1. 15. Januar 2016 | Veröffentlicht unter Bücher, Bücher schreiben.

    Gastbeitrag: Stiefkind Fantasy

    Von

    Gastbeitrag von Wolf Awert

    Viele Leser können mit Phantastik wenig anfangen. Das gilt neben der Fantasy im engeren Sinn auch für deren Verwandte Science Fiction oder Mystik, zwischen denen die Grenzen nicht immer scharf gezogen werden können. Fantasy ist ein Nischenthema im Genrepark und wird neben Platzhirschen wie Thrillern, Kriminalgeschichten, Romanzen oder historischen Romanen, in denen von allem etwas zu finden ist, nur von einer kleinen Gruppe von Enthusiasten beachtet. Und mit wirklicher Literatur hat sie überhaupt nichts zu tun. Sagt man. Und darüber könnte man durchaus streiten.

    Unbestritten dürfte aber der fragwürdige Ruf sein, der es in die Nähe von Märchen oder Kinderbüchern versetzt, was einem so guten Kinderbuchautor wie Michael Ende die Anerkennung seiner Zunft bis zum Ende verwehrt hat. Der normale Leser kennt vielleicht den Herrn der Ringe, Harry Potter und Star Wars. Und diese Werke wahrscheinlich mehr durch Film und Fernsehen als durch die Bücher selbst. Wie sollte es auch anders sein, wenn alle Geschichten in Welten spielen, die es nie gegeben hat, nicht gibt und auch nie geben wird.

    Eskapismus lautet der eilig hingeworfene Vorwurf, den man immer wieder hört. Ein typischer Fantasyleser verweigert sich der Realität und flüchtet sich in eine Welt seiner Kindheit, wo es warm, gemütlich und ein klein wenig gruselig ist. Und als Zugabe gibt es je nach Geschmack noch ein paar Drachen oder Elfen hinzu. Wie wundervoll. Wo und unter welchen Umständen diese unsinnige Meinung einmal entstanden ist, lässt sich nur schwer recherchieren und ist die Aufgabe für einen Literaturwissenschaftler. Aber vielleicht ist es interessant, sich mit einigen der stillschweigenden Voraussetzungen auseinanderzusetzen, die sich hinter dem Vorwurf des Eskapismus verbergen:

    1. Ein Leser von Fantasyromanen ist ein Eskapist.
    2. Eskapismus ist verwerflich, denn schließlich geht es ja darum, das Leben zu bewältigen und nicht, vor ihm davonzulaufen.
    3. Es gibt keine Drachen, Elfen, Kobolde, Dämonen, Vampire, Gestaltwandler und auch keine … Hier bitte ich den Leser einfach das einzusetzen, was ihm gerade dazu einfällt.

    Ob der Vorwurf des Eskapismus auf Fantasyleser in größerem Maße zutrifft als auf andere Leser, kann ich nicht beantworten. Aber ist es nicht das Anliegen eines jeden Autors, die Leser in seine Welt zu ziehen und sie zu der ihren zu machen? Und das muss er auch, denn die oft beschworene Realität ist manchmal so unwahrscheinlich, dass sie, wenn ein Autor sie für sich reklamierte, als abstrus oder unmöglich abgestempelt würde. Ein Autor weiß das und deshalb lässt er sich zwar von der Wirklichkeit inspirieren, aber ersetzt sie dann durch eine andere höchst eigene Geschichte. Die Frage ist daher nicht mehr, ob ein Fantasyleser ein Eskapist ist, sondern ob er ein größerer Eskapist ist als jemand der Kriminalromane oder Liebesgeschichten bevorzugt.

    In jedem Vorwurf steckt die Mahnung doch besser etwas zu tun oder zu unterlassen. Für mich ist es eine Frage des Standpunkts, ob Fantasy hilft, dem Leben zu entkommen oder zu ihm zurückzufinden, und das hat sehr viel damit zu tun, wie ich das Leben wahrnehme. Wenn ich vor ihm davonlaufe, indem ich eine Aufgabe nach der anderen übernehme, die mich daran hindert, über die wirklich wichtigen Dinge im Leben nachzudenken, wenn ich mich also vom Leben jagen lasse, dann kann Fantasy mich zu den Dingen zurückbringen, die wirklich zählen. Wenn ich mich hingegen nirgendwo glücklicher fühle als inmitten der Aufgaben, die ich bewältigen möchte, dann sollte ich mich durch Fantasy nicht davon ablenken lassen.

    Ich denke, der entscheidende Gedanke könnte sein, ob ich mein Leben führe und gestalte oder ob mein Leben mich führt, mich treibt und ich nur noch reagieren kann, um nicht unterzugehen. Fantasyliteratur hat diesbezüglich einen großen Vorteil. In ihren oft an das Mittelalter angelehnte Welten hat grundsätzlich alles seine Bedeutung. Es geht um Dinge, die in der zivilisierten Welt verloren gegangen sind. Wie sehr die Verfügbarkeit von Nahrung unser Leben bestimmt. Was es bedeutet, längere Reisen langsam, zu Fuß, zu Pferd oder auf einem Wagen zu machen, der von einem Ochsen gezogen wird. Wir können es unter Umständen in der dritten Welt studieren, aber nur ganz wenige Berufsgruppen haben noch die Möglichkeit ein Gefühl dafür zu entwickeln.

    Über einen chinesischen Weisen sagte man einmal: Wenn er stand, dann stand er, wenn er saß, dann saß er und wenn er ging, dann ging er. Er tat alles so vollständig und mit seinem gesamten Bewusstsein, dass man es ihm ansah. Vom Multitasking weiß man heute, dass jeder es können sollte und auch dass es eine höchst ineffiziente Art zu arbeiten ist, weil der Verstand stets an der Oberfläche bleibt. In einer Fantasywelt kann eine Figur, die ihre Welt nicht versteht, nicht bestehen. Unserer Welt muss man nicht verstehen. Es gibt es andere, die sich um einen kümmern. Organisationen, Menschen, Dinge und Geräte. Wir sind umgeben von Krücken. Das ist bequem, angenehm, aber auch gefährlich. Und deshalb ist es eine schöne Aufgabe, unserer Welt auch einmal eine andere gegenüberzustellen.

    Eine Fantasywelt ist eine reiche Welt und vor allem ist sie langsam. Sie ist. Sie rast nicht. Und deshalb hat Fantasy eine besondere Sprache und eine etwas andere Art, die Welt wahrzunehmen und zu bewerten: Ein gewachsener Boden ist etwas anderes als ein Erdaushub. Ein Feuer ist, wie jeder Feuerwehrmann weiß, eine Urgewalt und nicht einfach das Ergebnis eines Verbrennungsprozesses. Sturm ist mehr als starker Wind und Wasser ist Nahrung und Fluch zugleich. Diese Eigenschaften verliert das Wasser, wenn es bewirtschaftet wird, obwohl es genau sie es einmal waren, die zur Bewirtschaftung geführt haben. Die Sprache, mit der das Wasser nun behandelt wird, ist nicht mehr die Sprache der Elemente, sondern die von Wirtschaft und Verwaltung. Konkretes wird ersetzt durch etwas Abstraktes.

    Und was ist mit den Drachen und Elfen und all jenen, die in ihrem Gefolge daherkommen?

    Wenn es Einigkeit darüber gäbe, was ein Drache ist, ließe sich ein Teil der Frage schnell beantworten. Frühe Bilder dieser mystischen Wesen ähneln Alligator und Waran, die es auch heute noch gibt, oder Sauriern in der Luft, zu Wasser und zu Land.

    In der chinesischen Literatur ist auch die Schlangenform üblich. Mancher meint auch, dass Drachen Elementarwesen sind, was voraussetzt, dass es auch jenseits von Mensch, Tier und Pflanze Lebewesen gibt. Das ist ein gewöhnungsbedürftiger Gedanke. Ich persönlich mag die Idee, dass Drachen Symbole des Chaos sind. Aber gleichgültig, welches Bild man wählt, wir tragen das Bild des Drachen in uns, fürchten diese Wesen und bewundern sie gleichzeitig. Und tief in unserem Innern erschauern wir vor so viel Urkraft. Viele von uns. Nicht alle.

    Was Elfen angeht, habe ich meine persönliche Entscheidung getroffen. Ich muss nicht darüber spekulieren, ob es sie gibt. Es gibt sie, denn ich habe sie mehrfach gesehen und jeder, der ihnen begegnen möchte, kann das ebenfalls tun. Dazu empfehle ich einen Spaziergang an einem sonnigen Frühlingsmorgen mit einem entsprechenden Frühlingswind. Der Weg sollte über sehr trockenen Boden führen, vielleicht sogar Sand, und von Büschen und Birken alleeartig eingerahmt sein. Wenn man dann unterwegs kurz verweilt und durch die Birkenblätter hindurch dem Spiel des Lichts zuschaut, dann braucht es nicht lange und man sieht die Elfen über sich tanzen.

    Selbstverständlich kann ich das, was da geschieht, auch ohne Elfen erklären. Die Lichtphänomene gehen auf eine partikelarme, trockene, weil kalte Luft zurück, wie sie in einer klimatisch typischen Übergangszeit zwischen Polar- und Tropikluft vorkommen kann. Und Betula pendula – wenn das Wort Birke nicht beeindruckend genug klingt – bewegt sich gern und rasch im Wind. Es geht auch mit der Zitterpappel. Und ich kann auch etwas über aufsteigende Assoziationen in menschlichen Gehirn erzählen, denn es geht nicht um die Dinge, die in der Natur geschehen – die brauche uns nicht als Zuschauer und können das allein – sondern nur um das, was in unseren Köpfen passiert.

    Wie ich meine Sichtweise der Welt wähle, kann ich selbst entscheiden. Für jeden Anlass und in fast jeder Situation. Zu einem Spaziergang passen die Elfen besser als die Sprachprodukte der Wissenschaft. Und das gilt auch für einen Kuss. Wahnsinn, was da chemisch und hormonell alles in einem Menschen abläuft und ganz bestimmt wert, dass man sich damit beschäftigt. Aber frisch Verliebten fällt zwar nicht ein, Elfen um sich tanzen zu sehen, aber dafür sind sie sich sicher, dass das beste Bild für ihre Gefühl lauter Schmetterlinge sind, die in ihrem Bauch herumflattern.

    Ich möchte keine der vielen möglichen Sichtweisen missen. Man kann mit ihnen die unterschiedlichsten Dinge anstellen. Eskapismus kann dazu gehören, muss aber nicht.

    Ein letzter Gedanke soll der anderen Welt gewidmet sein. Das ist die Welt jenseits unserer Wahrnehmung, die wir allein mit unserer Fantasie füllen können.

    Für die Welt nach dem Tod bieten die Religionen ihre Geschichten an. Sie reichen von einem großen Nichts, über Wiedergeburt bis zu einem Paradies. Oft ist der Übergang mit einer Prüfung, einem Widerstand oder einem Portal verbunden. So glauben die Inuit, dass der Sterbende erst unter einem großen Fell hindurchrutschen muss.

    Aber eine andere Welt gibt es auch für Lebende und ist gefüllt mit den seltsamsten Lebewesen. Wichtel, Feen, Elben, die mal als zarte Elfen, mal als kräftige Zwerge daherkommen, als Djschin oder Dämon den Menschen bedrohen, oder einfach nur für Wunder oder Andersartigkeit stehen. Dass die Idee einer anderen Welt ganz und gar nicht weit hergeholt ist, macht ein einfacher Gedanke klar.

    Die menschliche Wahrnehmung kann mit ihren Sinnesorganen nur einen winzigen Ausschnitt von der Welt erfassen. Das sichtbare Licht liegt zwischen nicht ganz 300 und 800 Nanometer. Ultraviolettes Licht und Infrarot ist dem Menschen nicht mehr zugängig. Von Röntgenstrahlen und Radiowellen einmal ganz zu schweigen. Das erklärt auch den oft emotionalen Umgang mit der Radioaktivität, denn man fürchtet nicht, was man nicht wahrnimmt. Oder genau umgekehrt. Man fürchtet es, weil man weiß, dass es da ist, es aber erst an seinen Folgen spürt, wenn es zu spät ist. Gravitations- und Dichteunterschiede nimmt der Mensch auch nicht so recht wahr, aber da sind die Auswirkungen harmloser.

    Wir hören zwischen 20 und 20000 Hertz, worüber eine Fledermaus nur lachen kann, erkennen eine Vielzahl von Düften, brauchen dafür allerdings hohe Stoffkonzentrationen. Da ist uns jeder Hund oder Schwarzbär gewaltig überlegen, von Spezialisten wie Schmetterlingen einmal ganz abgesehen, die sich für die Paarung auf einen einzigen Lockstoff spezialisiert haben. Kurzum: Was wir wahrnehmen, ist ein verschwindend geringer Teil der Welt, in der wir leben.

    Die wirkliche Welt kennen wir also nicht. Da hilft es auch nicht, dass wir gelernt haben, unsere Wahrnehmung mit Messgeräten zu erweitern. Wir leben nicht in der Wirklichkeit, sondern schaffen uns ein Modell unserer Welt. Ist dieses Modell gut, können wir reibungsarm in unserer Welt leben. Ist es schlecht, bezeichnen wir die auftretenden Probleme als Wahnvorstellungen. Aber niemand kann bestreiten, dass es eine Welt außerhalb von Menschen gibt, zu der wir keinen Zugang haben, deren Existenz aber durchaus Folgen für uns hat.

    Die Antworten der Religionen befriedigen nur die Gläubigen, nicht unbedingt die Suchenden. Deshalb muss man auch nicht unbedingt einen Roman über Gespenster, Höllenfürsten oder Dämonen schreiben oder lesen. Aber eine spirituelle Leere will gefüllt werden. Vor allem dann, wenn man das Gefühl hat, dass Schwierigkeiten im wirklichen Leben etwas damit zu tun hat, dass man die Welt nicht richtig versteht. Ein solches Bemühen sollte man daher nicht voreilig als Eskapismus abtun.

    Darauf, dass man fiktive Welten auch ausgezeichnet als Hintergrund benutzen kann, um grundsätzliche menschliche Fragen zu behandeln, möchte ich hier nur am Rande hinweisen. Am Ende geht es bei einem Fantasyroman gar nicht um die Bewertung eines Genres, denn ein Genre ist immer eine höchst subjektive Vorliebe. Es geht einzig darum, ob ein Buch gut oder weniger gut geschrieben ist. Wie immer und überall in der Literatur.


     

    WolfAwertAb wann Wolf Awert anfing, Geschichten zu schreiben, ist nicht überliefert. Erfunden und erzählt hat er sie ab dem Zeitpunkt, an dem seine Erinnerung einsetzte. Später studierte er Geographie, Biologie, Geologie, Bodenkunde, Meterologie und Ethnologie und arbeitete danach als Umweltwissenschaftler an der Universität. Er schrieb wissenschaftliche Publikationen, Sachbücher und Lehrbücher, erfand Denkwerkzeuge und baute ein System für ein Ideenmanagement auf. Seine Berufstätigkeit führte ihn in viele Teile der Welt, wo er mehr als nur Konferenzsäle besuchte. In China bekam er 1980 zum ersten Mal Kontakt mit dem Qi Gong und Tai Chi Quan, das er heute ehrenamtlich lehrt. Heute führt Wolf Awert das geruhsame Leben eines Pensionär in der Eifel und schreibt nur noch Belletristik.
    Weiterführende Links: Facebook | Autorenwebsite

    Dieser Gastartikel erscheint im Rahmen der „Wir schreiben“-Essaysammlung. Weitere Artikel zu diesem Thema können hier aufgerufen werden.

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  2. 9 Kommentare

    1. Anjani sagt:

      Wunderbar geschrieben :)

    2. Zeitzeugin Guddy sagt:

      Finde es auch sehr schön geschrieben und trifft meine Ansicht zu dem Thema überdies noch ziemlich genau.

    3. Mona sagt:

      Meiner Meinung nach ist es gerade bei Fantasyfilm einfacher den Bezug zur Realität zu wahren, eben weil es so weit von der Realität entfernt ist. Deswegen glaube ich auch dass man in solchen Werken ganz wunderbar Themen und Fragestellungen unseres Alltags behandeln kann,ohne die Leser gleich damit zu nerven, weil es eben mehr Unterhaltung ist als die typischen Klassiker, die wir im Deutschunterricht analysieren.

      • Wolf Awert sagt:

        Zumindest für mich und meine Bücher gilt das. Pentamuria zeigt, wie verschiedene Kulturen mit einem Wechsel ihrer Lebensumstände umgehen und wie Leute es schaffen andere zu manipulieren. Jetzt sitze ich an einem Entwicklungsroman und sage etwas zu freiem Willen oder Zielen, die nicht weiterführen. Und wen das nicht interessiert, hat immer noch eine bunte Welt vor sich.

    4. Sabrina sagt:

      Manchmal möchte man doch Kind sein, um sich die Welt mit Feen, Elfen und Kobodlen erklären zu können, ohne dafür schief angeschuat zu werden. Ich liebe es, wenn mri meine Tochter von ihrem Zauberwald erzählt und hoffe jeden Tag, dass sie sich diese ungezwungene Phantasie noch lange bewahrt.
      Schön geschriebener Artikel, in dem ich mcih sofort zu hause fühlte. http://zeitzeugin.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/unicorn.gif

    5. Hypatia sagt:

      Vielleicht ändert sich das Ansehen von Phantastik ja auch bald – vor fünfzig, sechzig Jahren galten Kriminalromane noch mehr oder weniger als Schund. Um diesem Image zu entgehen warb ein deutscher Verlag damit dass Konrad Adenauer auch ab + zu mal nen Krimi las, denn wenn der Kanzler sowas liest kann das ja nicht schlimm sein, gelle?

    6. Eluin sagt:

      Ein sehr interessanter Gedankengang. Ich muss sagen, ich persönlich liebe alles was mit Fantasy und Märchen zusammenhängt. Für mich ist es auch keine Realitätsflucht sondern die Möglichkeit durch eine andere Perspektive neue Ideen für die Realität zu gewinnen. Das merke ich sowohl beim Schreiben, als auch beim Lesen. Wie viele aktuelle Themen werden in phantastischen Romanen in andere Kleider gesteckt – gerade das liebe ich, um eine neue Perspektive kennenzulernen.

      Ganz besonders hat mir deine Betrachtung der Elfen gefallen. Ich selbst bin Wissenschaftlerin, suche also durchaus nach „logischen“ Erklärungen. Gleichzeitig vertiefe ich mich aber allzu gerne in mystische Vorkommnisse, die mich in andere Welten entführen.

      Vielen Dank für deine Betrachtung.

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