wir spielen

„Wir spielen“ – eine Essaysammlung

Was verbinden wir mit dem Spielen – gleich, ob es sich um Video- oder Rollenspiele, um LARP oder Gesellschaftsspiele handelt -, welche Erfahrungen haben wir mit ihnen gemacht, was ist der Kern, das, woran man sich auch im Nachhinein erinnert? Ich habe zehn Geeks aus verschiedensten Bereichen nach ihren persönlichen Highlights, Erlebnissen und Gedanken zum Thema „Spielen“ befragt und zehn völlig verschiedene Antworten erhalten, die hier natürlich auch alle verlinkt sind.

Von Dialogen zwischen spieleverrückten Paaren, Kindheitserinnerungen bishin zu der ach so schlimmen Thematik rund um das Thema „Ist man irgendwann zu alt für Spiele?“ – Spieler sind vor allen Dingen eines: Vielfältig.

Und was ist euer „Spiel des lebens“? (Danke Annika, der Titel ist einfach zu schön!)

 


„Spiel des Lebens“ von Annika Lewin

„Ich denke ich kann schon sagen, dass ich durchs Spielen (im weitesten Sinne) meine schönsten, aber auch meine beschissensten Momente hatte. Damit ihr auch was davon habt, nehme ich euch einfach mal mit in meine „Geschichte des Spielens“. Achtung: kann Spuren von kitschigem Inhalt, Liebe, Schwafelei und Vergangenheitsschwelgerei enthalten (aber keine Katzen!).“

Einen schönen Schwank aus ihrem Leben als „Spielerin“ erzählt Annika, wo wir sie durch Höhen und Tiefen gleichermaßen begleiten. Hier sieht man deutlich, welchen Einfluss das Spielen auf einen Menschen haben kann.

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„10 erinnerungswürdige Screens meiner Gaming-Karriere“ von Thilo Nemitz

„Doch ich werde es immer mal wieder spielen und mich in der atemberaubenden Schönheit der Witcher-Welt verlieren. Mein nächster Plan ist es, mit dem Boot über das sturmumtoste Meer zu den Skellige Inseln zu fahren. Ein Freund hat mich bereits vorgewarnt, dass Musik und Grafik dort dem härtesten Mann die Tränen der Rührung in die Augen treiben.“

Videospiele – das Bilderbuch des Mannes. Oder so. Thilo hat zehn erinnerungswürdige Screenshots gesammelt, die das Herz erweichen, nachhaltig schocken oder an die man mit einem wohligen Schauer zurückdenkt.

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„Ich will doch nur spielen“ von David Grashoff

Ich habe im zweiten Weltkrieg, im Irak und in Afghanistan gekämpft und den Helghast in den Arsch getreten. Ich habe zig Alien-Invasionen verhindert und mehr Monster getötet als Gina Wild Schwänze gesehen hat.

Für manche gleicht das Spielen einem Sprung in den Jungbrunnen, andere scheinen es als Ersatz für bewussteinserweiternde Drogen zu tun, während es andere nur zum Zeitvertreib betreiben- und für David Grashoff scheint es alles in einem zu sein!

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„Die Sache mit den Rezensionsexemplaren“ von Maja

„Das Internet bietet für Blogger viele Möglichkeiten, ihre Interessen und Meinungen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Bei vielen stecken nicht einmal berufliche oder finanzielle Ambitionen dahinter. Doch auch als „Spaßblogger“ wünscht man sich hin und wieder Unterstützung, um gute Inhalte produzieren zu können, ohne an der Masse der Neuerscheinungen auf dem Spielemarkt zu verarmen. Und was läge in diesem Fall näher, als sich an einen Publisher zu wenden?“

Das Anfordern von Rezensionsexemplaren kann traumatisierend sein – wie im Fall von Maja.

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„Vom Spielen, dem Universum und dem ganzen Rest“ von Stefan Servos

„Aber warum eigentlich? Warum können wir nicht heute noch beim Nachbarn klingeln und fragen: „Kann der Sascha zum Spielen rauskommen?“. Okay, Sascha ist 37 und kann das mittlerweile sicherlich selbst entscheiden. Aber ansonsten wäre das doch keine schlechte Idee, oder?“

Welche Bedeutung hat das Spielen für uns, für Freundeskreise, für die Gesellschaft? Wann ist man eigentlich zu alt für Spiele – oder gibt es keine Altersbegrenzung? Diesen Fragen geht der gute Herr Stefan nach und beantwortet sie für sich in diesem Artikel.

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„Augmented Roleplay“ von Cifer

„Ging es noch einen Schritt weiter? Aber sicher doch! Neben einigen meist wenig frequentierten Spielerbörsen entdeckte ich vor mittlerweile drei Jahren die Drachenzwinge, eine deutschsprachige Community von Spielern verschiedener Systeme, die über Teamspeak Runden veranstaltete. Nachdem bei Forenspielen immer recht schnell ein paar Spieler das Interesse verloren und das Geschehen im Monatstakt voranschritt, war Voicechat eine neue Art des Spiels für mich, die mich faszinierte.“

Eine persönliche Zeitreise durch das „erweiterte Rollenspiel“, das mit seinen Laptops, Apps und Computerprogrammen nicht nur Fluch, sondern auch Segen sein kann, wie Cifer hier erläutert.

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„Wenn Weltenbau und Gameplay kollidieren“ von Evanesca

„Und was tut das itemwütige Kind?
Es schaut in sämtliche Vasen und durchsucht sämtliche Mülltonnen.
Das Prinzip ist natürlich von ähnlich gearteten Spielen bekannt – man zerbricht Kisten oder plündert Kästen, um die Items abzugreifen. Aber in der Regel durchsucht dabei kein zehnjähriger Bengel und keine zehnjährige Göre die Mülltonnen oder stülpt Blumenvasen um. Man stelle sich diesen Aspekt des Gameplay im Real Life vor! Wenn sich dann in der Mülltonne zufällig Tonscherben oder ein Beleber findet, wird das gute Stück dann angepustet und in die Tasche gesteckt.“

Weltenbau und Gameplay konkurrieren nicht selten miteinander: Spielfiguren agieren mitunter höchst seltsam, wenn man die Gegebenheiten ihrer Umwelt in die reale Welt übertragen würde. Ein paar kuriose Beispiele liefert Evanesca.

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„Die Taten der Vergangenheit“ von Judith Vogt

„Nur einmal konnten wir die Menschheit nicht retten … Du hast den Raptor gesteuert und ich die Viper … als die 12 Kolonien fielen.“ – „Beim Pfeil des Apoll! Erinner mich nicht daran – ein schwarzer Tag.“ – „Mehr als ein Tag – auf Caprica sind wir beinahe drauf gegangen, als wir die Zivilisten retten wollten.“ – „Aber es gab auch großartige Momente: Weißt du noch? Als du auf der Hügelkuppe standest und mit dem Snipergewehr die Cylonen abgeknallt hast, während wir in dem alten Schulgebäude die menschlichen Versuchskaninchen befreit haben?“ – „So say we all!“

Rollenspielpaare reden anders miteinander. Sie schwelgen gemeinsam in Erinnerungen alter Heldentaten, sinnieren über ihre „multiplen Persönlichkeiten“ und schütteln gemeinsam den Kopf bei dem Gedanken daran, doch schon einmal bei der Rettung der Menschheit versagt zu haben. Judith lässt uns an einem dieser besonderen Gespräche teilhaben!

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„Play hard, go pr0: Meine Gaming-Geschichte von moep0r

„Auch im Alter von 4 Jahren konnte ich selbstverständlich schon englische Texte lesen und komplexe Zusammenhänge verstehen, aber dennoch muss ich sagen, dass ich Spiele bis heute in der Regel tatsächlich am liebsten des Spielens wegen spiele. Also dem Part, wo man eine Figur steuert und Dinge tut.“

Patrick aka moep0r lässt uns an seiner ganz persönlichen Gaming-Geschichte teilhaben. Für ihn spielt man Spiele nicht nur – man erlebt sie.

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„Wenn aus Ernst Spiel wird“ von Guddy

„Für mich kann „Spielen“ mehr als nur geselliger Zeitvertreib sein. Auch dadurch hatte ich damals gelernt, dass das Leben weiter geht, dass man trotz Trauer und dem Verlust eines Menschen noch Spaß habendarf. Natürlich waren die Spieleabende nicht alleine dafür zuständig. Doch sie sind mir in Bezug darauf besonders im Gedächtnis geblieben.“

Ich erzähle einen Schwank aus meinem Leben zum Thema: Spielen als Trauerbewältigung

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7 Gedanken zu „„Wir spielen“ – eine Essaysammlung“

  1. Pingback: J C Vogt

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