1. 29. August 2012 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Fanfick heute: Tetris

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    Tetris. Ein Spiel, welches vor Erotik nur so sprüht. Phallusförmige Objekte penetrieren enge Gasse, Kubus schmiegt sich warm an Kubus und die Melodie läd zu rhythmischen Bewegungen ein. Kein Wunder also, dass es Tetris-Fanficktion gibt. Derer sogar viele, hier kann man einige finden. Das darf man der Welt einfach nicht vorenthalten!


  2. 6. April 2012 | Veröffentlicht unter Bücher, Bücher schreiben.

    Wie schreibe ich ein Hohlbeinbuch – in 5 Schritten

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    (Bild via) Wolfgang Hohlbein – der deutsche Fantasyautor speziell der 90er Jahre, der nicht nur meine Kindheit verzaubert hat, sondern gleich die vieler Fantasyliebhaberzöglinge. Der, dessen Bücher oftmals auch in zweifacher Ausführung (schwarze Hardoverserie + irgendein Softcover) in meinen Regalen standen und gleich nicht nur ein, sondern gleich zwei Regalbretter damit einnahm. Ein Autor, den ich ob seines grandiosen Schreibstils, seiner Fantasie, seiner bezaubernden Charaktere schier vergötterte. Er war mein großes Idol. Ich wollte so werden wie er – nur in weiblicher Ausführung und ohne Bart, bitte.

    Ich hatte sie alle: Märchenmond, Märchenmonds Kinder, Märchenmonds Kindeskinder und Märchenmonds Stiefenkel der Mutter seiner Katze, ich besaß 13, Midgard, das Druidentor, und wie sie noch alle hießen und ich besaß ein von ihm selbst signiertes Buch. Damals, auf der Feencon in Bonn, irgendwann zwischen 2002 und 2004, traf ich ihn vor Aufregung zitternd und bat um ein Autogramm. Dieses Buch war mein heiliger Gral.

    Nun, das war einmal. Mittlerweile kann ich kaum mehr eines seiner Bücher lesen, ohne mir alle zeilenlang an den Kopf zu greifen, vor fremdbezogener Scham rot zu werden oder das Buch, von einem „Oh mein Gott….“ untermalt wieder fortzulegen. Die Bücher sind ein wandelndes, in sich geschlossenes Klischee, nebst zwar fantasievoller, doch darum nicht weniger unlogischer Handlung  finden sich Fragmente, die „typisch Hohlbein“ sind. Die einen nennen das romantisch verklärt „Es ist wie nach Hause kommen…“, andere verdrehen die Augen ob der zahlreichen Abkupferung Hohlbeins seiner Selbst von Buch zu Buch. Immerhin: er ist damit erfolgreich und manch einer wäre gerne ein Autor mit solchen Auflagen. Warum eigentlich „wäre gerne“? Es ist doch so einfach! Man muss nur wenige Punkte beachten und schon kann man selber ein Buch Marke Hohlbein verlegen lassen! Die beste Nachricht: ihr könnt es hier und jetzt lernen!

    Wie werde ich zum Hohlbein: in 5 Schritten.


  3. 9. Januar 2012 | Veröffentlicht unter myself and I, Offtopic.

    Bauarbeiter in Miniröcken – Win oder Fail?*

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    Aye, ein Fashionposting. Hier. Oh mein Gott! Eigentlich wollte ich in bester Fashionbloggerinnenmanier meine letzten Einkäufe posten. An mir. Allerdings bekam ich keine gescheiten Fotos hin (die unscharfen Dinger werde ich allerdings trotzdem posten, immerhin hat das 20 Minuten gekostet die überhaupt zu erstellen! Umsonst soll das bitteschön nicht gewesen sein!), somit wird das hier einfach ein Posting über Miniröcke**.

    Bekanntlich sind Miniröcke kurz. Daher halte ich mich hier auch genau das: kurz. Ich mag Röcke, die im Aufhängerbild sind alle herzallerliebst (ja, strenggenommen trägt Link eine Tunika. Aber ich bin nicht besonders streng.) Daher habe ich mir zwei gekauft (naja und die Schlaghose und den Pullover eben). Da ich nur 1,60-1,64 groß bin, sind die an mir jedoch nicht so mini. Traurig, aber wahr. Bislang habe ich das Tragen solcher Röcke dennoch gut überstanden.Außerdem steht hier die neuste Erkenntnis: aus mir wird nie eine Fashionbloggerin werden. Niemals. Wie anstrengend das doch ist! Und gleich noch eine Frage an die Mädels hinterher: ich brauche einen schwarzen Lederminirock in schön, nicht tailliert, nicht glänzend, nicht teuer. Wo gibt es sowas außer in meiner erlesenen Fantasie?

    *der Titel dient nur der Verwirrung.

    ** das war natürlich gelogen, eigentlich ist das nur ein Posing-Posting


  4. 11. September 2011 | Veröffentlicht unter Gaming, rund um Gaming.

    Wo die bekloppten Kerle kämpfen – eine Spieleranalyse

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    „OMG! Dum oder what?!??? Incs! Daher loss! Depen!“
    – hochsensibler PVP-Spieler im Arathibecken –

    (Dies ist noch ein alter Beitrag aus dem alten Blog, den ich vergessen hatte mit herüberzuholen, sorry. Vielleicht kennt ihn der ein oder andere hier noch nicht)
    Auf den Battlegrounds virtueller Welten tummelt sich die Crème de la Crème der MMORPG-Spieler. In zehn- bis vierzigmannstarken Gruppen treten sie gegen die andere Mannschaft an. Es geht um Flaggen, die man in die eigene Base bugsieren muss, das Töten der jeweiligen Oberhäupter oder um Ressourcen. Es ist ein, wie ich persönlich finde, weit anspruchsvolleres Terrain als etwa Dungeons oder Schlachtzüge Man muss sich in Sekundenschnelle auf den gerade anstürmenden Gegner einstellen, gute Reflexe haben und auch die Tastatur muss einiges aushalten. Kein Battleground gleicht aufgrund immer neuer Gruppenkonstellationen , Zufallsbegegnungen und Gegnertaktiken dem anderen. Oder doch? Zumindest lassen sich die Spieler in diverse Kategorien einteilen, die ich euch im Folgenden vorstellen möchte.