts im Kopf hat und sich bewusst von denen abgrenzt, die nicht die „echten Games“ zocken. Sehen manche das zu eng? Oder die anderen es zu entspannt?

    Ich komme derzeit zu keinem Konsens, wie ich ehrlich sagen muss. Am Wort „Gamer“ hänge ich nicht, finde aber, dass es eine nette Kurzform ist, die ganz kurz beschreibt, dass man… zockt. Zumindest heißt es für mich nicht mehr. Ich bin allerdings auch kein Freund der „Du bist kein RISCHTIGER Gamer ey, Alter“-Debatte. Vielleicht sollten wir einfach anfangen, dem Begriff eine positivere Bedeutung zu geben. Indem wir uns einfach nicht verhalten wie Arschlöcher und das auch nach außen hin zeigen.

    Für mich ist „Gamer“ auch keine ganze Identität, sondern nur eine Facette einer solchen.

    [Und das ganze nochmal als Video, das ursprünglich gewählte Medium.]

    Hauptquellen:

    https://medium.com/@increment/the-first-female-gamers-c784fbe3ff37
    http://www.oed.com/
    http://nms.sagepub.com/content/14/1/28.abstract
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2340033/E3-audience-offended-rape-joke-Microsoft-Xbox-One-event.html
    …und etliche Newsseiten und Blogs bzgl. eines allgemeinen Eindruckes der verschiedenen Meinungen.
    Artikelbild: Patrick Brosset via Flickr

    Ähnlich großartige Postings:

  2. 14 Kommentare

    1. Ich glaub Gamer trifft die Sache einfach eher als Player, womit man ja eher etwas anderes verbindet. Ich weiß gar nicht mehr, ob wir in den 90ern ein Bedürfnis hatten, uns da irgendwie vom gemeinen Volk abzugrenzen. In den 80ern definitiv nicht, weil wir da einfach Kinder waren. Als erstes hat sich wohl über die Freunde-Bücher der Begriff „Computern“ etabliert. Danach hätten wir uns vielleicht am ehesten Videospieler genannt. Definiert haben wir uns aber eher über generelle Subkulturen, die sich zumeist über Musik und Lebensstil auswirkten. Schubladentauglich war das aber auch nur bedingt, weil sich einfach zuviele Elemente vermischten.

      Achja und Guddy, ich will ein Kuscheltier von dir. http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smile-huuugh.gif

    2. Christine Ulhu via Facebook sagt:

      Wieder mal sehr schön recherchiert ^^ ich benutze gamer aber seit gamergate nicht mehr

    3. moep0r sagt:

      Interessante Ansaetze, ueber das meiste habe ich so noch gar nicht nachgedacht. Kommt mir uebrigens das erste mal unter, dass sich Leute seit Gamergate nicht mehr als Gamer betiteln (lassen wollen). Ist die Sache wirklich so publik geworden, der Begriff sich allgemeinhin jetzt so krass veraendert hat?

      Achja, und: Meh, haettest du das nicht auch als Text posten koennen? :|

      • Zeitzeugin sagt:

        Da mir auf YouTube fast Nur Zocker folgen(prozentual auch viel mehr als hier), finde ich es dort besser aufgehoben. Dass ich es zusätzlich hier gepostet habe, ist eher ein „Gimmick“
        Sorry, ich weiß, dass ich es da nicht jedem Recht machen kann :/ Aber mMn sollte man sich entscheiden und nicht einfach als beides veröffentlichen. Es erfordert ja auch zwei komplett andere texttypen und Formulierungen.

        • Joe Köller sagt:

          Nachdem du allem Anschein nach mit einem Skript arbeitest (vielleicht bist du aber auch einfach nur unglaublich redegewandt) erschließt sich mir nicht, warum der Inhalt für die schriftliche Veröffentlichung nicht geeignet wäre. Es geht ja auch nicht um ein gegeneindander sondern ein nebeneinander: das eingebettete Video macht ja schon klar in welchem Bezug der Text darunter steht.

          Für mich sind Videos beispielsweise unpraktisch weil ich bei der Kuration interessanter Inhalte für Critical Distance (http://www.critical-distance.com/) in der Regel keine Zeit nehmen kann. Ich kann mir in den paar Stunden die ich mir in der Woche dafür freischaufle leicht dutzende bis hunderte Texte zu Gemüte führen, aber unmöglich die selbe Menge Information in Video oder Audioformaten durchgehen (warum gibt es eigentlich so viele Podcasts ARGH), auch weil sich die nicht so leicht überfliegen lassen. Falls dir also daran gelegen ist dort (öfter) aufzutauchen wäre das hilfreich.

          • Zeitzeugin Guddy sagt:

            Wie gesagt, ich kann es nicht jedem Recht machen. Die einen mögen Videos lieber, die anderen Texte. Ich entscheide nach Gefühl, was ich nehme und meistens sind es auch Texte.
            Texte für Videos sind lapidarer formuliert – und erfüllen einfach nicht den Anspruch, den ich an Fließtexte für den Blog habe. Komplett neu schreiben.. wie gesagt. Ich habe das Medium „Video“ bewusst gewählt und für meinen Youtube-Kanal erstellt, nicht für den Blog. Ich verlinke hier nur auf das Video bzw. bette es ein.

            Aber meinetwegen. Ich füge den Text gleich ein :)

            (Ich fände es super, wenn man in den Kommentaren wieder zum Thema zurückkommen könnte :) Ich kann aber gerne mal auf FB eine Umfrage bzgl. Video vs. Text starten. ;) )

    4. Julius Zunker via Facebook sagt:

      Mir ist das Wort „Gamer“ zu prätentiös. Ich bezeichne mich – so nötig – als Gelegenheitszocker oder Freizeitdaddler ;).

    5. Katherina Ushachov via Facebook sagt:

      Was heißt, ungern – mein PC schmiert bei Videos einfach ab :P

    6. Mangokid sagt:

      Hi Guddy,
      richtig Klasse was du so auf Youtube und hier auf dem Blog machst, erstmal meinen größten Respekt und Hut-Zug dafür!
      Ich nenne mich selber „Gamer“, bin mir aber durchaus bewusst, dass der Begriff bei manchen Leuten mit verschiedenen Vorurteilen und einem bitteren Beigeschmack behaftet ist. Genau das möchte ich aber auch versuchen zu ändern!
      Auf meinem Blog habe ich ein kleines Manifest was das betrifft (http://mangokid.tv/manifest/).
      Ich hoffe (und bin auch der Meinung dass das schon der Fall ist), dass Gaming bei der Masse an kommt und sich weiter in eine positive, konstruktive Richtung entwickelt. Arschlöcher gibt’s aber eben überall! :)

      Gruß,
      Mango

    7. Eisengrimm sagt:

      Moin! Der Beitrag gefällt mir. ^^
      Ich denke, dass die Begriffswahl heutzutage zu eng gesehen wird.
      Ist ein Gamer nur, wer schon im Kindergarten einen Gameboy hatte? Nur der, der immer die neuesten Konsolen vor allen anderen hat, den dicksten PC selbst zusammengeschustert und ein The Legend of Zelda Poster überm Bett hängen hat?
      Naaaa.
      Der Begriff Gamer ist ein Titel, mit dem sich heute gern jeder schmückt, der eine Farm auf Facebook hat oder schon mal bei Freunden einen Mario Kart Abend verlebte.
      Und?
      Ich bin Gamerin, weil ich die Zockerei und das Drumherum liebe. Seit über 20 Jahren, und man dadurch auch schnell ein Gesprächsthema mit Gleichgesinnten hat.
      Auch wenn ein Großteil der Gesellschaft dann erstmal mit großen Augen fragt, ob ich denn auch diese „Killerspiele spiele, weil davon wird man ja zum Selbstmordättentäter“.
      Und ich sage „Yo! Aber noch lieber spiele ich Fifa, weil man davon Fußballprofi wird!“ xD
      Egal. Auch wenn es -in jeder Sparte- großmaulige Arschlöcher gibt;
      ich betitel mich nach wie vor als Gamerin.

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley-channel.de_essen020.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/zu-motz.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/Super-Mario.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/unicorn.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/annoying_navi_emote_by_wakerra-d2zrej5.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/Knutsch.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley-channel.de_traurig015.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smile-huuugh.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/zelda-emoticon-goldsword.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/nonono.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/biggrin.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wub.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley-channel.de_hut024.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/ajbemused.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/icon_wolverine.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/rainbowhuh.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/pinkiecrazy.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/pinkiehappy.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/twilightangry2.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/raritycry.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/eusa_shifty.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/vulcan.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/freddy.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/pinkiegasp.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/eusa_eh.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/new_puppy_dog_eyes.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/alien.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/icon_confused.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley-sw001.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/fluttershysad.png 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/icon_rolleyes.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/eusa_snooty.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/eusa_think.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/aiwebs_017.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/whip.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/sa-lovewcc.gif 
    http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smile.gif